Lufthansa Cargo präsentiert sich bei den CeBIT-Recruitingtagen

Messe Hannover, Hall 27, Stand H19

Lufthansa Cargo wird bei den CeBIT-Recruitingtagen vom 12. bis zum 15. Juni 2018 vertreten sein. Als Europas führende Frachtairline treibt Lufthansa Cargo die Digitalisierung der Branche seit vielen Jahren intensiv voran. So wird am Messestand beispielsweise gezeigt, wie Flugwege, Creweinsatz und Beladung mit Hilfe digitaler Tools geplant und im komplexen Alltag fortlaufend optimiert werden. Präsentiert werden auch die neuesten Kunden- und Vertriebs-Apps.

„Mit seinen anspruchsvollen Anforderungen ist Lufthansa Cargo ein hochattraktiver Arbeitgeber mit zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten für hochqualifizierte Digitalprofis, bei dem die Zukunft mit SCRUM, DevOps und DesignThinking gestaltet wird. Die gesuchten Profile sind vielfältig und bieten zugleich das faszinierende Arbeitsumfeld der Luftfahrt- und Logistikbranche“, so Jochen Göttelmann, Vice President Information Management (CIO), Lufthansa Cargo AG.

Die Kolleginnen und Kollegen von Lufthansa Cargo freuen sich über einen spannenden fachlichen Austausch und stehen allen Interessierten täglich von 10-19 Uhr, Freitag von 10-17 Uhr, gern zum Dialog zur Verfügung.

Offene Stellen sind online unter www.be-lufthansa.de ausgeschrieben.


DHL Global Forwarding als Top-Kunde geehrt

Lufthansa Cargo hat „Planet Award of Excellence“ für das Geschäftsjahr 2017 verliehen

Lufthansa Cargo hat am Donnerstag in Frankfurt am Main den „Planet Award of Excellence“ an DHL Global Forwarding verliehen. Der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group mit Unternehmenssitz in Bonn hat die Auszeichnung damit zum fünften Mal gewonnen – ein Spitzenwert in der Geschichte des Preises.

„Mit DHL Global Forwarding verbinden wir eine höchst professionelle Kooperation auf allen Ebenen, die von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt ist. Das spiegelt sich auch im sehr starken Wachstum in den letzten beiden Jahren unter intensivster Nutzung unserer Spezialprodukte wider. DHL Global Forwarding war zudem unserer weltweit umsatzstärkster Kunde – im vergangenen Geschäftsjahr und darüber hinaus“, begründete Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb von Lufthansa Cargo, die Entscheidung.

Die Auszeichnung nahm Tobias Meyer, COO DHL Global Forwarding, entgegen. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Von der seit vielen Jahren herausragenden Zusammenarbeit mit Lufthansa Cargo profitieren vor allem auch unsere Kunden. Und das wiederum trägt nachhaltig zu unserem gemeinsamen Erfolg bei“, sagte Tobias Meyer.

Das Global Partnership Programm von Lufthansa Cargo ist eine zentrale Plattform für nachhaltiges Wachstum von Lufthansa Cargo und ihren größten Kunden. Die elf Global Partner, zu denen neben DHL Global Forwarding auch die Firmen CEVA, Dachser, DB Schenker, DHL Express, DSV, Expeditors, Hellmann, Kühne+Nagel, Panalpina und UPS gehören, stehen für rund die Hälfte des Umsatzes von Lufthansa Cargo. Das Global Partner Council fand zum 20. Mal statt und bringt jährlich die Top-Manager dieser weltweit führenden Spediteure mit Vorstand und Management der Lufthansa Cargo an wechselnden Orten zusammen. Der „Planet Award of Excellence“ wird seit 2002 im Rahmen des Councils vergeben.


Lufthansa Cargo nimmt Direktflüge nach Chengdu auf

Megastadt ist die fünfte Frachter-Station der Lufthansa in China

Shanghai, 17. Mai 2018

Lufthansa Cargo hat Direktflüge mit Frachtflugzeugen von und nach Chengdu (CTU) aufgenommen und damit ihr Angebot in China weiter ausgebaut. Seit dem 5. Mai 2018 startet jeden Montag und Samstag eine Boeing 777F mit der Flugnummer LH8410 ab Frankfurt und kehrt dorthin aus Chengdu jeden Dienstag und Sonntag zurück.
“Wir sind sehr stolz, dass wir nun die westchinesische Megastadt Chengdu zweimal wöchentlich mit unseren Boeing 777-Frachtern anfliegen. Mit dieser Erweiterung unseres Netzwerks können wir die boomenden Märkte im Westen Chinas bedienen”, sagte Frank Naeve, Vice President Asia Pacific von Lufthansa Cargo.
Chengdu ist nach Shanghai, Beijing, Guangzhou und Hongkong das fünfte Ziel der Frachtmaschinen des Carriers in China. In diese Städte sowie von und nach von Nanjing, Qingdao und Shenyang bietet Lufthansa Cargo auch die Frachtkapazitäten der Passagiermaschinen der Lufthansa Hub Airlines an.

 

 


Lufthansa Cargo startet mit neuen Frachtern in Richtung Zukunft

Europas führende Frachtairline investiert weiter in die Modernisierung der Flotte und kauft zwei fabrikneue Boeing 777F

Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat in seiner heutigen Sitzung der Bestellung von zwei Boeing 777F für Lufthansa Cargo zugestimmt. Die Lieferung erfolgt bereits bald: Im Februar und März 2019 wird jeweils eine neugebaute Maschine aus dem Boeing-Werk in Seattle in Richtung Deutschland abheben.

Mit der Investition wird dem wirtschaftlichen Erfolg der Lufthansa Cargo Rechnung getragen. Die Airline hat mit dem Effizienzprogramm C40 und der Strategie Cargo Evolution vor zwei Jahren ein umfassendes Zukunftsprogramm aufgelegt.

„Die Boeing 777F ist nicht nur der leistungsstärkste, effizienteste und ökologisch beste Frachter der Welt, sondern darüber hinaus ein weithin sichtbares Zeichen unserer Modernisierungs-Strategie.“, sagt Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG. „Mit dem Wachstum unserer Boeing 777 Frachterflotte ist ein wichtiger Meilenstein erreicht auf unserem Weg, ein Unternehmen für die nächste Generation zu formen“, fügt Gerber hinzu.
Weitere Projekte, die die Modernisierung der Airline vorantreiben, befinden sich bereits in der Umsetzungsphase. So wird die Infrastruktur am Hub Frankfurt umfassend modernisiert, am Hub München wird in ein neues CoolCenter investiert. Zudem treibt der Frachtkranich die Digitalisierung der gesamten Prozesskette voran.

Kunden von Lufthansa Cargo profitieren von der enormen Reichweite des Zweistrahlers. Bei voller Nutzlast von 103 Tonnen ist das Flugzeug in der Lage, zehneinhalb Stunden in der Luft zu bleiben. Dabei schafft es eine Strecke von mehr als 9.000 Kilometern nonstop.

Die Flottenmodernisierung trägt darüber hinaus zu einer deutlichen Entlastung der Umwelt bei. Die spezifischen CO2-Emissionen der Boeing 777F sind um fast 20 Prozent geringer als die der bestehenden MD-11-Frachter. Damit unternimmt Lufthansa Cargo den nächsten großen Schritt, um die ehrgeizigen Umweltziele des Unternehmens zu erreichen.

Auch für die Anwohner in Flughafennähe ist der Einsatz der „Triple Seven“ eine gute Nachricht. Der fabrikneue Jet ist wesentlich leiser als andere Frachtflugzeuge seiner Klasse. Lufthansa Cargo steht zur Zusage, die Lärmbelastungen für die Anwohner spürbar zu senken.

Technische Details der Boeing 777F:

Gesamtlänge: 63,7 m
Spannweite: 64,8 m
Heckhöhe: 18,6 m
Zuladung in Tonnen: ca. 103
Reichweite (bei voller Beladung): ca. 9000 km
max. Startgewicht: 347 Tonnen
Reisegeschwindigkeit: ca. 896 km/h


Luftfracht-Joint Venture zwischen United und Lufthansa Cargo erfolgreich gestartet

United Airlines und Lufthansa Cargo haben erfolgreich ihr bereits angekündigtes Luftfracht-Joint Venture eingeführt

Frankfurt / Chicago, 4. May 2018

United Airlines und Lufthansa Cargo haben erfolgreich ihr bereits angekündigtes Luftfracht-Joint Venture eingeführt. Ab dem 3. Mai vertreiben die Airlines ihre Kapazitäten für Standard- und Express-Sendungen auf Routen zwischen Europa und den USA gemeinsam. Im ersten Schritt werden im Rahmen des Joint Ventures Verbindungen zwischen den USA, Italien, Großbritannien, Irland und Deutschland angeboten. In den nächsten Monaten soll die geografische Reichweite durch zusätzliche Verbindungen zwischen Europa und den USA ausgebaut werden. Beide Airlines verfolgen zudem das Ziel, in Zukunft das Joint Venture um zusätzliche Produkte zu erweitern. 
„Das Joint Venture wird unseren Kunden einen deutlichen Mehrwert bringen“, sagte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Die Kombination unserer zwei starken Streckennetze bietet unseren Kunden mehr Routing-Optionen. Das Zusammenlegen von Frachtabfertigungen, wie am Beispiel von München, ist ein zusätzlicher Vorteil, da unsere Kunden nur einen Ort für die Frachtannahme und -auslieferung anfahren müssen. Dort, wo wir in getrennten Abfertigungshallen sind, haben wir koordinierte Transferprozesse etabliert, so dass wir auch bei Zwischentransporten attraktive  Transportzeiten anbieten können”, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo.

„Cargo-Kunden auf der ganzen Welt legen Wert auf Geschwindigkeit, Komfort und Zuverlässigkeit“, sagte Jan Krems, Präsident von United Cargo. „Durch unser Joint Venture bieten United und Lufthansa Cargo den Spediteuren im Transatlantik-Geschäft mehr Optionen, bei denen genau diese Vorteile entstehen –mit zusätzlichen  Verbindungen über das gemeinsame Netzwerk, auf das über die Buchungskanäle beider Partner gleichermaßen zugegriffen werden kann. Unsere aufeinander abgestimmten Teams und Prozesse sorgen dabei außerdem für mehr Service-Qualität, die für den Erfolg unserer Kunden entscheidend ist.“


Änderungen im Vorstand der Lufthansa Cargo zum 1. August 2018 geplant

Alexis von Hoensbroech soll neuer Vorstandsvorsitzender der Austrian Airlines werden. Dorothea von Boxberg soll nach Zustimmung des Aufsichtsrats seine Nachfolge antreten.

Frankfurt, 11. April 2018

Alexis von Hoensbroech, derzeit Chief Commercial Officer der Lufthansa Cargo soll neuer Vorstandsvorsitzender der Austrian Airlines werden.
Dorothea von Boxberg soll nach Zustimmung des Aufsichtsrats neuer Vorstand für Produkt und Vertrieb (Chief Commercial Officer) von Lufthansa Cargo werden.

Neuer Vorstand Produkt und Vertrieb der Lufthansa Cargo AG soll ab 1. August 2018 Dorothea von Boxberg werden. Die 44-jährige Managerin tritt damit die Nachfolge von Dr. Alexis von Hoensbroech an. Dieser hatte das Produkt- und Vertriebsressort seit Dezember 2014 geleitet und soll ab 1. August 2018 neuer CEO und Vorstandsvorsitzender von Austrian Airlines werden. Die jeweiligen Aufsichtsräte müssen diesen Vorschlägen noch zustimmen.
Von Boxberg ist derzeit als Vice President Global Sales Management der Lufthansa Cargo u.a. für das Global Performance Management, Pricing, Airmail, Produktmanagement sowie Sales Prozesse verantwortlich. Damit konnte eine erfahrene und versierte Managerin aus den eigenen Reihen als Nachfolgerin gewonnen werden.
„Ich freue mich, dem Aufsichtsrat Dorothea von Boxberg als Nachfolgerin von Alexis von Hoensbroech und damit Chief Commercial Officer der Lufthansa Cargo vorzuschlagen. Ihre umfassende Managementerfahrung in Strategie, Produktentwicklung und Vertrieb ist eine optimale Voraussetzung für diese Aufgabe“, sagt Harry Hohmeister, Aufsichtsratsvorsitzender der Lufthansa Cargo.
Als Chief Commercial Officer der Lufthansa Cargo verantwortet Dorothea von Boxberg die weltweite Außenorganisation für Vertrieb und Handling, das Revenue Management, Pricing, Netzplanung und die Vertriebssteuerung.
Frau von Boxberg studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin und ESCP/EAP Paris. Von 1999 bis 2005 war sie bei der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group in Stuttgart tätig, zuletzt als Projektleiterin. 2005 wechselte Dorothea von Boxberg zur Star Alliance und war dort für das Alliance Development verantwortlich. Im Jahr 2007 kam sie zur Deutschen Lufthansa AG und leitete ab 2009 den Bereich „Strategie und Beteiligungen“ der Lufthansa Passage. Anschließend übernahm sie mehrere Führungspositionen im Produktmanagement der Lufthansa Passage. 2015 wechselte Frau von Boxberg in die Lufthansa Cargo und leitete seitdem den Bereich Global Sales Management.

 

Pressefotos und weitere Information finden Sie hier.


Gemeinsame Vereinbarung zwischen Brussels Airlines und Lufthansa Cargo

Lufthansa Cargo vermarktet Frachträume der Brussels Airlines.

Frankfurt, 29. März 2018

Lufthansa Cargo wird ab dem 1. September 2018 die Frachtkapazitäten der Brussels Airlines vermarkten. Das Netzwerk beider Unternehmen ergänzt sich optimal. Frachtkunden beider Airlines profitieren davon: Kunden der Brussels Airlines bekommen Zugang zum Streckennetz der Lufthansa Cargo: das größte Netzwerk mit rund 300 Zielorten in über 100 Ländern. Und für Kunden des Frachtkranichs wird das Streckennetz um weitere attraktive Zielorte, vor allem in West-, Ost- und Zentralafrika, direkt ab Brüssel ergänzt. Es kommen u.a. 17 afrikanische Zielorte hinzu. Dies sind bspw. Dakar, Monrovia, Abidjan Douala, Kinshasa und Entebbe. Die Kapazitäten werden unter 020 AWB vermarktet.

„Mit der Integration der Frachtkapazitäten von Brussels Airlines wird das Angebot für unsere Kunden noch attraktiver und noch größer“, betont Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb von Lufthansa Cargo. Die afrikanischen Destinationen der Brussels Airlines sind komplementär zu unserem bisherigen Netz und ergänzen damit unsere Verbindungen ideal.“

Auch Christina Foerster, CEO der Brussels Airlines ab 1. April 2018, stellt die Vorteile der Partnerschaft heraus: „Lufthansa Cargo hat viel Erfahrung in der Vermarktung der Frachtkapazitäten von Passagierfluggesellschaften. Die Zusammenarbeit wird uns helfen, die Frachträume unserer Flotte noch besser auszulasten. Und wir, als europäischer Afrika-Spezialist, können dem Angebot der Lufthansa Cargo neue Zielorte hinzufügen.“

Brussels Airlines ist die fünfte Passagierfluglinie, deren Frachtkapazitäten von Lufthansa Cargo vermarktet werden. Bislang stehen den Kunden der Lufthansa Cargo bereits die Frachträume von Lufthansa, Austrian Airlines, Eurowings und SunExpress zur Verfügung. Mit der Vermarktung der Brussels Airline kommen Belly-Kapazitäten von 10 Wide-Body_Flugzeugen hinzu. Darüber hinaus betreibt Lufthansa Cargo 17 Frachtflugzeuge und nutzt Frachterkapazitäten der Aerologic, einem Joint Venture zwischen Lufthansa Cargo und DHL Express.


Lufthansa Cargo schließt das Geschäftsjahr 2017 mit großem Erfolg ab

Die Erholung des Weltluftfrachtmarktes und Erfolge im Kostenmanagement haben Lufthansa Cargo im vergangenen Jahr zurück auf die Erfolgsspur gebracht.

Frankfurt, 23. März 2018

Der Umsatz von Lufthansa Cargo gegenüber Vorjahr stieg um 21,1 Prozent auf 2,5 Mrd. EUR. Dabei wurden 8.886 Millionen FTKT verkauft. Die Durchschnittserlöse besonders im Expressgeschäft konnten stark gesteigert werden. Die betrieblichen Gesamterlöse stiegen um 21,2 Prozent auf insgesamt 2,6 Mrd. EUR.

Das Adjusted EBIT verbesserte sich gegenüber dem schwierigen Vorjahr um 292 Mio. EUR auf 242 Mio. EUR. Das EBIT verbesserte sich um 304 Mio. EUR auf 240 Mio.

„Das Jahr 2017 entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Jahre in der Geschichte der Lufthansa Cargo.“ so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG. „Lufthansa Cargo hat ein beeindruckendes Ergebnis erreicht. Unser Team hat im volatilen Logistikgeschäft große Professionalität und leidenschaftlichen Einsatz bewiesen. Für uns bedeutet das im laufenden Jahr, unser Effizienzprogramm konsequent umzusetzen und weiter in unsere Zukunft zu investieren. Derzeit sind das vor allem Investitionen in die Bodeninfrastruktur für hochprofitables Spezialgeschäft und in die Digitalisierung.“ so Gerber weiter.

Das Ergebnis wurde in einem anspruchsvollen Marktumfeld erzielt. Neben einem starken Fokus auf Kostenoptimierung, leistungsstarken Produkten und einem flexiblen Kapazitätsmanagement hat auch die Vertriebsstärke der Lufthansa Cargo maßgeblich dazu beigetragen.

Das bereits im Jahr 2016 beschlossene strategische Restrukturierungsprogramm C 40 zeigt bereits in der aktuellen Implementierungsphase Wirkung. So wurden zum Jahresbeginn 2017 unter anderem der Vertrieb sowie weitere Arbeitsbereiche schlanker aufgestellt, der Personalbestand sinkt. Die effizienteren Prozesse und der durch ein nachhaltiges Einsparvolumen von 80 Mio. EUR angelegte Kostenvorteil erlauben einen flexibleren Umgang mit Überkapazitätsphasen wie im Jahr 2016 aber auch eine rasche Reaktion auf die Rückkehr der Marktchancen im Jahr 2017.

Der CEO von Europas führender Cargo-Airline ergänzte mit Blick auf die kommenden Jahre: „Luftfracht ist und bleibt ein Wachstumsmarkt. Für bestimmte Güter ist Luftfracht dauerhaft die einzig sinnvolle Transportmöglichkeit. Vor allem exportstarke Regionen wie Deutschland seien langfristig eine hervorragende Basis für das Luftfrachtgeschäft.“
 

Frachterflotte wird weiter optimiert

Lufthansa Cargo hat den Umfang der MD-11F-Flotte durch den Verkauf von zwei Flugzeugen auf zwölf Maschinen reduziert. Eine im Frühjahr 2017 vorübergehend stillgelegte MD-11F wurde mit Blick auf die stark gestiegene Nachfrage rechtzeitig zur branchenüblichen Hochsaison zum Jahresende im November 2017 wieder reaktiviert, sodass Lufthansa Cargo inklusive fünf B777F-Frachtern zum Jahresende 2017 insgesamt 17 Frachtflugzeuge betrieb. Hinzu kommt die Kapazität von ca. zwei 777 aus dem Aerologic-Joint Venture.
 

Zunehmende Digitalisierung bringt zahlreiche Kundenvorteile mit sich

In den kommenden Jahren will sich das Unternehmen mit allen Teilnehmern der Transportkette von der Buchung bis zur Auslieferung digital vernetzen. Die Kunden profitieren langfristig von einer höheren Transparenz, größeren Geschwindigkeit, verbesserten Qualität und Flexibilität sowie einer höheren Effizienz. Die Modernisierung des Revenue Managements erlaubte Lufthansa Cargo eine differenziertere Steuerungsmöglichkeit. Durch signifikante Reduzierung manueller Prozesse wurde die Reaktionsfähigkeit des Vertriebs weiter verbessert. Parallel arbeitet Lufthansa Cargo als Teil des Strategieprogramms Cargo Evolution eng mit Startups zusammen, um das Geschäft entlang der gesamten Transportkette kundenfreundlicher zu gestalten. In einem ersten Schritt beteiligte sich Lufthansa Cargo 2017 an dem 2014 gegründeten Start-Up Fleet Logistics.

Fleet tritt als neutraler Online-Marktplatz zur Vermittlung internationaler See- und Luftfrachttransportdienstleistungen auf und übernimmt die vollständige Zahlungsabwicklung.


Bodeninfrastruktur wird weiter modernisiert

Das Frachtzentrum in Frankfurt wird kontinuierlich modernisiert. Mit LCC evolution wurde ein Konzept entwickelt, das eine modulare Modernisierung des Logistikzentrums (Lufthansa Cargo Center) vorsieht. Neben einer damit einhergehenden Vergrößerung wurde unter anderem die gesamte Infrastruktur des Cool Centers weiter verbessert. Zudem wurde der neue Service "Road Feeder Service Cool" eingeführt. Als besondere Dienstleistungen wurde sowohl eine spezielle Thermofolie ins Angebot aufgenommen als auch das Containerportfolio nochmals erweitert.

 

                  

 


Lufthansa Cargo startet IATA Proof of Concept für eDGD mit Community-Plattform von Dakosy

Bedeutender Schritt in Richtung papierlose Luftfracht.

Frankfurt, 20. März 2018

eDGD ist der digitale Ansatz für die Gefahrgutdeklaration (DGD) der IATA. Es handelt sich um einen bedeutenden Schritt in Richtung papierlose Luftfracht und ermöglicht Shipper, Spediteur und Airline die Abwicklung von Gefahrguttransporten ohne Papierdokumentation.

Lufthansa Cargo ist ein wichtiger Impulsgeber für die Standardisierung von eDGD. Gemeinsam mit Air France, Swiss WorldCargo und Cargologic wurde unter Koordination der IATA seit Anfang 2017 der eDGD-Standard erarbeitet und abgestimmt. eDGD ist ein Projekt, das aus der Branche heraus vorangetrieben wird. Die Digitalisierung der DGD erfordert die Zusammenarbeit aller Stakeholder wie Shipper, Spediteur, Airline, GHA und Drittanbieter. Ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer Datenplattform ist wesentlich, um Compliance und Vorteile für alle Beteiligten sicherzustellen.

Das Projekt befindet sich nunmehr in der ‚Proof of Concept‘-Phase mit Pilotprojekten in Frankfurt, Paris und Zürich. In Frankfurt hat Plattformbetreiber Dakosy in enger Zusammenarbeit mit Lufthansa Cargo eine eDGD-Plattform namens „Infr8-eDGD“ realisiert, die als Kooperationsplattform für Shipper und Spediteur dient. Sie soll die Basis für den von Lufthansa Cargo unterstützten eDGD-Prozess bilden.

eDGD basiert auf einem modernen Ansatz für Data Sharing unter Einsatz so genannter Community-Plattformen für die Supply Chain und steht in Einklang mit den aktuellen Gefahrgutvorschriften der IATA. eDGD fördert die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten innerhalb der Lieferkette mit höherer Transparenz und besserer Nachverfolgbarkeit. Klar strukturierte Datenverwaltung und eine verbesserte Datenqualität entlang der Lieferkette für Gefahrgüter werden für mehr Prozesseffizienz sorgen und sowohl Fehler als auch Verzögerungen reduzieren.

Dr. Jan-Wilhelm Breithaupt, Vice President Global Handling, dazu: „eDGD ist ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierungsstrategie von Lufthansa Cargo, um für unsere Kunden eine ganzheitlich digitale Umgebung einzurichten. Nur wenn alle Akteure innerhalb der Lieferkette einen Vorteil aus der Lösung ziehen können, hat Digitalisierung in dieser Größenordnung Erfolgschancen. Dieser Anspruch ist in den eDGD-Standard eingeflossen, und wir sind froh, das Pilotprojekt mit Branchenpartnern an unserem Frankfurter Hub durchführen zu können.“


Lufthansa Cargo erweitert digitales Service-Angebot

API-Schnittstellen „GetCapacity“ und „GetRates“ bieten Zugriff auf Kapazitäts- und Ratendaten.

Nicht nur wenn Fracht bereits unterwegs ist, spielen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit eine große Rolle. Schon bei der Buchungsanfrage kann es manchmal auf jede Sekunde ankommen. Deshalb stellt Lufthansa Cargo ihren Kunden ab sofort zwei neue Programmierschnittstellen für ihre Anwendungen zur Verfügung: Mit den APIs „GetCapacity“ und „GetRates“ bietet die Fracht-Airline den Partnern einen direkten Zugriff auf Kapazitäts- und Ratendaten. Unternehmen können somit die Daten schnell und einfach im eigenen System nutzen und weiterverarbeiten, ohne sie manuell uploaden zu müssen. Darüber hinaus stehen mit dem Echtzeit-Datenaustausch zur Kapazität auch außerhalb der Bürozeiten Informationen zur Flugauslastung bereit. Ein Service, der nicht nur den Informationsaustausch beschleunigt, sondern diesen auch massiv vereinfacht und Fehler minimiert.

“Wir bauen die digitalen standardisierten Schnittstellen für unsere Kunden kontinuierlich aus, um die System-zu-System-Kommunikation weiter zu vereinfachen“, erklärt Boris Hueske, Head of Digital Transformation bei Lufthansa Cargo. „Die steigenden Nutzerzahlen beweisen, wie hoch die Akzeptanz dafür im Markt ist. Für Lufthansa Cargo ist dies ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem digitaleren Unternehmen.“

„GetCapacity“ und „GetRates“ ergänzen die bereits etablierten Schnittstellen „Tracking“ und „GetRoutes“. Anders als die Vorgänger übertragen die neuen APIs jedoch schützenswerte Daten und werden Interessenten daher auf Anfrage zur Verfügung gestellt. „Tracking“ und „GetRoutes“ können hingegen wie gewohnt unter www.developer.lufthansa.com abgerufen werden. Die Nutzung aller APIs ist selbsterklärend und meist ohne Einweisung möglich.

Mit der Erweiterung der Web Services baut Lufthansa Cargo das bereits bestehende digitale Angebot weiter aus und verbessert so nicht nur die Konnektivität zu den eigenen Kunden, sondern definiert neue digitale Standards für die gesamte Luftfracht-Branche. Für die Zukunft sind weitere intelligente Web Services rund um die Buchung bereits in Planung.


Frankfurter Brett und Nik Huber Guitars gewinnen Wettbewerb „Hessen goes global“ von Lufthansa Cargo

Zwei hessische Unternehmen erhalten von Lufthansa Cargo kostenlosen Zugang zum Weltmarkt.

Frankfurt, 8. März 2018

Die Frankfurter Brett GmbH und der Nik Huber Guitars Shop sind die Gewinner des von Lufthansa Cargo initiierten Unternehmenswettbewerbs „Hessen goes global“. Diese Entscheidung traf heute eine Fachjury auf der Cargovention in Frankfurt, dem Treffen der Logistik-Branche. Die beiden hessischen Unternehmen werden nun ein Jahr lang massiv dabei unterstützt, ihre Produkte weltweit einzuführen und sich damit neue Märkte zu erschließen. Sie erhalten von Lufthansa Cargo und ihren Speditionspartnern Panalpina und UPS kostenfreie Luftfrachtkapazität von bis zu einem Container im Monat sowie kostenfreie Bodentransporte (door-to-door) und die Organisation aller anfallenden Verzollungsprozesse.

„Hemmschuh für einen weltweiten Erfolg ist heute meist nicht mehr die Nachfrage, die dank der digitalen Vernetzung durchaus vorhanden ist“, sagt Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Meist scheitert der Zugang zum globalen Markt an der Logistik, vor allem wenn es um individuell gefertigte Produkte, Spezialitäten oder Kleinserien geht.“ Die Frankfurter Brett GmbH und der Nik Huber Guitars Shop können nun diese internationale Nachfrage nach ihren Produkten bedienen und sich somit einen Platz im Weltmarkt sichern. Das Frankfurter Brett ist eine „Werkbank“ für die Küche, die von den Brüdern Johannes und Joseph Schreiter erfunden und entwickelt wurde. Nik Huber stammt aus Rodgau und baut hochqualitative E-Gitarren in Handarbeit.

Zahlreiche Unternehmen hatten sich bei dem Wettbewerb „Hessen goes global“ beworben, der auch von den Unternehmen Panalpina, UPS, der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen und der Hessen Trade und Invest unterstützt wird. Voraussetzung war, den Unternehmenssitz in Hessen zu haben und dort auch die Waren zu produzieren. Daraus wurden im ersten Schritt fünf Finalisten gewählt: Neben den beiden Gewinnern waren dies OneSoap aus Bad Homburg, eine vegane Seife für Körper, Gesicht und Haare, Schönwetterfront aus Wiesbaden, ein Produzent von deutschen Hawaiihemden, und Bizzice aus Frankfurt, ein Familienbetrieb, der Bioeis und –kuchen herstellt. Alle fünf Unternehmen konnten auf der Cargovention ihre Geschäftsidee noch einmal präsentieren.


“Be bold for logistic innovation”

Lufthansa Cargo bringt Meinungsführer der Logistik-Branche zusammen.

Etwas bewegen wollen – und zwar nicht nur Fracht von A nach B. Das haben die Unternehmen der Logistik-Branche gemeinsam, die am 8. März 2018 auf der ersten „Cargovention“ in Frankfurt zusammentreffen. Eingeladen hat dazu Lufthansa Cargo.

Die Fracht-Airline gilt vor allem wegen ihrer führenden Rolle in der digitalen Transformation der Logistikwelt als Vorreiter für die Gestaltung der Zukunft. Auf der „Cargovention“ bringt das Unternehmen wichtige Innovatoren, Industry-Leader, aber auch Start-Ups zusammen, um gemeinsam den Wandel mit neuen Lösungen und Wegen voranzutreiben.

Rund 250 Teilnehmer dürfen dabei sein, wenn Speaker wie Gisbert Rühl (CEO Klöckner) und Peter Gerber (Vorstandvorsitzender Lufthansa Cargo) über den kulturellen Wandel in einem Traditionsunternehmen sprechen. Wenn Alexander Schlaubitz (Vice President Marketing Lufthansa) mit #Explore the new Herkunft auf Zukunft treffen lässt oder Markus Kückelhaus (Leiter Forschung & Entwicklung bei DHL Customer Solutions & Innovation) die Supplychain der Zukunft vorstellt.

„Gerade bei der Auswahl der Speaker haben wir auf eine spannende Mischung geachtet: Hier referieren CEOs führender Unternehmen neben jungen Start-Ups. WARR Hyperloop baut beispielsweise im Rahmen der internationalen SpaceX Hyperloop Pod Competition Prototypen für ein futuristisches Transportmittel. Hier denken junge Leute unser Business komplett neu. Die Veranstaltung bietet uns den idealen Rahmen, aus alten Denkmustern auszubrechen und Logistik aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Eine Chance, die im Alltag oft verloren geht,“ so Peter Gerber, Vorstansvorsitzender der Lufthansa Cargo.

Neue Chancen bietet die „Cargovention“ auch für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihr Business vorantreiben möchten: In einem hessenweiten Pitch „HessenGoesGlobal“ ermöglicht Lufthansa Cargo gemeinsam mit ausgewählten Partnern den kostenlosen Zugang zum Weltmarkt – für ein ganzes Jahr. Nach den ersten Bewerbungsrunden stehen jetzt die Finalisten fest. „Eigentlich sollten nur die Top 3 während der „Cargovention“ gegeneinander antreten. Allerdings gab es am Ende ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, sodass sich nun fünf Unternehmen der Jury präsentieren dürfen“, erklärt Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb der Lufthansa Cargo.

Um das umfangreiche Paket an Fracht- und Logistikleistungen bewerben sich: Das Frankfurter Brett mit der ersten „Werkbank“ für die Küche; Schönwetterfront mit Gute-Laune-Streetwear made in Germany; Bizzi-Ice mit viel Liebe zu Eis in Bioqualität und ohne Zusatzstoffe; Nik Huber Guitars mit handgefertigten Highclass E-Gitarren und OneSoap mit veganer Seife für vielfliegende Globetrotter.

„Wir freuen uns, dass der Wettbewerb so gut angenommen wurde und wir hier fünf tolle Unternehmen vorstellen dürfen. Als Fracht-Carrier mit weltweiten Verbindungen möchten wir gerade kleinere Unternehmen fördern und sie auf ihrem Weg in den globalen Markt unterstützen“, fügt Alexis von Hoensbroech hinzu.

Mit der Kombination aus Event und Pitch sowie der bewusst breit gestreuten Auswahl an Speakern möchte Lufthansa Cargo die Branche inspirieren und gezielte Impulse in Richtung „Future Logistics“ setzen.


Weltweites Umweltmanagementsystem von Lufthansa Cargo erneut ausgezeichnet

Frachtkranich und Tochtergesellschaft time:matters GmbH nach revidiertem Umweltstandard ISO14001 zertifiziert.

Frankfurt, 27. Februar 2018

Die nachhaltige Umweltstrategie von Lufthansa Cargo ist weiterhin sehr erfolgreich. Das Unternehmen erhielt erneut die weltweite Auszeichnung mit dem anerkannten ISO14001- Zertifikat. Diesmal wurde Lufthansa Cargo nach der revidierten und entsprechend anspruchsvolleren Version auditiert. Diese enthält einige Änderungen und Neuerungen, die in dieser Deutlichkeit vorher nicht von den Unternehmen verlangt wurden. „Die erhöhten Anforderungen in der Norm bezüglich Risikoermittlung, Stakeholderorientierung und Lebenswegbetrachtung inklusive Lieferantenmanagement haben wir gemeinsam mit den Fachabteilungen erfolgreich umgesetzt“, so Bettina Jansen, Head of Environmental Management bei Lufthansa Cargo. „Als Fluggesellschaft haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber unserer Umwelt. Dieser Verantwortung stellen wir uns durch unsere ehrgeizigen Umweltziele, vor allem in besonders umweltrelevanten Bereichen wie Flugbetrieb, Frachtumschlag und Liegenschaften.“ Die Zertifizierung begann 2008 am Standort Frankfurt und wurde dann schrittweise erweitert. Bereits seit 2010 ist Lufthansa Cargo an allen deutschen Stationen ISO-zertifiziert. In 2015 erfolgte erstmals die weltweite Auszeichnung der Lufthansa Cargo und die Ausweitung des Geltungsbereiches auf die Tochtergesellschaft Jettainer GmbH. Ein weiterer Erfolg ist jetzt die Zertifizierung der Tochtergesellschaft time:matters GmbH.


Lufthansa Cargo baut über Plug and Play Zusammenarbeit mit Startups aus

Lufthansa Cargo als „Anchor Partner“ von Plug and Play.

Frankfurt, 22. Februar 2018

Lufthansa Cargo kooperiert zukünftig als „Anchor Partner“ mit dem in Sunnyvale, USA, ansässigen Technologie-Accelerator Plug and Play, dem größten, weltweit tätigen Technologie-Accelerator, der Kontakt zwischen Technologie-Startups und etablierten Unternehmen herstellt. Etablierte Unternehmen arbeiten gemeinsam mit Startups innerhalb der Supply-Chain- und Logistikplattform, die sich auf Supply-Chain-Startups konzentriert. Mit vereinten Kräften sollen neue digitale Lösungen weiterentwickelt und schnell implementiert werden. Das Programm bietet den Akteuren der Logistikbranche Gelegenheit zur Vernetzung, voneinander zu lernen, Ideen auszutauschen und die Digitalisierung voranzubringen.

„Durch die Zusammenarbeit mit Startups können wir innovative Ideen und neue Technologien ausprobieren. Diese Innovationen könnten die Grundlage für neue Services für unsere Kunden oder Prozessoptimierungen bilden. Für die Digitalisierung der Logistikbranche sind solche Neuerungen ein wichtiger Faktor“, sagte Boris Hueske, Head of Digital Transformation bei Lufthansa Cargo.

„Wir sind ganz begeistert, Lufthansa Cargo mit an Bord zu wissen als einen unserer wichtigsten Anchor Partner in der Supply Chain, denn für unseren Mikrokosmos branchenführender Partnerunternehmen ist die Cargo eine optimale Ergänzung“, erklärte Mike Zayonc, Gründer von Plug and Play Supply Chain & Logistics. „Wenn Partner wie Lufthansa Cargo, ExxonMobil, Panasonic, DHL, Prologis, United States Postal Service, Ericsson, Maersk und BASF gemeinsam an einem Strang ziehen, um modernste Technologien voranzubringen, so ist dies das perfekte Setting für die digitale Transformation der End-to-End Supply Chain jedes beliebigen Fortune Global 500-Unternehmens.“


Fliegende Liebesboten

Lufthansa Cargo hat zum Valentinstag Millionen roter Rosen an Bord.

Frankfurt, 13. Februar 2018

Kaum eine andere Blume ist am bevorstehenden Tag der Liebenden so begehrt wie die Rose: Damit Millionen von Liebeserklärungen nicht ohne den Duft der eleganten Zierpflanzen auskommen müssen, füllt Lufthansa Cargo in diesen Tagen komplette Frachtflugzeuge mit dem langstieligen Symbol der Liebe. Insgesamt transportiert der Frachtkranich in diesem Jahr rund 800 Tonnen der sensiblen Ware. Das entspricht etwa der Ladekapazität von elf Flügen mit MD- 11-Frachtflugzeugen.

Mehrmals pro Woche verbindet Lufthansa Cargo die Länder der Blumenindustrie mit dem Drehkreuz Frankfurt. Eigens für den Transport verderblicher Ware wie Blumen und Lebensmittel hat Europas führende Frachtairline das Spezialprodukt Fresh entwickelt und ist dafür mit modernstem Equipment ausgestattet.

Die Reise der ‚Königin der Blumen‘ beginnt zumeist in Kenia oder Südamerika. In diesen Ländern herrschen ganzjährig ideale klimatische Anbaubedingungen, die beste Wachstumsvoraussetzungen bieten. Damit die blumigen Liebesgrüße auch in voller Pracht ihren Empfänger erreichen, kommt es auf einen schnellen und behutsamen Transport an, bei dem eine konstante Temperatur von zwei bis vier Grad Celsius über die gesamte Logistikkette eingehalten werden muss. Dafür sorgt eine ausgefeilte Logistik: Auf den Blumenfarmen in den Anbauländern werden die Rosen mehrmals täglich geerntet, anschließend umgehend ins Wasser gestellt und gekühlt. Nach dem Sortieren und Verpacken geht es für die Schnittblumen auf direktem Weg zum Flughafen und in den optimal temperierten Laderaum der Lufthansa Flugzeuge. Der Aufenthalt der Rosen am Frankfurter Flughafen ist nur kurz: Von der Stadt am Main geht es nach der Landung innerhalb weniger Stunden weiter in die Hände der Liebenden in ganz Europa.

Pressefotos finden Sie hier.


Lufthansa Cargo ist Aussteller auf der Fruit Logistica

Im Mittelpunkt steht das Produkt Fresh/td.

Frankfurt, 6. Februar 2018

Wenn am 7. Februar die Fruit Logistica in Berlin eröffnet wird, zählt auch Lufthansa Cargo wieder zu den Ausstellern. Das Unternehmen zeigt auf der weltweit führenden Fachmesse, warum es für den globalen Handel von frischem Obst und Gemüse ein unverzichtbarer Partner ist. Denn Lufthansa Cargo bietet seinen Kunden mit Fresh/td einen Transportservice, der verderbliche Güter unbeschadet selbst in die entlegensten Winkel der Welt ausliefert. Dafür sorgen eine vorwiegend temperaturkontrollierte Umgebung während des Flugs und der Einlagerung sowie der Einsatz von speziell geschultem Personal. So werden zum Beispiel Blaubeeren aus Argentinien, Avocado aus Mexiko oder Bohnen aus Kenia bis zum Empfänger in Lager in Großbritannien oder den Niederlanden transportiert. Insgesamt hat Lufthansa Cargo im vergangenen Jahr über 71.000 Tonnen Blumen, Gemüse, Früchte, Beeren, Fleisch, Fisch und andere verderbliche Ware transportiert.

„Im Umgang mit temperaturempfindlichen Waren und verderblichen Gütern verfügt Lufthansa Cargo über eine langjährige Erfahrung und weltweit anerkannte Expertise“, sagt Wouter Boekee, Industry Development Manager bei Lufthansa Cargo. „Mit unserem Spezial-Service Fresh/td toDoor bieten wir zudem den führenden Lebensmittelmärkten in Europa eine Direktzustellung über das Drehkreuz Frankfurt an.“

„Lufthansa Cargo mit dem Produkt Fresh/td ist ein idealer Partner für Transporte von verderblichen Gütern. Mit unserem Hub in Frankfurt, den dortigen Gegebenheiten wie dem Perishable Center mit Fast- und Vacuum Cooling Möglichkeiten sowie der optimalen Lage, um Waren in Europa verteilen zu können, ist Lufthansa Cargo ein zuverlässiger und erfahrener Partner der Agrar- und Lebensmittelindustrie“, so Uta Frank, Produktmanagerin Fresh/td der Lufthansa Cargo. „Wir verfügen über ein weitreichendes Netzwerk mit Frachter- sowie Passage- Verbindungen aus den wichtigsten Exportländern für Obst & Gemüse.“

Lufthansa Cargo ist bereits seit 2013 Aussteller auf der Fruit Logistica. Das Unternehmen ist in Halle 25, Stand C-08 zu finden. Zahlreiche Luftfrachtexperten stehen dort interessierten Messebesuchern für Gespräche zur Verfügung.


Lufthansa Cargo führt ersten kommerziellen Transport eines Fahrzeugs in den Bellies der Eurowings durch

Im Auftrag der IQS-Group wurde ein SEAT Arona von Köln ins südliche Afrika verschickt

Frankfurt, 1. Februar 2018

Lufthansa Cargo hat vor kurzem im Auftrag des Spezial-Logistikers IQS Group den ersten kommerziellen Transport eines Fahrzeugs von Köln ins südliche Afrika an Bord eines Eurowings-Passagierflugzeugs Airbus 330 durchgeführt. Automobil-Kunden profitieren zukünftig von einem erweiterten Netzwerk und höherer Kosteneffizienz durch geringeren Platzbedarf für die Verladung.

Während Autos, die auf eine Flugzeugpalette passen, ganz normal in Passagierflugzeuge eingeladen werden können, müssen größere Fahrzeuge mit einem Frachtflugzeug transportiert werden. Lufthansa Cargo und ihr Partner Aircargo Consulting haben daher einen speziellen Prozess entwickelt, der es nun ermöglicht, auch größere Fahrzeuge in den Bellies der Eurowings zu transportieren.

„Vorausgegangen sind mehrere Meetings mit allen Beteiligten, anschließende Prozessbeschreibungen und eine operative Risikoanalyse“, erklärt Joachim Binte, Director Sales and Handling bei Lufthansa Cargo in Köln. „Wir haben mit Destinationen im südlichen Afrika begonnen und planen die Ausdehnung auf weitere Eurowings-Ziele“, so Binte weiter.

Zusammen mit den Verladespezialisten der Aircargo Consulting formierte sich ein perfektes Team. „Durch unsere Expertise und die von uns entwickelten Verladetechniken inklusive des Baus eines Verladesimulators stellen wir sicher, daß die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich bedient werden“, betont Matthias Pfeilschifter, Commercial Director der Aircargo Consulting.

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Bildunterschrift: Der Seat Arona, der aufgrund der Fahrzeugdimensionen nicht palettiert im Lowerdeck eines Airbus A330 ladbar ist, wurde auf dem Eurowings-Flug im Roll-In-Verfahren ein- und ausgeladen.


Lufthansa Cargo ermöglicht hessischen Unternehmen kostenlosen Zugang zum Weltmarkt

Unternehmens-Wettbewerb „Hessen goes global"

Frankfurt, 25. Januar 2018

Im Frühjahr 2018 erhalten kleine und mittelständische Unternehmen aus Hessen eine einmalige Chance: Beim Unternehmens-Wettbewerb „Hessen goes global“ können sie sich für eine logistische Unterstützung und einen kostenlosen Transport ihrer Produkte auf dem Weltmarkt bewerben.

Hinter der Initiative stecken starke Partner: Lufthansa Cargo, Panalpina und UPS. Sie werden unterstützt von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen. Mit ihrer Idee wollen die Partner aufzeigen, welche Möglichkeiten die Erschließung globaler Märkte auch kleineren Unternehmen bietet.

„Es gibt eine Vielzahl einzigartiger Produkte in Hessen, wobei die Bandbreite von Lebensmitteln bis hin zu High-Tech-Erzeugnissen reicht“, erläutert Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Hemmschuh für einen weltweiten Erfolg ist dabei nicht die Nachfrage – die ist dank digitaler Vernetzung und der Möglichkeit, lokale Erzeugnisse per Internet zu begutachten, durchaus vorhanden. Woran es meistens scheitert, ist die Logistik. Vor allem dann, wenn es nicht um handgefertigte Einzelstücke geht, sondern um Kleinserien“, so Gerber weiter. 

Gute Beispiele seien Spezialitäten, innovative Produkte und individuelle Fertigung. „Genau hier setzen wir mit unserer Initiative an: Wir ermöglichen den Zugang zum globalen Markt, indem Lufthansa Cargo gemeinsam mit ihren Partnern die Unternehmen logistisch unterstützen und vertrieblich beraten wird. Transport, Zoll, Frachtraum - das Paket, das man gewinnen kann, ist ein echtes Sprungbrett für langfristiges Wachstum“, führt Peter Gerber aus. „Als Förderbank des Landes sind wir eng mit den hessischen Unternehmen verbunden und wissen, welche Bedeutung sie für das Wohl des Standorts haben. Mit unserem Netzwerk können wir einen Beitrag zu dieser Standort- und Zukunftsinitiative leisten und unterstützen ‚Hessen goes global‘ deshalb gern“, erläutert Dr. Michael Reckhard, Mitglied der Geschäftsleitung der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.

Bewerben kann sich ab heute jedes Unternehmen mit Stammsitz und Produktion in Hessen das Waren produziert. Aus allen Bewerbern wählt eine Fachjury maximal fünf Finalisten. Diese können ihr Produkt und Unternehmen am 8. März im Rahmen der Cargovention 2018 präsentieren, einer neuen Veranstaltung der Lufthansa Cargo zu Innovationen aus der Logistik. Neben dieser öffentlichkeitswirksamen Präsentation der Finalisten erhält der Gewinner ein umfangreiches Paket an Fracht- und Logistikleistungen: ein Jahr kostenfreie Luftfrachtkapazität von bis zu einem Container/Monat sowie kostenfreie Bodentransporte (door-to-door) zu einer Destination, die Organisation aller anfallenden Verzollungsprozesse, Unterstützung bei der kommunikativen Begleitung und die Aufbereitung der Globalisierungs-Story.

Die Bewerbung erfolgt über ein einheitliches Dokument für alle Interessenten, das über cargovention.com/hgg.html heruntergeladen werden kann. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 16. Februar 2018, die Finalisten werden am 26. Februar 2018 bekannt gegeben.

 

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Lufthansa Cargo erhöht Frachtflugfrequenz nach Japan

Cargo-Airline mit Sitz in Frankfurt betont langjährige Verbindung zum japanischen Luftfrachtmarkt

Osaka, 25. Januar 2018

Lufthansa Cargo hat die Frachtflugfrequenz nach Japan um zwei wöchentliche Frachtflüge nach Osaka (KIX) erhöht. Die zusätzlichen Flüge ergänzen die tägliche Frachtflugverbindung von und nach Tokio-Narita sowie die von Lufthansa durchgeführten Passagierflüge nach Osaka-Kansai, Tokio-Haneda und Nagoya.
Die neue Strecke verbindet Frankfurt mittwochs und freitags über Nowosibirsk mit Osaka. Damit stehen nun insgesamt 80 wöchentliche Flüge von und nach Japan zur Verfügung, hierin eingeschlossen die Belly-Kapazitäten auf Passagiermaschinen von Lufthansa und die Frachterkapazitäten des Kooperationspartners ANA Cargo. Der erste Flug von Osaka startete am 18. Januar um 23.36 Uhr (Ortszeit) mit 90 Tonnen Fracht an Bord.
„Die neuen Flüge nach Osaka stärken unsere Position in Japan und sind eine weitere Investition in den sehr bedeutenden japanischen Luftfrachtmarkt“, erklärte Frank Naeve, Vice President Asia-Pacific bei Lufthansa Cargo.
„Wir sind stolz auf die langfristigen Verbindungen zu unseren Kunden in der japanischen Luftfrachtbranche, die seit über 50 Jahren Bestand haben. Wir möchten auf diesem Fundament aufbauen und zukunftsgerichtet expandieren“, so Alexis von Hoensbroech, Chief Commercial Officer bei Lufthansa Cargo.

 

 


Lufthansa Cargo investiert in das US-amerikanische Technologieunternehmen „Fleet“

Lufthansa Cargo intensiviert ihre Kooperation mit der globalen Startup-Szene durch signifikante Investitionen in den Technologie-Startup „Fleet“ mit Sitz in Portland, USA

Frankfurt, 24 January 2018

Die enge Zusammenarbeit zwischen Lufthansa Cargo und Fleet (www.tryfleet.com) wird umfangreiche Luftfracht-Erfahrung mit einem technologiegetriebenen, frischen Blick auf globale Logistikprozesse verbinden. Fleet wurde 2014 gegründet und fungiert als Online-Marktplatz, der die Nachfrage der Kunden nach Frachtdienstleistungen mit freien Kapazitäten von Logistikunternehmen deckt. Das Unternehmen Fleet wächst rasant und entspricht dem inhärenten Wunsch der Kunden nach Bequemlichkeit bei - traditionell - komplexen grenzüberschreitenden Frachtversandprozessen. 
„Fleet passt perfekt zu uns, da das Unternehmen innovatives und visionäres Denken mit einer starken intrinsischen Motivation kombiniert, um die Effizienz der Luftfrachtbuchung und des Versands und schließlich das Gesamterlebnis unserer Kunden zu verbessern“, erklärt Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo. „Wir erwarten substantielle Erkenntnisse über unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio. So sind wir sicher, dass Lufthansa Cargo und Fleet gemeinsam vom Austausch von Konzepten und Ideen profitieren werden.“ Gleichzeitig wird Fleet sein „Board of Directors“ mit dem neuen Sitz des CCO Dr. Alexis von Hoensbroech von Lufthansa Cargo erweitern. 
In jüngster Zeit drängte eine große Anzahl von Startups in die Logistikbranche, um die Konnektivität zwischen den verschiedenen Akteuren der globalen Luftfracht-Versorgungsketten 
zu verbessern. So haben auch traditionelle Logistikunternehmen erkannt, welche Chancen sie durch Investitionen in neue digitale Geschäftsmodelle realisieren können. 
Mit dem Erwerb von Anteilen an Fleet unterstreicht Lufthansa Cargo ihr strategisches Engagement, die Luftfrachtbranche auf einen höheren digitalen Reifegrad zu heben. Die Übernahme ist Teil der Digitalisierungsstrategie des Lufthansa Konzerns und wurde vom Lufthansa Innovation Hub in Berlin stark unterstützt.

 

 


Lufthansa Cargo: Unterstützung für Deutsche Post und Santa Claus

Sechs exklusive Charterflüge für den Geschenketransport zwischen Frankfurt und New York

Frankfurt, 15. Dezember 2017

Damit die enorme Fülle von Weihnachtspost und Päckchen zwischen Deutschland und den USA reibungslos und rechtzeitig bewältigt wird, hat Lufthansa Cargo die Frachtkapazitäten für die Deutsche Post AG kurzfristig erweitert. Seit Mitte November und noch bis kurz vor Heiligabend geht jeweils montags eine MD-11 auf der Strecke Frankfurt - New York/JFK - Frankfurt an den Start. Insgesamt sechsmal wird der Atlantik dabei in beiden Richtungen überquert - exklusiv für die Deutsche Post, speziell im Dienst von Santa Claus.

"Gerade in den sechs Wochen vor Weihnachten wird unser Produkt Airmail/eCommerce für kurzfristige und termingebundene Sendungen enorm nachgefragt", erläutert Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb der Lufthansa Cargo. "Wir haben daher bereits in den vergangenen Jahren die Kapazitäten exklusiv für unseren engen Partner Deutsche Post AG hochgefahren. 2017 stellt allerdings eine Besonderheit dar, da wir noch nie zuvor innerhalb dieser kurzen Zeit so viel zusätzlichen Frachtraum organisiert haben." Trotz des hohen Aufwandes sei diese Maßnahme aber eine Selbstverständlichkeit, betont von Hoensbroech. "Wir wissen, dass viele Geschenke nur dank der zusätzlichen Flüge rechtzeitig unter dem richtigen Baum landen."  Außerdem unterstütze man damit gerade in Deutschland viele kleinere und mittelständische Unternehmen und eCommerce Plattformen darin, in der umsatzstärksten Zeit des Jahres Anschluss an die großen internationalen Player zu erhalten.

In Zahlen: Sechsmal fliegt eine zusätzliche MD-11 in der Vorweihnachtszeit die Strecke FRA - JFK - FRA. Pro Flug können dabei 60 Tonnen Fracht mitgenommen werden - das meiste davon Weihnachtsbotschaften, Glückwünsche und Geschenke. 
Der erste Flieger startete bereits am 13. November, der letzte Flug geht am 18. Dezember von FRA nach JFK und fliegt von dort am 19.12. zurück.
Zum Produkt: Airmail/eCommerce ist das Produkt von Lufthansa Cargo, um wichtige Briefe und Pakete auf dem schnellsten Weg dem Empfänger zu übermitteln. Ein maßgeschneiderter Flug-plan, ein starkes Netzwerk mit vielen Kooperationspartnern, vor allem aber die drei Airmail-Hubs in Frankfurt, München und Wien sind hierbei Garanten für eine termingerechte Auslieferung. Im Airmail Center Frankfurt bündeln sich die Kompetenzen dreier ausgemachter Logistikprofis: Dank Lufthansa Cargo, dem Flughafenbetreiber Fraport AG und der Deutschen Post DHL werden täglich bis zu 400 Tonnen internationale Luftpost schnell und effektiv abgefertigt.


va-Q-tec und Lufthansa Cargo kooperieren bei Pharmatransporten

Innovative passive Container für temperatursensible Transporte nun direkt bei Europas führender Frachtfluglinie erhältlich.

 Frankfurt, 27. Oktober 2017

va-Q-tec, ein führender Anbieter von leistungsstarken thermischen Containern, und Lufthansa Cargo kooperieren künftig im Passivkühlsegment. Durch die neue Kooperation sind die Container von va-Q-tec ab sofort weltweit an zahlreichen Stationen der Frachtfluglinie erhältlich. So profitieren insbesondere Kunden mit pharmazeutischen Gütern von der Kombination des engmaschigen und weitreichenden Netzwerks von Lufthansa Cargo mit dem fortschrittlichen Container-Mietservice von va-Q-tec.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden künftig die innovativen va-Q-tainer direkt anbieten können. Das breite Portfolio von Lufthansa Cargo wird damit um eine hervorragende Wahl im Passivkühlsegment ergänzt”, sagte Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb von Lufthansa Cargo bei der Unterzeichnung des Vertrags.

Dr. Joachim Kuhn, CEO von va-Q-tec, fügte hinzu: „Unsere thermischen Container mit ihrer überragenden Leistung von fünf Tagen Temperaturkonstanz unter allen realistisch denkbaren Bedingungen sind nun direkt über Lufthansa Cargo erhältlich. Das wirkt sich sehr positiv auf Deutschland als viertgrößtem Pharmamarkt der Welt aus. Wir sind sehr stolz, Lufthansa Cargo als Partner zu gewinnen, der nicht nur stark in Deutschland, sondern auch in Asien, Indien, den USA und Südamerika ist.“

Die hochwertigen Transportcontainer („va-Q-tainer“) ermöglichen temperaturkontrollierte Lösungen für sechs Temperaturbereiche von -70°C bis +25°C in fünf Größen und fassen bis zu zwei US Paletten. Diese fortschrittlichen passiven thermischen Container bieten eine konstante Temperaturkontrolle über mehrere Tage hinweg, ohne dass externe Energiequellen nötig sind.Die preisgekrönte Technologie ermöglicht den sicheren Transport von temperaturempfindlichen Gütern in die ganze Welt.

Mit diesem neuen Angebot setzt Europas führende Frachtfluglinie nach dem Beginn der Erweiterung ihres Cool Centers, der Vorstellung der Weltneuheit „Road Feeder Service Cool“ und der Einführung einer sonnenreflektierenden Spezialfolie für alle temperatursensiblen Sendungen ihre Offensive im Bereich der Kühlfracht weiter fort. Lufthansa Cargo bietet ihren Kunden langjährige Erfahrung im Transport von temperatursensibler Fracht. Kunden der Airline profitieren vom hauseigenen Cool Center am Heimatdrehkreuz Frankfurt mit modernster Infrastruktur, unterschiedlich temperierten Kühlräumen, einer Tiefkühlzelle sowie einem direkten Zugang auf das Vorfeld für eine schnellstmögliche Verladung. Durch die Kooperation von va-Q-tec und Lufthansa Cargo sind nun auch die hochleistungsstarken va-Q-tainer dort erhältlich.

va-Q-tec

va-Q-tec ist ein führender Anbieter von Hochleistungs-Produkten und Lösungen im Bereich der thermischen Isolation und der Kühlkettenlogistik. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt hocheffiziente und damit dünne Vakuumisolationspaneele („VIPs“) zur Dämmung sowie thermische Energiespeicherkomponenten (Phase Change Materials – „PCMs“) zur zuverlässigen und energieeffizienten Temperaturkontrolle. Darüber hinaus fertigt va-Q-tec durch die optimale Integration von VIPs und PCMs passive thermische Verpackungssysteme (Container und Boxen), die je nach Typ ohne Zufuhr von externer Energie konstante Temperaturen bis zu 200 Stunden halten können. Zur Durchführung von temperatursensiblen Logistikketten unterhält va-Q-tec in einem globalen Partnernetzwerk eine Flotte von Mietcontainern und -boxen, mit denen anspruchsvolle Thermoschutzstandards erfüllt werden können. Neben Healthcare & Logistik als Hauptmarkt werden folgende weitere Märkte von va-Q-tec adressiert: Kühlgeräte & Lebensmittel, Technik & Industrie, Bau und Mobilität. Das im Jahr 2001 gegründete und stark wachsende Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Würzburg. Weitere Informationen unter: www.va-q-tec.com.

 

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Lufthansa fliegt Hilfsgüter nach Puerto Rico

Einwohnern Puerto Ricos fehlt es nach Hurrikan Maria immer noch am Nötigsten. MD-11 von Lufthansa Cargo bringt 70 Tonnen Wasser und 10 Tonnen Lebensmittel und Kleidung zur Karibik-Insel

Frankfurt, 30. September 2017

Die Lufthansa Group hat heute eine MD-11 von Frankfurt nach Aguadilla an der Westküste von Puerto Rico geschickt. Dort leiden 400 Mitarbeiter eines Lufthansa Technik-Standorts sowie die nahe gelegenen Gemeinden noch immer unter den Auswirkungen des verheerenden Hurrikans Maria, der die Insel vergangene Woche heimgesucht hat.

Eine McDonnell Douglas MD-11 von Lufthansa Cargo startete heute mit der Flugnummer LH8830 von Frankfurt um 20.40 Uhr. Nach einem Tankstopp in Atlanta fliegt sie zum Rafael Hernández International Airport in Puerto Rico, dort wird sie Sonntag gegen 7.20 Uhr Ortszeit landen. Der Frachter hat rund 80 Tonnen Wasser, Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel geladen – all dies wird vor Ort am dringendsten benötigt. Der Lufthansa Konzern arbeitet mit lokalen und US-Behörden zusammen, um die notwendige Unterstützung für diese umfangreiche Hilfsaktion zu leisten. In Deutschland haben sich Hassia, die Metro Group sowie die LSG Skychefs mit Sachspenden beteiligt Kühne&Nagel, Georgi und orgalog halfen mit Transportdienstleistungen. Das Projekt wurde von der HelpAlliance, der gemeinnützigen Hilfsorganisation der Lufthansa Group, begleitet.

„Wir stehen in diesen schwierigen Zeiten an der Seite unserer Mitarbeiter und der Bevölkerung in den USA. Gerade in Krisenzeiten ziehen wir als Unternehmen an einem Strang und unterstützen unsere Mitarbeiter und die von der Tragödie betroffenen Gemeinden vor Ort wie in Puerto Rico“, sagte Dr. Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik AG.

Die Lufthansa Technik Puerto Rico (LTPR) wurde im Februar 2014 in Aguadilla gegründet und hat sich auf die Instandhaltung von Flugzeugtypen der Airbus A320-Familie spezialisiert. Die ersten Aufträge kamen von führenden US-Carriern. Dabei entwickelte sich die Niederlassung schnell zu einem der wichtigsten Kompetenzzentren für Flugzeugüberholung in den USA. Zusätzlich bot LTPR auch das erste Ausbildungsprogramm des US-Arbeitsministeriums für die Überholung von Flugzeugen an. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Luft- und Raumfahrt der Universität von Puerto Rico angeboten.

Die im Juni dieses Jahres unterzeichnete Ausbildungsvereinbarung stärkt die Zusammenarbeit des Lufthansa Konzerns mit Puerto Rico und den USA. Die Ausbildung soll nicht nur Vorbild für die lokale Luftfahrtindustrie, sondern auch für andere Teile des Landes sein.

„Als enge Partner Puerto Ricos unterstützen wir nicht nur die Lufthansa Technik-Mitarbeiter und ihre Familien vor Ort, sondern auch die Gemeinden im Umland, die seit dem ersten Tag eng und vertrauensvoll mit uns zusammenarbeiten“, so Bußmann. Seit dem Hurrikan erhält der Standort auch Unterstützung von den Kunden der LTPR „Spirit Airlines“ und „jetBlue“, die dort ihre Flugzeuge überholen lassen, und sofort Frachtraum für eine Mindestversorgung bereitgestellt haben. „Wir danken unseren Partnern und Freunden von ‘Spirit‘ und ‚jetBlue‘. Es ist gut zu wissen, dass man sich in schweren Zeiten auf seine Freunde verlassen kann“, sagte Johannes Bußmann.


Laufen für den guten Zweck

Knapp 1.000 Läufer beim 3. Bürostadtlauf zugunsten von Cargo Human Care e.V. in Frankfurt-Niederrad / Reinerlös soll Neubau einer Vorschule in Nairobi ermöglichen

Frankfurt, 25. August 2017

Fast 1.000 Läufer sind gestern beim Bürostadtlauf zugunsten von Cargo Human Care e.V. (CHC) in Frankfurt-Niederrad an den Start gegangen. Der Reinerlös soll helfen, den Bau einer Vorschule für 100 Kinder in einem Armutsgebiet in Nairobi zu finanzieren. Nach ersten Schätzungen wird er weit über 20.000 Euro liegen. Die Veranstaltung hat der Lufthansa Sportverein e.V., Sparte Cargo Bulls, in Kooperation mit der „Standort-Initiative Neues Niederrad SINN e.V.“ initiiert.

„Wir sind überwältigt von dieser hohen Teilnehmerzahl. Jetzt können wir sagen: Der Bürostadtlauf in Niederrad hat sich etabliert. Und das freut uns sehr, denn jeder Cent, den die Läufer und Sponsoren heute für Cargo Human Care über ihr Startgeld spenden, kommt Kindern in Kenia zugute“, sagte Fokko Doyen, Initiator und erster Vorsitzender von Cargo Human Care, am Rande der Veranstaltung. „Mit dem Happy Children Education Center wollen wir den ärmsten Kindern in einem Slumgebiet in Nairobi die Chance auf eine gesicherte Grundschulausbildung geben.“ Die Fertigstellung der Schule ist für Mitte 2018 anvisiert. Der Neubau der Grundschule wird neben CHC zu gleichen Teilen auch durch die help alliance, der gemeinnützigen Hilfsorganisation der Lufthansa Group, und die Sixt Stiftung finanziert.

Den Startschuss für die bunte Läuferschar gaben der Frankfurter Stadtrat Matthias Mehl und Lufthansa Cargo Vorstandsvorsitzender Peter Gerber. „Ich freue mich, dass der Bürostadtlauf in Niederrad nun zum dritten Mal in Folge stattgefunden hat. Das unterstreicht das herausragende und wertvolle Engagement vieler Lufthanseaten. Es kommt den Bedürftigen in Nairobi unmittelbar zugute und bereichert hoffentlich auch in Zukunft Niederrad und den Flughafen um ein jährliches Event mit weiter steigendem Zuspruch“, kommentierte Peter Gerber das Event. Über 100 Lufthansa Cargo Mitarbeiter rannten die fünf bzw. zehn Kilometer für den guten Zweck. Für ihre Anmeldungen legte der Cargo-Vorstand das Startgeld als Spendensumme oben drauf. Weitere

 

Läufer aus der Lufthansa Gruppe sowie zahlreiche Kunden und auch Dienstleister des Frachtkranichs stellten weitere Läufer-Teams.


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Kohnen komplettiert Geschäftsleitung von time:matters

Neuer Geschäftsführer Strategy & Sales zum 15. November 2017

Frankfurt/Neu-Isenburg, 21. August 2017

Alexander Kohnen wird zum 15. November 2017 neuer Geschäftsführer Strategy & Sales der time:matters Holding GmbH. Der 40-jährige tritt damit die Nachfolge von Franz-Joseph Miller an, der das Unternehmen zum 1. Juli 2017 auf eigenen Wunsch verlassen hatte. Kohnen war seit Oktober 2000 für Lufthansa Cargo in verschiedenen Führungspositionen tätig, zuletzt als Senior Director Industry Development & Product Management und zuvor als Director Nordic & Baltic Countries.

„Wir freuen uns sehr, dass Alexander Kohnen diese Aufgabe übernimmt. Er kennt die Branche exzellent und bringt alle Voraussetzungen mit, um time:matters als führenden Spezialisten für Sameday Delivery und Notfalllogistik weiter zu etablieren“, sagte Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Lufthansa Cargo.

Im August 2016 war die auf weltweite Special Speed Logistik und zeitkritische internationale Ersatzteillogistik spezialisierte time:matters Gruppe vollständig von Lufthansa Cargo übernommen worden. Zuvor hielt die Frachtairline, die time:matters im Jahr 2002 als Tochtergesellschaft ausgegründet hatte, 49 Prozent der Anteile. Bereits zum 1. August 2016 ist Christian Mörtl, zuvor Leiter Aircraft Handling bei Lufthansa Cargo, zum Geschäftsführer Operations & Finanzen der time:matters Holding GmbH bestellt worden.

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Neuartiger Sonnenschutz für Kühlfracht

Kunden profitieren ab sofort weltweit von kostenfreiem Zusatzangebot

Frankfurt, 27. Jul 2017

Nach dem Beginn der Erweiterung des Lufthansa Cargo Cool Centers in Frankfurt und der Vorstellung der Weltneuheit „Road Feeder Service Cool“ setzt Europas führende Frachtfluglinie ihre Offensive im Bereich der Kühlfracht weiter fort. Ab sofort und ohne Mehrpreis wird die Fracht aller Kunden im Passivkühlsegment weltweit von einer exklusiv für Lufthansa Cargo gefertigten Reflektionsfolie zusätzlich geschützt.

„Wir wollen die Fracht unserer Kunden erstklassig befördern – in der Luft genauso wie am Boden. Mit dem kostenfreien Angebot unserer neuen Spezialfolie unterstreichen wir unseren hohen Qualitätsanspruch und perfektionieren unseren Service im Kühlbereich“, so Sören Stark, Vorstand Operations von Lufthansa Cargo.

Die Transitzeiten zwischen Abfertigungsanlagen und Flugzeugen hält Lufthansa Cargo ohnehin so kurz wie möglich. Die neuartige Reflektionsfolie schützt empfindliche Sendungen auch an heißen Sommertagen optimal vor der unvermeidbaren Sonneneinstrahlung auf den Flughafenvorfeldern in aller Welt.

 


Lufthansa Cargo für Zuverlässigkeit und Qualität prämiert

Der DHL CARE Award zeichnet vortreffliche Leistungen beim Transport von temperaturempfindlichen Pharmazeutika aus

Singapur / Frankfurt, 22. Juni 2017

DHL, weltgrößter Logistik- und Transportanbieter, hat den diesjährigen „Carrier Award for Reliability and Excellence“ (CARE) gemeinsam an Lufthansa Cargo und Swiss World Cargo sowie zwei weitere Luftfrachtfluglinien vergeben. Seit 2016 werden mit dem DHL CARE Award Luftfrachtdienstleister ausgezeichnet, deren Leistungen beim Transport von temperaturempfindlichen Pharmazeutika Branchenmaßstäbe setzen.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem diesjährigen DHL CARE Award. Empfindliche Medikamente schnell und zuverlässig dorthin zu befördern, wo sie benötigt werden, ist eine Aufgabe, die uns mit Stolz erfüllt. Auch deshalb erweitern wir derzeit unser Cool-Center, sodass wir unseren Kunden in Kürze noch mehr Kapazität an unserem Drehkreuz Frankfurt anbieten können. Mit nützlichen Innovationen wie unserem Cool Control Tower und unserer langjährigen Erfahrung werden wir auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner sein“, sagte Dr. Martin Schmitt, Vorstand Finanzen und Personal von Lufthansa Cargo.

Die DHL CARE Awards wurden in dieser Woche im Rahmen der 17. DHL Global Life Sciences and Healthcare Konferenz in Singapur verliehen, bei der sich knapp 400 Branchenexperten über die für ihr Fachgebiet bedeutendsten logistischen Entwicklungen austauschen. Die diesjährigen Gewinner der DHL CARE Awards wurden aus einer Vielzahl von Luftfrachtfluglinien anhand verschiedener Kriterien wie Transportqualität, Kompetenz bei der Bodenabfertigung sowie dem Grad an technischer und prozessualer Innovation ermittelt. Die Gewinner weisen durchgehend besonders hohe Leistungswerte in Verbindung mit durchgängigen Zertifizierungen und umfassenden Investitionen in die Infrastruktur auf.;


Lufthansa Cargo in Italien erneut zur besten Frachtfluggesellschaft gekürt

Italienischer Verband der Luftfrachtspediteure verleiht der Cargo-Airline mit Sitz in Frankfurt den Quality Award for Overall Performance

Frankfurt, 14. Juni 2017

Lufthansa Cargo wurde mit der höchsten Branchenauszeichnung in Italien als beste Frachtfluggesellschaft 2016 ausgezeichnet. Der renommierte Quality Award for Overall Performance wurde dem Carrier von der A.N.A.M.A. verliehen, dem italienischen Verband der Luftfrachtspediteure.

Die A.N.A.M.A.-Vorsitzende Marina Marzani unterstrich die Gründe für die Ehrung der Lufthansa Cargo: „Für ihr umfangreiches Streckennetz und das breite Kundenangebot, für ihre Zuverlässigkeit und weil der Vorstand von A.N.A.M.A. anerkennt, dass die Fluggesellschaft auch hält, was sie verspricht.“ Thomas Egenolf, Vice President Western Europe, fühlte sich geehrt, den Preis im Namen der Gesellschaft entgegennehmen zu dürfen: „Ich freue mich sehr, dass uns diese renommierte Auszeichnung zum zweiten Mal verliehen wurde. Ein großes Dankeschön an die italienische Luftfrachtbranche und mein großartiges Team in Italien.“

Aber Lufthansa Cargo erhielt nicht nur den Hauptpreis für die beste Gesamtleistung, sondern war darüber hinaus für vier von fünf weiteren Kategorien nominiert. So belegte die deutsche Luftfrachtgesellschaft den ersten Platz für Safety & Security, jeweils den zweiten Platz in den Kategorien Innovation und All Services und den dritten Platz in der Customer Satisfaction-Wertung.

Seit 2012 zeichnet der italienische Verband der Luftfrachtspediteure jedes Jahr die führenden General Sales Agents, Handling Agents und Airlines im Land aus. Die Preise in den einzelnen Kategorien werden nach Umfrageergebnissen vergeben. Darüber hinaus werden herausragende Persönlichkeiten geehrt und der begehrte Quality Award for Overall Performance vom Präsidium des Verbandes verliehen.

Lufthansa Cargo ist bislang die einzige Fluggesellschaft, die bereits zweimal mit dem Quality Award for Overall Performance ausgezeichnet wurde.


Lufthansa Cargo fliegt Berliner Pandas First Class

Neue Pandaanlage soll von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Staatspräsident Xi Jinping eröffnet werden – Zoo Berlin und Lufthansa Cargo beantworten Fragen zum Transport

Frankfurt/Berlin, 13. Juni 2017 

Wie bereitet man einen Panda-Flug vor? Woraus besteht das Panda-Catering an Bord? Wann landen die Pandas in Berlin? Die brennendsten Fragen rund um das Thema Panda-Transport beantworteten heute Jörg Bodenröder, Leiter Tiertransporte und Tierschutzbeauftragter Lufthansa Cargo und der Leitende Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Ochs. Die wichtigste Frage: Wann landen die Pandas in Berlin? Am 24. Juni gegen voraussichtlich 14 Uhr ist es soweit und die MD-11F aus Chengdu wird am Flughafen Berlin Schönefeld erwartet.

„Diesen Transport mit zu verantworten ist für uns auch eine Auszeichnung unserer langjährigen Expertise im artgerechten Tiertransport. Wir freuen uns, unsere umfassende Erfahrung in die Zusammenarbeit einfließen zu lassen und erstklassigen Service zu bieten“, so Jörg Bodenröder. Als Ergänzung zum Lufthansa-First-Class-Angebot erhalten auch alle tierischen Passagiere mit Lufthansa Cargo einen optimalen Rundumservice. Dieser beginnt bei der artgerechten Unterbringung am Gateway des Frankfurter Flughafens über den Transport in speziellen, gemeinsam mit Züchtern und Tierärzten entwickelten Containern und reicht bis zur intensiven Betreuung durch geschultes Personal in der Luft und am Boden. Mit der „Frankfurt Animal Lounge“ bietet Lufthansa Cargo zudem eine der modernsten Tierstationen an einem Flughafen weltweit – eine Art „First Class Lounge“ für die tierischen Passagiere.

Die Frankfurter Animal Lounge werden die Berliner Pandas jedoch nicht kennenlernen, denn der Linienflug von Peking nach Frankfurt wurde für die beiden VIP-Fluggäste extra über Chengdu und Berlin umgeleitet. „Mit 42 Großtierställen, 39 Hundeboxen, speziellen Klimakammern oder Schwarzlichtpositionen zur Untersuchung von Zierfischen, haben wir für jedes Tier die passende Lösung“, erklärt Jörg Bodenröder, der bereits seit 2001 bei Lufthansa Cargo arbeitet. „Die häufigsten Tiere, die wir transportieren sind Fische. Zootiere sind, oft allein aufgrund der Größe ein besondere Herausforderung, der wir uns gerne stellen“, sagt Bodenröder weiter.

Die beiden Pandas werden von zwei Tierpflegern aus Chengdu und dem Leitenden Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Ochs begleitet. Der berichtet auch schon von den kleinen Details des Transports: „Versorgt werden Meng Meng und Jiao Qing unterwegs mit ausreichend Bambussnacks. Eine Tränke ist selbstverständlich auch in der Transportbox vorhanden. Wir können die Tiere während des gesamten Fluges jederzeit besuchen und sicherstellen, dass es ihnen gut geht.“ Auch für das kleine Geschäft unterwegs ist gesorgt: Die Transportbox ist mit Saugmatten ausgelegt, sodass Herr und Frau Panda im Fall der Fälle trocken und ohne Geruchsbelästigung ihre Reise fortsetzen können. Die kalkulierte Flugzeit von Chengdu über Novosibirsk nach Berlin beträgt rund 12 Stunden und 20 Minuten.

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Fotoinformation: 2017-06-13_BER_PrConf_Pandas – Dr. Andreas Ochs (l.), leitender Tierarzt Zoo Berlin, und Jörg Bodenröder, Leiter Tiertransporte und Tierschutzbeauftragter Lufthansa Cargo
Fotocredit: Lufthansa Cargo


Lufthansa Cargo zeichnet Panalpina aus

Als erster Kunde erhält der Logistiker zum insgesamt dritten Mal den begehrten „Planet Award of Excellence”

Frankfurt, 9. Juni 2017

Erfolg für Panalpina beim 19. Global Partner Council, dem jährlichen Spitzentreffen der größten Kunden von Lufthansa Cargo und dem Top Management von Europas führender Frachtairline: Der Logistikprofi mit Sitz in Basel wurde für das Geschäftsjahr 2016 mit dem „Planet Award of Excellence“ ausgezeichnet. Lufthansa Cargo würdigte damit die herausragenden Leistungen von Panalpina in der weltweiten Zusammenarbeit. Nach den Auszeichnungen für die Jahre 2006 und 2007 gewann Panalpina die Auszeichnung damit als erster Preisträger zum dritten Mal.
„Im vergangenen Jahr hat das spürbare gemeinsame Wachstum mit Blick auf das herausfordernde Marktumfeld die hohe Loyalität zu Lufthansa Cargo besonders eindrucksvoll unterstrichen. Dabei haben für beide Partner höchste Qualität und Effizienz klar im Mittelpunkt einer stets professionellen Zusammenarbeit gestanden. Das haben viele Stimmen aus unserer weltweiten Vertriebsorganisation hervorgehoben. Panalpina hat auch in besonderem Maße dazu beigetragen, dass wir unser Produktangebot weiter entwickeln konnten. Und auch beim für unsere Branche so wichtigen Thema Digitalisierung ziehen wir an einem Strang“, begründete Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Lufthansa Cargo die Entscheidung.
In Wien nahm für Panalpina Volker Böhringer, CEO Region Europe, den Award entgegen. „Ich freue mich, diese Auszeichnung für Panalpina entgegenzunehmen. Um den Erwartungen unserer Kunden zu entsprechen, ist es für uns entscheidend, einen Partner wie Lufthansa Cargo zu haben, der durchgängig eine hohe Servicequalität liefert“, so Böhringer.
Das Lufthansa Cargo Global Partnership Programm ist eine wichtige Plattform für nachhaltiges Wachstum von Lufthansa Cargo und ihren größten Kunden. Die elf Global Partner, zu denen neben Panalpina auch die Firmen CEVA, Dachser, DB Schenker, DHL Express, DHL Global Forwarding, DSV, Expeditors, Hellmann, Kühne+Nagel, und UPS gehören, stehen für rund die
Hälfte des Umsatzes von Lufthansa Cargo. Der Planet Award of Excellence wurde zum ersten Mal für das Geschäftsjahr 2002 verliehen.

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v.l.n.r.: Bernhard Kindelbacher, J. Florian Pfaff, Sören Stark, Dr. Alexis von Hoensbroech, Volker Böhringer (CEO Region Europe Panalpina), Thomas Egenolf, Peter Gerber (CEO Lufthansa Cargo), Frank Naeve


Exzellente Umweltverantwortung

Lufthansa Cargo erhält „German Award for Excellence“ für OMEGA Projekt / Fuel Efficiency auf Basis von Big Data

Frankfurt, 23. Mai 2017

Mit dem Projekt „OMEGA – CO2-Reduzierung auf Basis von Big Data“ hat Lufthansa Cargo den „German Award for Excellence“ der DQS in der Kategorie „Environmental Responsibility“ gewonnen. Die Gewinner wurden am 17. Mai im Rahmen der DQS Nachhaltigkeitskonferenz 2017 im Maritim Hotel Düsseldorf bekanntgegeben. Um aktives Umwelt-Engagement in der Wirtschaft weiter anzuspornen, zeichnet die DQS konkrete Aktivitäten von Unternehmen aus. Der Preis wird in verschiedenen Kategorien mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit vergeben, darunter zum Beispiel Sustainable Leadership, Responsible Sourcing, Society Engagement International und Environmental Responsibility.
Der „Ops Monitor and Efficiency Gap Analyzer“ (OMEGA) ist ein Tool, das gesammelte Daten während der Frachtflüge nutzt, um die Effizienz zukünftiger Flüge zu erhöhen. Dadurch zahlt das Tool unmittelbar auf die verantwortungsvolle Umweltstrategie von Lufthansa Cargo ein. Durch den Abgleich von Plan-, Ist- und Optimalwerten liefert OMEGA wichtige Daten, um so den Treibstoff und den CO2-Ausstoß zu verringern. Piloten können die Analysen nutzen, um sich optimal auf den Flug vorzubereiten und mögliche Planabweichungen frühzeitig zu erkennen. Die Software wurde von dem Spezialisten Aviaso mit Lufthansa entwickelt. Für Lufthansa Cargo wurden spezielle Applikationen zum Beispiel zur Trim-Bewertung hinzugefügt.
„Lufthansa Cargo hat sich im Bereich der Klima- und Umweltverantwortung ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir sind stolz darauf, dass mit OMEGA eine unserer zahlreichen Maßnahmen honoriert wurde, mit denen wir die ökologische Effizienz im Flugbetrieb nachhaltig steigern und entsprechend zur Zielerreichung beitragen werden“, sagte Bettina Jansen, Head of Environmental Management. Bis 2020 will Lufthansa Cargo den Ausstoß spezifischer CO2-Emissionen um 25 Prozent auf Basis von 2005 senken. Dieses Ziel soll durch verschiedenste operative und technische Maßnahmen erreicht werden. In den vergangenen Jahren konnten zum Beispiel durch die Modernisierung der Flotte und Gewichtsreduktion an Bord bereits wesentliche CO2 Einsparungen erzielt werden.

Wie genau OMEGA in der Praxis funktioniert, lesen Sie hier.
Informationen über das Umweltengagement von Lufthansa Cargo finden Sie hier.


10 Jahre Cargo Human Care e.V.

Im Mai 2007 wurde „CHC“ von Lufthansa Cargo Mitarbeitern und Ärzten aus Deutschland gegründet / Unbürokratische und nachhaltige Hilfe für Menschen in Not in Kenia.

Cargo Human Care (CHC) wurde vor 10 Jahren von Mitarbeitern der Lufthansa Cargo und Ärzten aus Deutschland gegründet, mit dem Ziel den ärmsten Menschen in Not in Kenia unbürokratisch und nachhaltig zu helfen. Medizin und Ausbildung sind die Eckpfeiler des Engagements: Heute betreibt der Verein ein Waisenhaus für 120 Kinder, eine Medizinstation, in der 50 deutsche Ärzte regelmäßig im Einsatz sind, sowie ein Jugendheim für die Berufsausbildung der Schulabgänger des Waisenhauses. Lufthansa Cargo hat das Projekt von Anfang an unterstützt und stellt unter anderem die Flugtickets für die Ärzte sowie freie Transportkapazität für medizinische Geräte zur Verfügung.

„Als wir CHC vor zehn Jahren gegründet haben, hätte ich im Leben nicht geglaubt, dass wir dorthin kommen, wo wir heute stehen: 560 Mitglieder, 220 Kinder und Jugendliche im Patenprogramm, jeden Monat 2000 Behandlungen in unserem eigenen Medical Centre und ein Jahr für Jahr steigendes Spendenaufkommen“, sagte Fokko Doyen, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender. Doyen fliegt als Kapitän bei Lufthansa Cargo auf der MD-11F und war neun Jahre lange Flottenchef für sein Flugzeugmuster. „Die Identifikation mit diesem ,Cargo-Projekt‘ ist im ganzen Unternehmen zu spüren. Seit unserer Gründung ist die Zahl der Mitglieder auf mehr als 550 gestiegen. Wir haben aber nicht nur passive, zahlende Mitglieder, sondern vor allem auch sehr viele Menschen, die sich mit in die Arbeit einbringen: als Ärzte, als Betreuer verschiedener Patenkinder-Gruppen und in der Organisation der Vereinsarbeit. Unser stärkstes Pfund ist aber die großartige Unterstützung von Lufthansa Cargo: Die Übernahme der Kosten für Flüge unserer Ärzte und Aktiven nach Nairobi ermöglicht es uns, das gespendete Geld direkt den Menschen in Kenia zugutekommen zu lassen.“ Nur 0,6 Prozent aller Ausgaben von Cargo Human Care entfallen auf Verwaltungskosten.

„Es ist wirklich beeindruckend, mit welchem Engagement die zahlreichen Freiwillen, die zum großen Teil auch aus den Reihen von Lufthansa Cargo kommen, den Verein Cargo Human Care in den vergangenen zehn Jahren zu dem gemacht haben, was er heute ist“, lobte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Das Besondere an Cargo Human Care ist für mich die große Direktheit der Hilfe. Hier haben Menschen aus unserem Unternehmen etwas tun wollen – und sie tun es. Ganz besonders freut es mich, dass wir auch als Unternehmen mit unseren Kernkompetenzen Frachttransport und Fliegen einen wichtigen Beitrag für Menschen leisten können, die schlechte Startchancen ins Leben hatten. Deswegen wird Lufthansa Cargo die Arbeit von Cargo Human Care weiter nach Kräften unterstützen.“ Seit November 2015 fliegt Lufthansa Cargos MD-11F „D-ALCH“ mit den Abdrücken von insgesamt 24 Kinderfüßen auf dem Rumpf um die Welt. Die Airline hat den Frachter damit zur fliegenden Botschafterin für die Hilfsorganisation Cargo Human Care gemacht.

Das Engagement von CHC im Überblick

Die bisher über 200 Patenschaften sind eine der wichtigsten Säulen der CHC-Entwicklungsarbeit. Mit ihren regelmäßigen Beiträgen ermöglichen die Paten solide, nachhaltige Schul- und Berufsausbildungen und medizinische Versorgung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsene im CHC-Umfeld. Die Paten spendeten 2016 insgesamt 108.000 Euro. 3,5 Millionen Euro kamen insgesamt in den vergangenen zehn Jahren zusammen. Dadurch können Bildungseinrichtungen mit guten Qualitätsstandards, die außerschulische Begleitung und Förderung durch Sozialarbeiter sowie eine medizinische Versorgung bei chronischen Erkrankungen sichergestellt werden.

Das Mothers’ Mercy Home (MMH) ist ein Heim für Waisenkinder im Norden von Nairobi. Es wurde 2001 von Frauen der Anglikanischen Kirche gegründet und 2008 von CHC mit einem Neubau erweitert. Dort sorgt Cargo Human Care mit der Hilfe von Spenden und Patenschaften für 120 Waisenkinder.

Bis zu 24 junge Menschen leben während ihrer Berufsausbildung in der Hausgemeinschaft der nach einem verstorbenen MMH-Waisen benannten John Kaheni Residence. Hier werden alle CHC-Berufsausbildungsaktivitäten außerhalb des MMH durch CHC-Sozialarbeiter und Externe koordiniert. Wichtige Elemente sind die Förderung persönlicher Kompetenzen, Kommunikations-Coachings, Berufsorientierung und Bewerbungstrainings, Vermittlung von Praktika und auch IT-Know-how.

Um einen Beitrag zur medizinischen Versorgung der bedürftigsten Bevölkerung in der Umgebung des Waisenhauses zu leisten, wurde 2009 das Cargo Human Care Medical Centre eröffnet. Es verfügt neben den Behandlungsräumen über ein Labor und eine Apotheke. Regelmäßig arbeiten insgesamt 50 Fachärzte aus Deutschland ehrenamtlich für circa eine Woche in der Ambulanz und unterstützen damit ein zwölfköpfiges Team lokaler Kräfte. 2016 halfen sie rund 7.000 mittellosen Patienten mit mehr als 25.000 Behandlungen.

Weiterhin hilft CHC derzeit auch rund 6000 Menschen in vier Dörfern in der Region Marsabit, im Norden Kenias, mit Spendenaufrufen und Hilfslieferungen im Kampf gegen die Hungersnot.


Lufthansa Cargo verbessert Streckennetz weiter

Boom-Strecken nach Shanghai und Guangzhou noch weiter in ihrer Frequenz intensiviert · Airline-übergreifende Partnerschaften ausgebaut · Weitere Ziele über Beiladekapazitäten der Eurowings-Langstreckenflüge

Frankfurt / München, 9.Mai 2017

Lufthansa Cargo fliegt die Fracht ihrer Kunden zu rund 300 Zielorten in 100 Ländern und bietet damit eines der besten Streckennetze im Luftfrachtbereich. Dieses starke Netz aus Frachterverbindungen, den Frachtkapazitäten der Passagierflugzeuge von Lufthansa, Austrian Airlines und der Eurowings-Langstreckenflüge, verbessert der Carrier aus Frankfurt auf verschiedenen Strecken nun nochmals.

Über die Beiladekapazitäten der Eurowings-Langstreckenflüge kommen in den nächsten Monaten weitere Ziele hinzu: Ab Juni bedient Lufthansa Cargo mit einem Airbus A330 zweimal pro Woche Las Vegas (LAS). Im Juli kommen Seattle (SEA, 2/7), Orlando (MCO, 2/7) und Windhoek (WDH, 2/7) als weitere Ziele ab Köln hinzu. Weiterhin sind Frachtstationen auf Kuba in Varadero (VRA, 3/7) und Havanna (HAV, 1/7) geplant.

Wurde die chinesische Metropole Shanghai (PVG) bisher sieben Mal wöchentlich mit Frachtflugzeugen der Lufthansa Cargo angeflogen, wird es ab September regulär neun wöchentliche Verbindungen geben. Zudem wird diese Strecke künftig ausschließlich von Frachtern des Typs Boeing 777F mit einer Standardladekapazität von rund 103 Tonnen bedient. Bisher verkehrten hier auch Maschinen vom Typ MD-11F. Die Frachterverbindung nach Guangzhou (CAN) wird ab Juli um je einen Flug wöchentlich auf fünf Frequenzen aufgestockt.

Auch die Deutsche Lufthansa stockt im Sommer zahlreiche Verbindungen mit Passagiermaschinen auf: So verkehrt ab 12. Mai zwei Mal wöchentlich ein Airbus A340 zwischen Frankfurt und Montreal (YUL), ab 14. Mai täglich eine zusätzliche Maschine vom Typ Airbus A330 zwischen Frankfurt und Boston (BOS) und ab 18. Mai eine zusätzliche Boeing 747-8i zwischen Frankfurt und Los Angeles (LAX). Bereits seit 1. Mai gibt es einen neuen täglichen Service von München (MUC) nach Vancouver (YVR) mit einem Airbus A330. Neu im Sommerflugplan der Lufthansa Passage sind auch zusätzliche Verbindungen ab Frankfurt nach Kapstadt (CPT) und Reykjavik (KEF).

Lufthansa Cargo baut zudem ihre Partnerschaften weiter aus. Nach dem erfolgreichen Start der Kooperation mit der japanischen ANA Cargo vor zwei Jahren und dem Beginn der Zusammenarbeit mit Cathay Pacific Cargo aus Hongkong im letzten Jahr wurde kürzlich ein Cargo Joint Venture mit United Airlines verkündet.


Weltneuheit: „Road Feeder Service Cool“ buchbar

Engagement im Bereich temperatursensibler Fracht weiter ausgebaut

Frankfurt, 9.Mai 2017

Als weltweit erste Frachtfluglinie bietet Lufthansa Cargo ihren Kunden ab sofort die neue
Buchungsoption „Road Feeder Service Cool“ (RFS-Cool) an. Damit baut der Carrier sein
Angebot im Bereich Kühllogistik weiter aus. Das neue Angebot stellt sicher, dass
temperatursensible Fracht nicht nur an Bord der Flugzeuge aktiv oder passiv gekühlt oder
gewärmt wird, sondern auch beim Einsatz von Straßenverbindungen mit Lufthansa-Flugnummern
(RFS) entsprechend ausgestattete Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Beispielsweise können
Kunden so von Lufthansa Cargo nach Frankfurt eingeflogene empfindliche Medikamente für den
Weitertransport innerhalb Europas verbindlich auf den neuen „Road Feeder Service Cool“
buchen und so sicherstellen, dass die Güter auch auf diesem Abschnitt im festgelegten
Temperaturbereich bleiben.
Lufthansa Cargo erweitert zudem derzeit erheblich die Kapazitäten des eigenen Cool Centers am
Drehkreuz Frankfurt. Nach dem Ausbau werden ab Spätsommer dieses Jahres 8.000
Quadratmeter für Kühlfracht zur Verfügung stehen. Neben der Erweiterung wird die gesamte
Infrastruktur des Lufthansa Cargo Cool Centers weiter verbessert. Es wurde im Dezember 2011
eröffnet und verfügt derzeit auf 4.500 Quadratmetern über vier unterschiedlich temperierte
Kühlräume (2 bis 8°C, 15 bis 25°C, 5 bis 15°C und -12 bis -20°C) sowie eine Tiefkühlzelle und
einen direkten Zugang auf das Vorfeld. Damit ist es bereits heute das größte Drehkreuz für
temperatursensible Fracht in Europa.
Bereits 2016 hatte der Airlineverband IATA Lufthansa Cargo und das unternehmenseigene Cool
Center mit dem CEIV-Siegel für Pharmatransporte ausgezeichnet. Lufthansa Cargo verbessert
den Service fortlaufend und berücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen der
Phamaindustrie sowie sämtliche Vorgaben nach EU GDP (Good Distribution Practice of Medicinal
Products for Human Use).


Echtzeit-Tracking jetzt auf vielen Strecken buchbar

liveSensor: einfaches Komplettangebot für Live-Tracking und Logistik

Frankfurt, 9. Mai 2017

Ab sofort bietet Lufthansa Cargo mit liveSensor einen optionalen Tracking-Service. Die Kunden der Frachtairline können damit Sendungen über den gesamten Transportweg in Echtzeit im Auge behalten. Mit liveSensor lässt sich nicht nur nachvollziehen, wo sich eine Sendung befindet sondern auch, ob die vereinbarten Transportbedingungen eingehalten werden. Das Tracking-Gerät erfasst auch Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit und Druck. Außerdem zeichnet liveSensor Daten wie Ausrichtung und Erschütterung auf. Lichtsensoren ermitteln zudem, ob und wann eine Sendung geöffnet wurde, was zusätzlich als Diebstahlschutz dient. Das Angebot ist damit besonders für Kunden mit sehr empfindlichen oder besonders wertvollen Gütern interessant. Mit liveSensor können sie die hohe Transportqualität von Lufthansa Cargo ab sofort noch genauer nachvollziehen.
Mit liveSensor bietet Lufthansa Cargo einen pauschalen Service, der auch die gesamte Logistik der Tracking-Geräte beinhaltet: Die Zusendung sowie Abholung des Geräts am Zielort sind im Service inbegriffen. Über das angebundene Tracking-Portal können die Kunden benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel die Modalität von Statusmeldungen oder Anpassungen von Temperaturbereichen. Auch virtuelle geografische Grenzen, sogenannte Geofences, können definiert werden. So stehen im Falle einer Sendungsbeschädigung oder eines Sendungsverlustes präzise Informationen zu Verfügung. Das Tracking-Portal ermöglicht rund um die Uhr einen Online-Zugriff auf die Daten über ein benutzerfreundliches Web-Portal. liveSensor ist ab sofort in 13 europäischen Ländern sowie in den USA buchbar und wird schrittweise weltweit ausgerollt.


Lufthansa Cargo präsentiert sich auf transport logistic

Großer Auftritt mit Bühnenprogramm auf der Münchner Messe in Halle B1.101/202

Vom 9. bis 12. Mai öffnet die transport logistic in München wieder ihre Pforten. Auf der weltweiten Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management präsentiert Lufthansa Cargo auch in diesem Jahr ihre neuesten Entwicklungen und Angebote rund um das Thema Luftfracht. Aber auch der direkte Dialog mit Kunden, Partnern und der interessierten Öffentlichkeit ist ein wichtiger Baustein im Messeauftritt der Lufthansa Cargo.

 

Erstmals präsentiert Lufthansa Cargo in diesem Jahr ein eigenes Bühnenprogramm. Von Dienstag bis Donnerstag erwarten Sie jeweils am Nachmittag spannende Gäste:

 

Dienstag, 9. Mai 2017 – 16:00 Uhr

“Eins plus eins ergibt mehr als zwei”

Peter Gerber, CEO Lufthansa Cargo und Jan Krems, President United Cargo
laden ein,um bei Cocktails, Fingerfood und guter Musik das gemeinsam gestartete Joint Venture zu feiern.

 

Mittwoch, 10. Mai 2017 – 15:30 Uhr

„Lufthansa Cargo und ANA – Zwei Jahre erfolgreiches Joint Venture“

Jacqueline Casini, Director Communications, Lufthansa Cargo im Gespräch mit

Kiyohisa Nakazawa, Vice President Cargo & Mail EMEA, ANA und Annette Kreuziger,

Vice President Eastern & Northern Europe, Lufthansa Cargo

 

Donnerstag, 11. Mai 2017 – 15:30 Uhr

“Was gibt es Neues bei der Swiss WorldCargo?”

Alexandra Dahl, Head of Cargo Marketing & Communications, Swiss WorldCargo

im Gespräch mit Ashwin Bhat, Head of Cargo, Swiss WorldCargo

 

Zudem wartet der Frankfurter Frachtcarrier auch mit einem eigenen Flugsimulator auf: Unter Anleitung eines waschechten Piloten können die Besucher so ihre eigenen Flugversuche wagen.

 

„Lufthansa Cargo sieht sich mit seinen Innovationen und Prozessen gut gerüstet, die Zukunft der Logistikbranche aktiv zu gestalten“, sagte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo. „Wir freuen uns auf einen intensiven und konstruktiven Dialog mit unseren Kunden und Partnern, um ihnen die besten Lösungen für ihre logistischen Herausforderungen anbieten zu können“, so Gerber weiter.

 

Auch auf der im Rahmen der Messe stattfindenden Air Cargo Europe (Forum IV in Halle B2) wird Lufthansa Cargo prominent vertreten sein. Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb, tritt dort gleich zweimal auf: Am Mittwoch um 10 Uhr spricht er zum Thema Digitalisierung – das beherrschende Thema weit über die Logistik hinweg. Am Donnerstag wird er bei der Podiumsdiskussion zum Thema Zero-Emissions-Logistics teilnehmen; Beginn ist ebenfalls um 10 Uhr.


100.000 Tonnen Fracht über das Speedgate verladen

Mit Einführung mobiler Zusatzoptionen nimmt Lufthansa Cargo Fracht direkt im Kundenlager entgegen. Das spart den Kunden viel Zeit.

Frankfurt, 25. April 2017

Gestern Nachmittag, 24. April 2017, hat Lufthansa Cargo AG die 100.000ste Tonne Fracht über das von der Fraport AG am Flughafen Frankfurt bereitgestellte Speedgate verladen. Am größten europäischen Drehpunkt für weltweite Frachtlogistik, der CargoCity Süd, entlädt Lufthansa Cargo AG seit Herbst 2014 Fracht am Speedgate auf vier automatisierten Schleusen auf Knopfdruck. In der Schleuse wird die Fracht sicherheitskontrolliert und anschließend direkt zum Flieger gebracht.
„Mit mobilen Zusatzoptionen wie unserer mobilen Frachtannahme ‚Mobile Acceptance‘ und dem Importservice ‚Customized Import‘ nutzen wir das Speedgate optimal und bieten unseren Kunden am Standort Frankfurt maßgeschneiderten Service. Wir holen die Fracht lose oder palettiert beim Kunden ab. Die Frachtannahme beim Kunden beinhaltet unter anderem, noch direkt vor Ort den Aufbau der Palette zu prüfen. Mit dem Importservice bieten wir unseren Kunden an, ihre Fracht vom Flieger über das Speed Gate direkt in ihr Lager zu liefern. Wartezeiten gehören so der Vergangenheit an“, sagte Operations-Vorstand Sören Stark stolz, bevor er die 100.000ste Frachttonne per Knopfdruck feierlich über das Speedgate auf das Vorfeld schickte. „Unsere Kunden nehmen beide Serviceangebote sehr positiv an: 81 Prozent der bereits von unseren Kunden aus der Cargo City Süd vorgebauten Paletten, die sogenannten BUPs, wurden im jüngsten Quartal mobil angenommen.“
Als die Fraport AG das Speedgate vor fast vier Jahren am Flughafen Frankfurt eröffnete, richtete sich die Infrastruktur vor allem an Cargo-Abfertiger ohne Übergabeflächen am Vorfeld. „Zwischenzeitlich schufen wir ein Angebot, von dem viele Unternehmen profitieren. Mit dem Speedgate tragen wir dazu bei, den Standort für unsere Cargo-Kunden noch schneller und agiler zu machen. Es freut uns, dass unser Kunde und Partner Lufthansa Cargo das Speedgate so intensiv nutzt und damit Kundenvorteile schafft. Wir rechnen fest damit, dass das Speedgate auch für weitere Frachtunternehmen und deren Kunden an Bedeutung gewinnen wird“, betont Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG.

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v.l.n.r.: Sören Stark, Vorstand Operations Lufthansa Cargo AG und Anke Giesen, Vorstand Operations Fraport AG


United Airlines und Lufthansa Cargo verkünden Cargo Joint Venture

Kunden profitieren vom einfachen Zugang zum umfassenden kombinierten Streckennetz, aufeinander abgestimmter Frachtabfertigung und Zeitersparnis

United Airlines (UAL) und Lufthansa Cargo haben eine Joint Venture Vereinbarung für eine umfassende Frachtkooperation auf Strecken zwischen den USA und Europa geschlossen. Beide Partner werden ihren Kunden über gemeinsame Kapazitäten und aufeinander abgestimmte Buchungs- und Abfertigungsabläufe eine breite Palette an Vorteilen bieten.

Das gemeinsame Streckennetz der Joint Venture Partner wird mit mehreren tausend neuen Streckenkombinationen pro Woche und über 600 wöchentlichen Direktverbindungen zwischen den USA und Europa für mehr Flexibilität und Zeitersparnis sorgen. Zu den Vorteilen des kombinierten Streckennetzes zählen unter anderem ein einfacher Zugang über die Buchungskanäle beider Partner, aufeinander abgestimmte Abfertigungsabläufe und Transfermöglichkeiten an zahlreichen Stationen.

Das Cargo Joint Venture zwischen Lufthansa und United bringt zahlreiche Vorteile für unsere Kunden mit sich, da sich unsere kontinentalen und transatlantischen Streckennetze, unsere Drehkreuze und unsere Flotten wechselseitig wirksam ergänzen, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo.

Wir freuen uns über die Vorteile, die sich durch die Zusammenarbeit unserer Teams und unseren kombinierten Kapazitäten ergeben, erklärte Jan Krems, Präsident von United Cargo. Unsere Frachtkunden werden die neuen Möglichkeiten eines schnelleren und einfacheren Transports zwischen Schlüsselstandorten in den USA und Europa zu schätzen wissen.

Die Unterzeichnung der Vereinbarung ist der erste Schritt zur Umsetzung des Joint Ventures, in dessen Rahmen die Fluggesellschaften ihre frachtbezogenen Geschäftsprozesse und IT-Systeme aufeinander abstimmen. Start der kombinierten Buchungsmöglichkeiten wird zu einem späteren Zeitpunkt im laufenden Geschäftsjahr angestrebt.


Neue Geschäftsführung bei AeroLogic

Josef Moser und Wolfgang Raebiger ab 1. Mai 2017 neue Geschäftsführer des Joint-Ventures von DHL Express und Lufthansa Cargo.

Zum 1. Mai 2017 übernimmt Josef Moser, bisher Leiter Flight Operations & Crew Training, die Rolle als Geschäftsführer Operations und Accountable Manager der AeroLogic GmbH. Zeitgleich wird Wolfgang Raebiger, zuvor Kapitän und Flugbetriebsleiter bei Lufthansa Cargo, als neuer Geschäftsführer Finanzen ins Top-Management der AeroLogic einsteigen.
 
Der bisherige Geschäftsführer Ulf Weber wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. April verlassen, um sich neuen Aufgaben zu stellen. Die Gesellschafter danken ihm herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm weiterhin alles Gute. Markus Niedermeyer, bisher als Authorized Officer Teil der Geschäftsleitung, wird dem Unternehmen noch für einige Monate in seiner Rolle als Head of Administration zur Verfügung stehen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Anschließend wird er eine neue verantwortliche Aufgabe bei Lufthansa Cargo übernehmen.


Beim Klimaschutz ganz vorne dabei

Lufthansa Cargo ist Finalist beim Deutschen CSR-Preis mit Big Data Tool OMEGA geworden

Frankfurt, 6. April 2017

Mit dem Projekt „OMEGA – CO2-Reduzierung auf Basis von Big Data“ hat es der Frachtkranich in der Kategorie „CO2-Vermeidung als Beitrag zum Klimaschutz“ zusammen mit zwei weiteren Unternehmen ins Finale geschafft. OMEGA ist ein Tool, das gesammelte Daten während der Frachtflüge nutzt, um die Effizienz zukünftiger Flüge zu erhöhen. Es liefert durch den Abgleich von Plan-, Ist- und Optimalwerten wichtige Daten, um so Treibstoff und CO2-Ausstoß zu verringern. Piloten können die Analysen nutzen, um sich optimal auf den Flug vorzubereiten und mögliche Planabweichungen frühzeitig zu erkennen. Die Software wurde von dem Spezialisten Aviaso mit Lufthansa entwickelt. Für Lufthansa Cargo wurden spezielle Applikationen zum Beispiel zur Trim-Bewertung hinzugefügt. Im vergangenen Jahr hatte Lufthansa für OMEGA den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt in der Kategorie Emissionsreduktion erhalten.

Auf der Preisverleihung anlässlich des Deutschen CSR-Forums 2017 in Ludwigsburg sind am 4. April in insgesamt sechs Kategorien die Gewinner bekanntgegeben worden. „Als Fluggesellschaft hat Lufthansa Cargo eine besondere Verantwortung gegenüber der Umwelt und stellt sich dieser mit ehrgeizig angesetzten Umweltzielen. Wir freuen uns, dass eine unserer Maßnahmen zur CO2-Reduzierung mit der Nominierung gewürdigt wurde“, sagte Bettina Jansen, Leiterin Umweltmanagement bei Lufthansa Cargo. Der Deutsche CSR-Preis wird seit neun Jahren vergeben und ist zusammen mit dem CSR-Preis der Bundesregierung und dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis die wichtigste Auszeichnung, die Unternehmen in Deutschland für gesellschaftlich verantwortliches Handeln erhalten können.
Mit einem breitgefächerten Maßnahmenkatalog zur Reduktion des CO2-Ausstoßes der Frachter-Flotte hat Lufthansa Cargo ihren Kunden ermöglicht, die CO2-Emissionen ihrer Sendungen jährlich zu senken – und zwar seit 2005 im Durchschnitt um 1,35 Prozent pro Jahr. Beispielsweise verursachte eine fünf Tonnen schwere Sendung von Frankfurt nach New York 2005 noch 17,03 Tonnen CO2 im Frachternetz der Lufthansa Cargo. Bis 2015 konnte diese Menge an Emissionen bei gleichem Gewicht und gleicher Strecke um 2,28 Tonnen CO2 auf 14,74 Tonnen reduziert werden. Mit OMEGA hat Lufthansa Cargo bereits im ersten Jahr der Nutzung eine Hand voll zusätzliche Maßnahmen zur weiteren Reduktion der CO2-Emissionen pro transportierte Tonne implementiert, deren Ausmaß in Summe bei über 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr liegen. Über ein weiteres Dutzend konkreter Ideen werden derzeit untersucht und evaluiert und sind sehr vielversprechend.
Bis 2020 will Lufthansa Cargo den Ausstoß spezifischer CO2-Emissionen um 25 Prozent auf Basis von 2005 senken. Dieses Ziel soll durch verschiedenste operative und technische Maßnahmen erreicht werden. In den vergangenen Jahren konnten zum Beispiel durch die Modernisierung der Flotte und Gewichtsreduktion an Bord bereits wesentliche CO2 Einsparungen erzielt werden.

Wie genau OMEGA funktioniert lesen Sie hier.
Informationen über das Umweltengagement von Lufthansa Cargo finden Sie hier.


Ausbau des Lufthansa Cargo Cool Centers hat begonnen

Bald deutlich mehr Kapazität für temperaturempfindliche Fracht in Frankfurt

Frankfurt, 22. März 2017

Lufthansa Cargo hat mit dem Ausbau des Cool Centers am Heimatdrehkreuz Frankfurt begonnen. „Wir haben sehr viel Erfahrung im weltweiten Transport von empfindlichen Medikamenten gesammelt. Die CEIV-Zertifizierung durch die IATA hat dies zuletzt unterstrichen. Die hervorragende Zusammenarbeit mit zahlreichen Versendern aus der Pharma- und Chemiebranche hat die Nachfrage nach unserem Service stetig wachsen lassen. Wir freuen uns, unseren Kunden bereits ab dem Spätsommer noch mehr Kapazität und Flexibilität in unserem Cool Center anbieten zu können“, sagte Operations-Vorstand Sören Stark am Rande des Spatenstichs.
Nach dem Ausbau werden ab Spätsommer dieses Jahres 8.000 Quadratmeter für Kühlfracht zur Verfügung stehen. Neben der Erweiterung wird die gesamte Infrastruktur des Lufthansa Cargo Cool Centers weiter verbessert. Es wurde im Dezember 2011 eröffnet und verfügt derzeit auf 4.500 Quadratmetern über vier unterschiedlich temperierte Kühlräume (2 bis 8°C, 15 bis 25°C, -12 bis -20°C und 5 bis 15°C) sowie eine Tiefkühlzelle und einen direkten Zugang auf das Vorfeld. Damit ist es bereits heute das größte Drehkreuz für temperatursensible Fracht in Europa.
Der Fluglinienverband IATA hatte Lufthansa Cargo und das Cool Center Ende 2016 mit dem CEIV-Siegel für Pharmatransporte ausgezeichnet. Lufthansa Cargo verbessert den Service fortlaufend und berücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen der Phamaindustrie sowie sämtliche Vorgaben nach EU GDP (Good Distribution Practice of Medicinal Products for Human Use).

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V.l.n.r Jörg Bodenröder, Senior-Director of Handling Specials Products, Sören Stark, Vorstand Operations, Karin Krestan, Head of Process & Operations Team und Mohammad Ali Seiraffi, Vice President Handling Frankfurt


Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Vorstand Produkt und Vertrieb

Dr. Alexis von Hoensbroech für weitere fünf Jahre bestätigt

Frankfurt, 21. März 2017

Dr. Alexis von Hoensbroech ist für weitere fünf Jahre zum Vorstand Produkt und Vertrieb der Lufthansa Cargo AG berufen worden. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat seinen Vertrag frühzeitig und einstimmig bis zum 30. November 2022 verlängert. Im Rahmen einer unternehmensweiten Umstrukturierung hatte von Hoensbroech sein Ressort zum Jahresbeginn neu aufgestellt, um Effizienzen zu heben und noch mehr Flexibilität und Kundennähe zu ermöglichen.

Von Hoensbroech ist seit 2005 im Konzern tätig und seit Dezember 2014 Vertriebsvorstand der Lufthansa Cargo AG. Zuvor war der 46-Jährige Leiter Commercial Frankfurt der Lufthansa Passage und war dort für die Netzplanung, die Buchungssteuerung sowie die kaufmännische Leitung des Passagiergeschäfts am größten Drehkreuz der Airline verantwortlich.

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Lufthansa Cargo zeichnet Premium Road Partner aus

Hervorragende Zusammenarbeit mit Speditionen prämiert

Frankfurt, 09. März 2017

Zum ersten Mal hat die Lufthansa Cargo AG ihre wichtigsten Speditionspartner geehrt. Mit der höchsten Auszeichnung zum Premium Road Partner wurde die gute und zuverlässige Zusammenarbeit zwischen den Logistikunternehmen und dem Frachtkranich gewürdigt. Bei der Auswahl stand dabei neben Zuverlässigkeit und Flexibilität auch die Pünktlichkeit im Fokus.
Insgesamt werden jährlich rund 600.000 Tonnen Fracht per Road Feeder Service transportiert. Mit 65.000 planmäßigen Fahrten in Europa und 26.000 außerhalb Europas haben sich die geehrten Logistikunternehmen bereits im letzten Jahr als zuverlässige und strategisch wichtige Partner erwiesen. Erst 2016 wurden neue Verträge geschlossen, die ein garantiertes Abnahmeverhältnis zwischen der Lufthansa Cargo AG und den Speditionen regeln. Die nun verliehenen Urkunden unterstreichen, dass die Kooperationen im Jahr 2017 erweitert und auch langfristig fortgesetzt werden sollen.
Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Lufthansa Cargo, betonte die Bedeutung der Kooperationen: „Seit vielen Jahren bieten wir unseren Kunden auch im Bereich der Road Feeder Services höchste Qualität. Möglich ist das durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Ich freue mich außerordentlich, die Besten von ihnen heute als Premium Road Partner von Lufthansa Cargo auszeichnen zu können. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, stets das Optimum für unsere Kunden zu erreichen. Und diesen erfolgreichen Weg wollen wir auch gemeinsam fortsetzen.“
Der Road Feeder Service bezeichnet den Luftfrachtersatzverkehr der Lufthansa Cargo und übernimmt die Organisation des Transports von Luftfrachtsendungen mit Luftfrachtbrief via Lkw. Er deckt einen wesentlichen Teil der globalen Transportprozesskette der Lufthansa Cargo ab. Ähnlich dem Flugbetrieb folgt der RFS einem Fahrplan, der in den Flugplan integriert ist. Dabei ist Lufthansa Cargo mit planmäßigen Fahrten zu rund 115 Stationen Marktführer in Europa.

 

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Grüner transportieren

Lufthansa Cargo wurde von DHL Global Forwarding mit vier „grünen Flugzeugen“ als preferred Carrier bewertet und mit dem „GoGreen Carrier Certificate“ ausgezeichnet

Lufthansa Cargo wurde von DHL Global Forwarding mit anderen Airlines hinsichtlich der Umweltperformance beurteilt. Als einzige Airline erreichte sie dabei die volle Punktzahl mit besten Bewertungen in allen vier Kategorien des GoGreen Carrier Ratings und erhielt dafür vier „grüne Flugzeuge“. Bewertet wurden: Die Entwicklung der spezifischen CO2-Emissionen gegenüber einem DHL internen Benchmark („Carbon Efficiency“). Das Engagement zur Harmonisierung von CO2-Berechnungs und -Berichtstandards sowie in anderen Umweltprojekten („Engagement“). Außerdem Detailierungsgrad und Qualität der bereitgestellten CO2-Effizienzdaten („Transparency“) sowie der Grad einer vertrauensvollen Zusammenarbeit („Cooperation“).

„DHL ist mit seinem grünen Programm GoGreen ein Pionier in der Logistik-Branche zum Thema Nachhaltigkeit. Wir sind sehr stolz auf die hervorragenden Bewertungen und den ersten Platz im Ranking“, sagt Bettina Jansen, Leiterin Umweltmanagement bei Lufthansa Cargo. Seit langem herrscht zwischen beiden Unternehmen eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit geprägt von regelmäßigem Informationsaustausch zu Treibstoffeffizienz, Emissionen und gemeinsamen Aktivitäten zur Harmonisierung von CO2-Berechnungmethoden.

„Nachhaltigkeit und Umweltmanagement sind für uns sehr wichtige Kriterien in der Zusammenarbeit mit unseren Logistikpartnern. Deswegen hat DHL das GoGreen Carrier Rating ins Leben gerufen“, so Ingo-Alexander Rahn, Global Head of Air Freight bei DHL Global Forwarding. „Erstmalig wurde das Rating nun auch in der Luftfracht durchgeführt, bei dem Lufthansa Cargo aus dem Stand eine Spitzenposition einnahm und damit zu Recht zu unseren preferred Carriern gehört.“

Lufthansa Cargo nimmt ihre ökologische Verantwortung sehr ernst und will bis 2020 ihre spezifischen CO2-Emissionen um 25 Prozent senken – auf Basis von 2005. Das Umweltmanagementsystem der Frachtairline ist seit 2015 weltweit ISO 14001 zertifiziert.


Liebesgrüße an Bord

Lufthansa Cargo fliegt zum Valentinstag Millionen roter Rosen

Wenn Rosen reisen steht der Valentinstag vor der Tür: am Dienstag nächste Woche (14. Februar) lassen Menschen auf der ganzen Welt Blumen zu ihren Lieben sprechen. Zum Festtag der Liebenden füllt Lufthansa Cargo in diesen Tagen komplette Frachtflugzeuge mit der langstieligen Pracht. Insgesamt transportiert der Frachtkranich in diesem Jahr rund 1.000 Tonnen der sensiblen Ware. Das entspricht etwa 20 Millionen Stück oder der Ladekapazität von 12 Flügen mit MD-11-Frachtflugzeugen.

Mehrmals pro Woche verbindet Lufthansa Cargo die Blumen-Länder mit dem Drehkreuz Frankfurt. Um die hohe Nachfrage zum Valentinstag zu bedienen, stockt Lufthansa Cargo jährlich im Februar den regulären Flugplan mit speziellen Charterflügen auf – in diesem Jahr mit Verbindungen von Quito und Nairobi nach Frankfurt. Eigens für den Transport verderblicher Ware wie Blumen und Lebensmittel hat Europas führende Frachtairline das Spezialprodukt Fresh/td entwickelt und ist dafür mit modernstem Equipment ausgestattet.

Die Reise der Rosen beginnt zumeist in Kenia und Südamerika. In diesen Ländern herrschen ganzjährig ideale klimatische Anbaubedingungen, die beste Wachstumsvoraussetzungen bieten. Eine ausgefeilte Logistik sorgt dafür, dass die Rosen so schnell und behutsam wie möglich aus den Anbauländern an ihren Zielort gelangen: Auf den Blumenfarmen werden die Rosen mehrmals täglich geerntet, anschließend umgehend ins Wasser gestellt und gekühlt. Nach dem Sortieren und Verpacken geht es für die Blumen auf direktem Weg zum Flughafen und in den optimal temperierten Laderaum der Frachtflugzeuge. Der Aufenthalt der Rosen am Frankfurter Flughafen ist kurz. Von der Stadt am Main geht es nach der Landung innerhalb weniger Stunden weiter in die Hände vieler Verliebter in ganz Europa.


Lufthansa Cargo im Kundendialog

Über 160 Branchenexperten zu Gast in Frankfurt

„Wir wollen wieder wachsen, und zwar profitabel“, betonte Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Europas führender Frachtairline, am vergangenen Mittwoch auf der Veranstaltung „Lufthansa Cargo im Dialog“. Mehr als 160 Vertreter der Logistikindustrie waren an zwei Tagen der Einladung von Lufthansa Cargo zum gemeinsamen Austausch in Frankfurt gefolgt. Nach einem herausfordernden Jahr 2016 blickte auch Vorstandsvorsitzender Peter Gerber erwartungsvoll und positiv auf das neue Jahr und die Branche: „Wir sind auf Kurs Richtung Zukunft. Lufthansa Cargo ist einer der wichtigsten Player in der Luftfrachtbranche und wird es auch bleiben.“

Dafür werde man am Standort Frankfurt investieren und auch die weiteren Säulen der Strategie „Cargo Evolution“ vorantreiben. Beispiele dafür sind auch eine neue Produktstruktur mit den neuen, ausschließlich online buchbaren Produkten td.Basic und myAirCargo und Kooperationen mit anderen Airlines. Die Themen Qualität und Digitalisierung stehen dabei ganz oben auf der Agenda – als Anspruch an das eigene Unternehmen, ebenso wie an die Kundenseite.


Frachtabfertigung von Cathay Pacific Cargo und Lufthansa Cargo auch in Frankfurt jetzt unter einem Dach

Cathay Pacific Cargo verlegt im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Airlines ihre lokale Frachtabfertigung in Frankfurt ins Terminal von Lufthansa Cargo

Die Verlegung der Frachtabfertigung von Cathay Pacific Cargo ins Lufthansa Cargo Center (LCC) in Frankfurt ist ein zentrales Element des im Mai 2016 bekanntgegebenen Joint Business Agreement (JBA) zwischen Cathay Pacific Cargo und Lufthansa Cargo. Die Zusammenlegung der Frachtabfertigung für Im- und Exporte wurde am 17. Januar 2017 abgeschlossen und kommt den Kunden beider Airlines zugute.


Im Zuge der Kooperationsvereinbarung arbeiten beide Fluggesellschaften bei der Netzplanung, im Vertrieb sowie in den Bereichen IT und Service-Erweiterung eng zusammen. Beide Partner planen, die ersten gemeinsamen Sendungen ab dem 1. Februar 2017 zu transportieren – zunächst von Hongkong nach Europa. Transporte in gegenläufiger Richtung, also von Europa nach Hongkong, sind ab 2018 vorgesehen.


Simon Large, Director Cargo bei Cathay Pacific, erklärt: „Der Umzug von Cathay Pacific Cargo in das Lufthansa Cargo Center ist ein weiterer wichtiger Schritt beim Ausbau der Kooperation. Damit bieten wir unseren Kunden neben mehr Direktverbindungen und mehr Flexibilität nun auch in Frankfurt gleiche Handling-Standards, die zu mehr Effizienz und Zeitersparnis führen werden.“


„Wir freuen uns, mit der Zusammenlegung der Frachtabfertigungsstationen in Frankfurt, einen weiteren Meilenstein im Rahmen der Partnerschaft erreicht zu haben. Damit profitieren unsere Kunden nun auch am Standort Frankfurt von den Vorteilen unserer Kooperation“, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo.


Die gemeinsamen Aktivitäten stehen im Einklang mit den rechtlichen und insbesondere den Wettbewerbsbestimmungen der Europäischen Union sowie Hongkongs.


Wetterlage in Frankfurt hat sich normalisiert

Die Wetterlage in Frankfurt hat sich weitgehend normalisiert.

Frankfurt, 13. Januar 2017

Die Wetterlage in Frankfurt hat sich weitgehend normalisiert. Für den Rest des heutigen Freitags sind nur noch geringe Folgewirkungen auf den Flugplan zu erwarten. Am morgigen Samstag, den 14. Januar werden alle Flüge wieder vollständig planmäßig verkehren. Informationen zum aktuellen Status Ihrer gebuchten Frachtsendungen sind jederzeit in unserem eTracking-System verfügbar.

Wir bedauern sehr, wenn sich Ihre Sendung durch die Wetterlage verzögert haben sollte.

 


Lufthansa Cargo Cool Center wird erweitert

Zum fünfjährigen Jubiläum deutliche Vergrößerung im kommenden Jahr angekündigt

Frankfurt, 6. Dezember 2016

Lufthansa Cargo baut das Cool Center am Heimatdrehkreuz Frankfurt deutlich aus: „Wir blicken auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück, die wir fortschreiben wollen. Im kommenden Jahr werden wir unser Cool Center deshalb weiter verbessern und dabei deutlich erweitern“, so Lufthansa Cargo Vertriebsvorstand Dr. Alexis von Hoensbroech.

Das Lufthansa Cargo Cool Center wurde im Dezember 2011 nach nur sechs Monaten Bauzeit fertiggestellt und verfügt derzeit auf 4.500 Quadratmetern über vier unterschiedlich temperierte Kühlräume (2 bis 8°C, 15 bis 25°C, -12 bis -20°C und 5 bis 15°C) sowie eine Tiefkühlzelle und einen direkten Zugang auf das Vorfeld. Damit ist es bereits heute das größte Airline-Hub für temperatursensible Fracht in Europa.

Ab Spätsommer 2017 sollen 8.000 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Der Baubeginn für die 3.500 Quadratmeter Erweiterungsfläche ist für Februar 2017 geplant. Neben der Erweiterung wird die gesamte Infrastruktur des Cool Centers weiter verbessert. „Der Ausbau ist getrieben durch das kontinuierliche Wachstum an temperatursensibler Fracht. Wir freuen uns, dass unsere umfassende Erfahrung bei unseren Kunden ankommt. Wir wollen auch künftig ihre erste Wahl sein“, so von Hoensbroech.

Der Airlineverband IATA hatte Lufthansa Cargo und das Cool Center jüngst mit dem CEIV-Siegel für Pharmatransporte ausgezeichnet. Lufthansa Cargo verbessert den Service fortlaufend und berücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen der Phamaindustrie sowie sämtliche Vorgaben nach EU GDP (Good Distribution Practice of Medicinal Products for Human Use). Seit Sommer 2016 bietet Lufthansa Cargo ihren Kunden zudem mit dem „Cool Control Tower“ auf Wunsch maximale Transparenz bei der Überwachung temperatursensibler Güter.

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Lufthansa Cargo und Deutsches Rotes Kreuz unterzeichnen Kooperationsvertrag

Engere Zusammenarbeit beim Luftfrachttransport von Hilfsgütern in humanitären Katastrophenfällen

Frankfurt, 1. Dezember 2016

Schnell, flexibel und effektiv muss die Hilfe in Krisensituationen geleistet werden. Um ihre Zusammenarbeit bei weltweiten Hilfsgütertransporten künftig noch effizienter zu gestalten, haben die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo und die humanitäre Hilfsorganisation Deutsches Rotes Kreuz eine Kooperation vereinbart. Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo, und Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, unterschrieben den Rahmenvertrag am heutigen Donnerstag, 1. Dezember, am Frankfurter Flughafen. Durch die Kooperation kann die Vorbereitung von Hilfsflügen deutlich vereinfacht und beschleunigt werden. Das ermöglicht eine wirkungsvolle Unterstützung und Versorgung von Bedürftigen in Krisensituationen, in denen kurzfristig Hilfe benötigt wird.
„Durch die neue Kooperation können wir die Hilfsgüter des Deutschen Roten Kreuzes nun noch schneller in Katastrophengebiete transportieren. Gerade wenn jede Minute zählt, braucht es starke Partner, die optimal zusammenwirken. Wir freuen uns, wenn wir mit unserer Logistik-Kompetenz notleidenden Menschen unmittelbare Unterstützung zukommen lassen können“, sagt Peter Gerber. „Als größte humanitäre Hilfsorganisation Deutschlands sind wir in über 50 Ländern aktiv. Wir freuen uns sehr, mit der Lufthansa Cargo einen Partner an Bord zu haben, der uns im Katastrophenfall verlässlich unterstützt“, sagt DRK Generalsekretär Christian Reuter.
Lufthansa Cargo hat bereits in der Vergangenheit immer wieder Hilfsorganisationen im Katastrophenfall beim Hilfsgütertransport unterstützt. Transporte mit dem Flugzeug spielen eine wichtige Rolle, wenn benötigte Güter, etwa Medikamente oder Trinkwasseraufbereitungsanlagen, im Land nicht in passender Qualität und Menge beschafft werden können. Die Krisenhilfe profitiert dabei von Lufthansa Cargos langjährigen Erfahrungen auch im Charter-Bereich. Mit „Network-on-demand“ kann der Frachtkranich Hilfssendungen schnell, professionell und flexibel an alle Destinationen innerhalb und außerhalb des Lufthansa Netzwerks transportieren.


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Bildinformation:

LCAG_161201_DRK_1.jpg – v.l.n.r. Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes und Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo vor einem MD-11 Frachter
LCAG_161201_DRK_2.jpg – Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes und Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo


Streiks der Vereinigung Cockpit für Donnerstag, 1. Dezember.2016 ausgesetzt

Frachterflüge von Lufthansa Cargo finden planmäßig statt

Frankfurt, 30. November 2016

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat ihre Streiks bei Lufthansa für Donnerstag, den 1. Dezember ausgesetzt. Für Donnerstag ist für Lufthansa Passagiermaschinen ein weitgehend planmäßiger Flugbetrieb vorgesehen. Es wird jedoch aufgrund der vorangegangenen Streiktage noch zu vereinzelten Flugstreichungen kommen. Lufthansa veröffentlicht auf www.LH.com entsprechende Sonderflugpläne.

Wir bedauern mögliche Auswirkungen des Streiks der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Lufthansa Cargo arbeiten weltweit mit Hochdruck daran, die Auswirkungen auf unsere Kunden so gering wie möglich zu halten. Betroffene Frachtsendungen werden automatisch entsprechend des Sonderflugplans sowie auf Road Feeder Services umgebucht.

Aktuelle Informationen finden Sie auf www.lufthansa-cargo.com. Informationen zum Status von gebuchten Frachtsendungen sind jederzeit im eTracking-System verfügbar.

 


Lufthansa Cargo stellt Vertrieb neu auf

Zum Jahreswechsel werden zahlreiche Leitungspositionen neu besetzt

Frankfurt, 18. November 2016

Lufthansa Cargo ordnet ihre Vertriebsstruktur neu. Künftig gliedert sich die Welt des Frachtkranichs in acht statt bisher vier Geschäftsgebiete. Dabei reduziert das Unternehmen eine Leitungsebene. „Wir wollen so nah wie möglich an unseren Kunden sein“, so Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb. „Unsere neue Organisationsstruktur ermöglicht kürzere Wege, einen noch intensiveren Kontakt und zusätzliche Flexibilität.“
Die bisherigen Geschäftsgebiete Europa und Afrika, Amerika und Asien/Pazifik werden neu zugeschnitten. Der Vertrieb in Deutschland bleibt weitgehend unverändert bestehen und wird wie bisher von Florian Pfaff geleitet. Daneben gibt es künftig die neuen Regionen West-Europa (Leitung: Thomas Egenolf), Nord- und Osteuropa (Leitung: Annette Kreuziger), Mittlerer Osten und Afrika (Leitung: Frank Beilner), USA und Kanada (Leitung: Bernhard Kindelbacher), Lateinamerika und Karibik (Leitung: Gunnar Löhr), Nord- und Nordost-Asien (Leitung: Frank Naeve) sowie Süd- und Südost-Asien (Leitung: Frank Naeve – in Personalunion). Die acht Regionalleiter berichten direkt an den Vertriebsvorstand von Hoensbroech.
Auch weitere Bereiche des Unternehmens werden neu gefasst: „Commercial & Quality Management“ unter der Leitung von Heide Hoffmann, „Production Control“ unter der Leitung von Dr. Christian Lehr, „Global Handling Development & Solutions“ unter der Leitung von Byung-Hee Glugla, „Global Handling Customer Service“ unter der Leitung von Tanja Eibich, „Industry Development & Product Management“ unter der Leitung von Alexander Kohnen und „Product Development“ unter der Leitung von Stefan Frankenhauser.
Die Neuaufstellung des Vertriebs erfolgt im Rahmen der Unternehmensstrategie Cargo Evolution, welche zum Ziel hat, die Lufthansa Cargo als erste Wahl für ihre Kunden und Partner im Bereich Luftfracht zu positionieren.


Lufthansa Cargo führt Zusammenarbeit mit Startups weiter

Vertrag für die Teilnahme an der nächsten Runde des „Logistics Tech Accelerator“-Programms mit Rocket Space unterzeichnet

Lufthansa Cargo führt die Zusammenarbeit mit RocketSpace am „Logistics Tech Accelerator“-Programm weiter fort. Die Logistiktochter der Lufthansa war 2015 die weltweit erste Frachtfluggesellschaft, die am neuen „Logistics Tech Accelerator“-Programm teilnahm. Das US-amerikanische Unternehmen RocketSpace unterstützt ausgewählte junge Technologieunternehmen und Innovationstreiber ihre Ideen und Zukunftsvisionen umzusetzen.

„Digitalisierung wird die Zukunft der Logistikindustrie entscheidend beeinflussen. Diesen Wandel treibt Lufthansa Cargo voran. Wir freuen uns, als Teil unseres Innovationsprozesses erneut an diesem vielversprechenden Programm teilzunehmen und nutzen somit die Chance unser Netzwerk mit digital innovativen Marktteilnehmern weiter auszubauen“, sagt Boris Hueske, Vice President Digitization bei Lufthansa Cargo.

Im Rahmen dieses Programms bietet Lufthansa Cargo Entwicklern digitaler Logistik-Lösungen Einblick in die Branche und ermöglicht die schnelle Umsetzung ihrer Ideen. „Wir erwarten gemeinsame innovative Lösungen, die wir idealerweise bis zur Marktreife bringen“, sagte Hueske.

Bis zum 16. November können sich interessierte Startups aus der Logistikbranche unter http://info.rocketspace.com/logistics-tech-accelerator über die Teilnahmebedingungen/Qualifikationen informieren und bewerben.


Lufthansa Cargo fliegt Beaujolais Nouveau nach Japan

Insgesamt 700 Tonnen des französischen Jungweins fliegen mit dem Frachtkranich / Erste Sendung nach Japan am 28. Oktober

Frankfurt, 27. Okt 2016

Den 17. November haben japanische Weinliebhaber rot im Kalender markiert: Am traditionsgemäßen dritten Donnerstag des Monats kommt der diesjährige Beaujolais Nouveau in den Handel. Und das nicht nur im Ursprungsland Frankreich: Der Jungwein ist ein Exportschlager, annähernd die Hälfte der Produktion hat 2015 das Land verlassen.  
 
Bis Mitte November wird Lufthansa Cargo rund 700 Tonnen „Bojo“ nach Japan transportieren – sowohl in den Unterdecks der Lufthansa Passagiermaschinen als auch in den Laderäumen der Frachtflugzeuge. Zuvor werden die Flaschen per Road Feeder Service von Lyon oder Paris nach Frankfurt befördert, um dann mit dem Flugzeug die Reise nach Tokyo (NRT), Osaka (KIX) und Nagoya (NGO) anzutreten.
 
Die erste Sendung reist am 28. Oktober an Bord von Lufthansa Flug LH740 in das Land der aufgehenden Sonne. Denn an diesem Tag fällt um 8 Uhr Ortszeit der offizielle Startschuss für den Export des Weins in Drittländer. Die Boeing 747-400 mit den ersten beiden Unterdeck-Paletten wird planmäßig um 7:20 Uhr des Folgetags in Osaka landen. Und dann heißt es warten – auf den 17. November.


Umweltpartnerschaft spart 20.000 Tonnen CO2 bis 2020

DB Schenker und Lufthansa Cargo blicken auf fünf Jahre erfolgreiche Kooperation für die Umwelt zurück

Frankfurt, 18. Oktober 2016

In den ersten fünf Jahren der strategischen Partnerschaft zwischen dem Transport- und Logistikunternehmen DB Schenker und dem Luftfrachtspezialisten Lufthansa Cargo konnten bereits 10.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen eingespart werden. Bis zum Jahr 2020 sollen weitere 10.000 Tonnen Einsparung folgen. Diese Absicht haben die Partner zuletzt mit ihrem „Carbon Reduction Agreement“ bekräftigt.
 „Wir als Logistikdienstleiter tragen eine besondere Verantwortung bei der Planung und Umsetzung unserer emissionsintensiven Transporte. Rund 40 Prozent der gesamten direkten und indirekten CO2-Emissionen bei DB Schenker entstehen bei der Luftfracht. Es war und ist uns daher ein Anliegen, uns gemeinsam mit Lufthansa Cargo im Umweltschutz zu engagieren und unsere Klimaschutzziele zu erreichen“, so Andrea Dorothea Schön, bei DB Schenker zuständig für Klimaschutz und CO2-Controlling.
Laut Bettina Jansen, Leiterin Umweltmanagement der Lufthansa Cargo, benötigt die gemischte Frachter-Flotte der Lufthansa Cargo im Durchschnitt lediglich 1,89 Liter Kerosin für den Transport von 100 Kilogramm über die Distanz von 100 Kilometern. „Mit viel Aufwand senken wir den Kerosinverbrauch unserer Flotte kontinuierlich. Unsere fünf neuen Boeing 777F sind die effizientesten Frachter ihrer Klasse. Darüber hinaus setzen wir auf besonders leichte Container, polieren für höchste Effizienz sogar unsere Triebwerksschaufeln und treiben gemeinsam mit unseren Partnern die Digitalisierung der Luftfrachtpapiere voran. In vielen Punkten sind wir Vorreiter und können durch Innovationen Gewicht und Verbrauch noch weiter senken.“
 „Führende Luftfrachtunternehmen wie Lufthansa Cargo haben einen gewichtigen Anteil an unserer verbesserten Umweltbilanz. Das liegt nicht zuletzt am transparenten Emissions-Reporting. Die Basis für eine nachhaltige und langfristige Geschäftsbeziehung ist gegenseitiges Vertrauen und partnerschaftlicher Umgang im Erreichen von Qualitäts- und Umweltzielen. Die Vereinbarungen sind Meilensteine, weil wir so Nachhaltigkeitsaspekte in Geschäftsbeziehungen einbringen können“, so Andrea Dorothea Schön.


Lufthansa Cargo-Frachter trägt den Namen „Marhaba, Egypt“

MD-11F wird fliegender Botschafter

Frankfurt, 16 Okt 2016

Ein MD-11-Frachter von Lufthansa Cargo trägt künftig den Namen „Marhaba Egypt“ („Guten Tag Ägypten“) um die Welt. Das Flugzeug mit der Kennung D-ALCF wurde am internationalen Flughafen von Kairo in Anwesenheit des Leiters der ägyptischen Behörde für zivile Luftfahrt Hani Al-Adawy, des deutschen Botschafters in Ägypten Julius Georg Luy und Sören Stark, Vorstand Operations bei Lufthansa Cargo, getauft. Zu der feierlichen Zeremonie gehörte auch die traditionelle Wasserfontäne der örtlichen Flughafenfeuerwehr.

Der Name des Flugzeugs – „Marhaba, Egypt“ – unterstreicht die Bedeutung Ägyptens als Luftfrachtmarkt. Sören Stark erklärte: „Die Begrüßung ‚Marhaba, Egypt‘ steht für die enge Verbindung zwischen Lufthansa Cargo und Ägypten. Wir sind stolz auf unsere gute Positionierung in diesem Schlüsselmarkt mit wöchentlich mehr als einem Dutzend Passagiermaschinen und drei Frachterflügen.“

Die „Marhaba, Egypt“ ist bereits das elfte Flugzeug von Lufthansa Cargo, das neu getauft wurde. Die Namen der Frachter orientieren sich an der siegreichen Leitidee eines offenen Kreativwettbewerbs, den Lufthansa Cargo zur Namensgebung ihrer gesamten Flotte 2013 ausgeschrieben hatte. Aus den mehr als 40.000 Namensvorschlägen, die innerhalb von sechs Wochen bei Lufthansa Cargo eingereicht wurden, entschied sich eine Jury für die Leitidee „Say hello around the world“.

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Ground Handling von Lufthansa Cargo und Cathay Pacific Cargo in Hongkong jetzt unter einem Dach

Die größte europäische Frachtfluggesellschaft verlegt im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Airlines ihre lokale Frachtabfertigung in Hongkong ins Terminal von Cathay Pacific Cargo

Frankfurt, 07.10.2016

Die Verlegung der Frachtabfertigung der größten europäischen Frachtfluggesellschaft an das Cathay Pacific Cargo Terminal (CPCT) in Hongkong ist ein zentrales Element des im Mai bekanntgegebenen Joint Business Agreement (JBA) zwischen Lufthansa Cargo und Cathay Pacific Cargo. Die Zusammenlegung der Frachtabfertigung für Im- und Exporte wurde am 1. Oktober abgeschlossen und kommt den Kunden beider Airlines zugute.
Im Zuge der Kooperationsvereinbarung arbeiten beide Fluggesellschaften bei der Netzplanung, im Vertrieb sowie in den Bereichen IT und Service-Erweiterung eng zusammen. Beide Partner planen, die ersten gemeinsamen Sendungen ab dem 1. Februar 2017 zu transportieren – zunächst von Hongkong nach Europa. Transporte in gegenläufiger Richtung, also von Europa nach Hongkong, sind ab 2018 vorgesehen.
„Wir freuen uns über die Zusammenlegung der Frachtabfertigungsstationen in Hongkong. Die Abfertigung an einem einzigen Terminal ist nicht nur vorteilhaft für die Kunden, sondern bildet zudem einen wichtigen Meilenstein unserer im Frühjahr dieses Jahres besiegelten Partnerschaft“, erklärte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Die Teams beider Airlines können nun an der optimalen Koordination ihrer Abfertigungsprozesse arbeiten.“
Simon Large, Director Cargo bei Cathay Pacific, hierzu: „Zweck der Kooperation ist es, Hongkong, den internationalen Frachtflughafen mit dem weltweit größten Frachtumschlag, an Europa anzunähern und hierdurch eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt zu stärken. Der Umzug von Lufthansa Cargo in das Cathay Pacific Cargo Terminal ist ein wichtiger erster Schritt. Die Vorteile für die Kunden, die künftig auf die umfassenden Streckennetze beider Fluggesellschaften zurückgreifen können, liegen auf der Hand: mehr Direktverbindungen, mehr Flexibilität und Zeitersparnis.“
Die gemeinsamen Aktivitäten stehen im Einklang mit den rechtlichen und insbesondere den Wettbewerbsbestimmungen der Europäischen Union sowie Hongkongs.

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Jacqueline Casini leitet Unternehmenskommunikation von Lufthansa Cargo

Jacqueline Casini (44) wird ab November die Leitung der Unternehmenskommunikation von Lufthansa Cargo übernehmen.

Frankfurt, 23. September 2016

Jacqueline Casini (44) wird ab November die Leitung der Unternehmenskommunikation von Lufthansa Cargo übernehmen. Aktuell verantwortet die studierte Volkswirtin die Unternehmenskommunikation der Erwin Hymer Group. Bei Lufthansa Cargo folgt Casini auf Michael Göntgens, der das Unternehmen nach mehr als sechs Jahren zum 30. September verlassen wird und als Group Manager Unternehmenskommunikation zur Adam Opel AG wechselt. Neben der Pressearbeit, der internen Kommunikation und der Marketingkommunikation wird künftig auch das Umweltmanagement von Europas führender Frachtairline aus der Unternehmenskommunikation heraus gesteuert.

 

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Jacqueline Casini“, sagte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Mit Ihrer umfangreichen Erfahrung wird sie die Kommunikation von Lufthansa Cargo erfolgreich weiterentwickeln.“

 

Bei der Erwin Hymer Group, Europas größtem Hersteller von Reisemobilen und Caravans, verantwortet Jacqueline Casini seit 2014 die interne und externe Kommunikation. Zuvor betreute sie als Senior Marketing und Communications Specalist verschiedene internationale Unternehmen bei der Markteinführung in Deutschland. Zwischen 2007 und 2011 war Casini Head of Marketing bei der spanischen DEKRA-Tochter AT4 wireless.


Lufthansa Cargo grüßt Kanada mit „Hello, Bonjour Canada“.

Frachtflugzeug des Typs MD-11F wird fliegender Botschafter.

Ein MD-11-Frachtflugzeug von Lufthansa Cargo trägt künftig den Namen „Hello, Bonjour Canada“ („Hallo, guten Tag, Kanada“) um die Welt. Das Flugzeug mit der Kennung D-ALCI wurde auf dem Toronto Pearson International Airport in Toronto/Kanada von Bernhard Kindelbacher, Vice President für The Americas bei Lufthansa Cargo sowie Konsul General Peter Fahrenholtz, dem Deutschen Konsul in Kanada, in einer feierlichen Zeremonie mit klassischer Feuerwehr- und Sekttaufe benamt. Traditionell nahm ein Mitglied der Royal Canadian Mounted Police – auch bekannt als „Mountie“ – an der Taufe teil.

Der Taufname des Flugzeugs „Hello, Bonjour Canada“ unterstreicht Kanadas Rolle als bedeutender Markt im Luftfrachtverkehr. Bernhard Kindelbacher sagte: „Die Begrüßungsformel ‚Hello, Bonjour Canada‘ steht für die enge Verbindung zwischen Lufthansa Cargo und Kanada. Beide Länder, Deutschland und Kanada, schauen auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück. Seit den frühesten Tagen der Entdeckung der ‚neuen Welt‘ bis heute steht der Handel zwischen beiden Ländern für Effizienz und Schnelligkeit. Wir sind stolz, in diesem wichtigen und sehr kompetitiven Markt mit mehr als 30 Passagier- und zwei Frachterflügen pro Woche so gut aufgestellt zu sein.“

Für die Kunden in Kanada ist Lufthansa bereits seit dem Jahr 1956 im Einsatz. Nur ein Jahr nach dem ersten Nordatlantikflug des Kranichs nach New York wurde auch Montreal angesteuert. Seither wurde das Streckenangebot kontinuierlich ausgebaut. Im Jahr 1973 wurde Toronto in den Flugplan aufgenommen, zehn Jahre später Vancouver. Seit 2008 wird das Land von Lufthansa Cargo mit Frachtflugzeugen angesteuert.

Die „Hello, Bonjour Canada“ ist bereits das zehnte Flugzeug von Lufthansa Cargo, das neu getauft wurde. Die Namen der Frachter orientieren sich an der siegreichen Leitidee eines offenen Kreativwettbewerbs, den Lufthansa Cargo zur Namensgebung ihrer gesamten Flotte 2013 ausgeschrieben hatte. Aus den mehr als 40.000 potenziellen Flugzeugnamen, die innerhalb vonn sechs Wochen bei Lufthansa Cargo eingereicht wurden, entschied sich eine Jury für die Leitidee „Say hello around the world“. Entsprechend werden alle Frachter der Lufthansa Cargo Flotte fortan auf Begrüßungsformeln in rund 20 Sprachen getauft.


Lufthansa Cargo erhält CEIV-Zertifizierung für Pharmatransporte.

IATA zeichnet Frachtcarrier aus – Pharmasegment soll weiter gestärkt werden.


Lufthansa Cargo wurde vom Airlineverband IATA mit dem CEIV Siegel ausgezeichnet. Unabhängige Experten haben in den vergangenen Monaten in einem aufwändigen Verfahren die Prozesse der Airline bei Pharmatransporten mit den Produkten Cool/td-Active und Cool/td-Passive auditiert und Lufthansa Cargo höchste Zuverlässigkeit und Kompetenz bescheinigt. Damit ist Lufthansa Cargo eine von nur sechs Fluggesellschaften weltweit, die für ihre Prozesse im weltweiten Streckennetz die Zertifizierung erhalten haben. Separat wurde auch das Lufthansa Cargo Cool Center in Frankfurt erfolgreich zertifiziert. In dem 4500 Quadratmeter großen Gebäude sorgt Lufthansa Cargo an ihrem Heimatflughafen für den zuverlässigen und schnellen Umschlag von Pharmasendungen.

„Pharmatransporte sind höchst anspruchsvoll und fordern von Fluggesellschaften maximale Zuverlässigkeit bei allen Prozessen. Vor allem die Einhaltung der geforderten Temperatur ist entscheidend dafür, dass Medikamente nach dem Transport wie geplant verwendet werden können“, sagt Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb von Lufthansa Cargo. „Dass wir als eine der ersten Airlines weltweit das neue globale Zertifikat der IATA erhalten, ist der Lohn für viel Arbeit, die wir in den vergangenen Jahren in unser Produkt Cool/td investiert haben“.

Der Airlineverband IATA hat mit CEIV Pharma (Center of Excellence for Independent Validators in Pharmaceutical Logistics) erstmals einen globalen Standard für Pharmatransporte entwickelt. Glyn Hughes, IATA Global Head of Cargo, betont: „Mit der erfolgreichen CEIV Pharma Zertifizierung für ihr globales Angebot wird Lufthansa Cargo Mitglied einer Gruppe von nur sechs Airlines weltweit, deren Kunden noch mehr Gewissheit haben, dass ihre Pharmazeutika fehlerfrei transportiert werden. IATA hat den CEIV Standard entwickelt, um Fluggesellschaften Handlingunternehmen und Spediteuren dabei zu helfen, international gültige Regeln und Normen einzuhalten. Gleichzeitig schaffen wir einen globalen Standard für den reibungslosen Transport von Pharmazeutika.“

Temperaturgeführte Transporte sind ein immer wichtigeres Segment im Luftfrachtmarkt für Spezialprodukte. Die Anforderungen an die Airlines sind dabei hoch: Die geforderten Temperaturen müssen über die gesamte Transportkette eingehalten und dokumentiert werden. Lufthansa Cargo hat daher in den vergangenen Jahren massiv in Technologie, Infrastruktur und Prozesse investiert. Mit dem Opticooler entwickelte das Unternehmen gemeinsam mit der Firma Dokasch sogar einen eigenen Kühlcontainer, der dank Kompressortechnologie besonders zuverlässig (und unabhängig von Trockeneis) arbeitet. Das 2011 eröffnete Lufthansa Cargo Cool Center mit direktem Vorfeldzugang gilt als eines der modernsten Abfertigungszentren für temperatursensible Fracht weltweit. Vier unterschiedlich temperierte Kühlräume sowie eine Tiefkühlzelle garantieren, dass für jede Sendung die erforderliche Temperatur gewährleistet bleibt.

„Wir sehen bei Pharmatrasporten weiterhin gute Wachstumschancen“, macht Alexis von Hoensbroech deutlich. „Die CEIV Zertifizierung durch die IATA wird uns – zusammen mit weiteren Innovationen und Produktverbesserungen – helfen, für unsere Kunden aus der Pharmabranche noch attraktiver zu werden. Hierfür werden wir weiter in unsere Infrastruktur und Prozesse investieren.“


Lufthansa Cargo: Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Peter Gerber

Vorstandschef der Frachtairline für weitere fünf Jahre bestätigt

Peter Gerber wird die Lufthansa Cargo für weitere fünf Jahre als Vorstandsvorsitzender führen. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat seinen Vertrag frühzeitig und einstimmig bis zum 30. April 2022 verlängert. Lufthansa Cargo hat in den vergangenen Monaten einen umfangreichen Restrukturierungsprozess angestoßen, der die Profitabilität der Airline wieder nachhaltig steigern soll.

Peter Gerber ist seit Mai 2014 Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG. Zuvor war der 52-Jährige Mitglied im Vorstand der Lufthansa Passage Airlines und leitete dort das Ressort Personal, IT & Services. Zwischen 2009 und 2012 war Gerber Finanz- und Personalvorstand der Lufthansa Cargo.


Lufthansa Cargo übernimmt time:matters

Finanzinvestor Aheim Capital und Management verkaufen ihre Anteile am Expresslogistiker

Frankfurt, 9. August 2016

Die auf weltweite Sameday Delivery und zeitkritische internationale Ersatzteillogistik spezialisierte time:matters Gruppe ist vollständig von Lufthansa Cargo übernommen worden. Bisher hielt die Frachtairline, die time:matters im Jahr 2002 als Tochtergesellschaft ausgegründet hatte, 49 Prozent der Anteile. Der Mehrheitsanteil von 51 Prozent wurde bislang vom Finanzinvestor Aheim Capital sowie der Geschäftsführung von time:matters gehalten. Schon bisher arbeiteten Lufthansa Cargo und time:matters im Bereich der Expressprodukte sehr erfolgreich zusammen. Die Übernahme erfolgte im Lichte der Konzern-Strategie „7 to 1: Neue Konzepte für Wachstum“.

„time:matters hat sich in den vergangenen Jahren als der führende Spezialist für Sameday Delivery und Notfalllogistik in Europa etabliert“, sagte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo. „Mit time:matters setzen wir auch im Spezialsegment auf Wachstumskurs. Im Mittelpunkt stehen für uns höchste Zuverlässigkeit, ausgezeichneter Service und individuelle Kundenlösungen“, so Gerber.  time:matters solle als selbständige Gesellschaft weitergeführt werden.
 
Der CEO von time:matters, Franz-Joseph Miller, ergänzte: „time:matters steht mit seiner Technologie- und Service-Plattform wie kaum ein anderes Unternehmen in der Logistik für Service und Flexibilität. Seit dem Jahr 2006 haben wir unseren Umsatz auf über 65 Millionen Euro mehr als verdreifacht.“ Das Segment biete weiter enorme Wachstumspotentiale.
 
Peter Blumenwitz von Aheim Capital fügt hinzu: “Wir freuen uns, dass wir nach rund zehn Jahren der intensiven Zusammenarbeit mit dem Management-Team der time:matters der Lufthansa Cargo eine Firma übergeben können, welche mit ihren Mitarbeitern zu den innovativsten und kreativsten Unternehmen der Industrie zählt und somit für die Lufthansa Gruppe eine exzellente  Plattform für zukünftige Konzepte in der Luftfracht-Logistik darstellt.“


Für Souvenirs mit Format

Mit „myAirCargo“ können ab sofort auch Privatkunden bei Lufthansa Cargo buchen

Frankfurt, 8. August 2016

Ob eiliger Umzug, exotische Antiquität oder extragroßes Sportgerät: Ab sofort ermöglicht Lufthansa Cargo Privatkunden den internationalen Versand von Sperrgut per Flugzeug.
Die Logistiktochter der Lufthansa organisiert dabei den kompletten Transport von Tür zu Tür – und kümmert sich um die Zollformalitäten. So können große Fundstücke mit kleinem Aufwand um die halbe Welt geschickt werden – beispielsweise Souvenirs mit Format vom Urlaubsort nach Hause.

Das neue Angebot ist exklusiv im Internet in nur fünf Schritten buchbar. Dabei werden der Transportpreis sowie die voraussichtlichen Zollgebühren direkt angezeigt und können einfach per Kreditkarte beglichen werden.

 „Wir freuen uns, dass nun erstmals auch Privatkunden direkt von unserer langjährigen Luftfracht-Erfahrung profitieren können. Wir besetzen damit eine spannende Nische im Markt zwischen Postdienstleistern und Speditionen. Luftfracht schnell und einfach aus erster Hand online buchen – das gibt es nur bei uns“, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo.

Der neue Service „myAirCargo“ ist ab sofort zwischen fast allen europäischen Ländern und den USA verfügbar. Lufthansa Cargo wird das Angebot in den kommenden Monaten um zahlreiche weitere Länder erweitern.

 


Pferde im siebten Himmel

Lufthansa Cargo und Lufthansa First Class werden offizieller Premiumpartner der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)

Frankfurt, 5. August 2016

Lufthansa Cargo blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung beim Transport von Spring-, Dressur-und Rennpferden zurück. Mit diesem Angebot wird die Frachttochter der Lufthansa künftig Premiumpartner der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V., Dachverband aller Züchter, Reiter, Fahrer und Voltigierer in Deutschland.

„Die neue Partnerschaft mit der Reiterlichen Vereinigung ist für uns auch eine Auszeichnung unserer langjährigen Expertise im Pferdetransport. Schließlich ist die FN nicht weniger als die größte Pferdesportvereinigung der Welt. Wir freuen uns, unsere umfassende Erfahrung in die Zusammenarbeit einfließen zu lassen und erstklassigen Service zu bieten“, so Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb der Lufthansa Cargo.

Lufthansa Cargo ist führender und zuverlässiger Logistikpartner im Pferdesegment.
Die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Lufthansa Cargo und Lufthansa First Class stärkt die Position der Partner im High-End-Lifestyle-Segment und verbreitert das Premium-Angebot des Luftfahrtkonzerns. Das Lufthansa-First-Class-Angebot zählt zu den besten Produkten in der Reisebranche. Beispielsweise ist das Lufthansa First Class Terminal mit einem 5-Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences zertifiziert. Die Lufthansa First Class bietet zusätzliche Möglichkeiten für individuelles Reisen und ist ein verlässlicher Partner für den gehobenen Lebensstil. Fluggäste, die mit Lufthansa Private Jet reisen, profitieren in Europa und Nordamerika von einem nahtlosen Anschluss an Lufthansa oder Swiss First-Class-Interkontinentalflüge.

Höchste Ansprüche an erstklassiges Reisen gelten sowohl für Mensch als auch für Tier. Als Ergänzung zum Lufthansa-First-Class-Angebot erhalten nun auch alle tierischen Passagiere mit Lufthansa Cargo einen optimalen Rundumservice. Dieser beginnt bei der artgerechten Unterbringung in zahlreichen Pferdeställen am Gateway des Frankfurter Flughafens über den Transport in speziellen, gemeinsam mit Züchtern und Tierärzten entwickelten Pferdecontainern und reicht bis zur intensiven Betreuung durch geschultes Personal in der Luft und am Boden. So wird sichergestellt, dass die Tiere jederzeit bestens versorgt sind. Mit der „Frankfurt Animal Lounge“ bietet Lufthansa Cargo zudem eine der modernsten Tierstationen an einem Flughafen weltweit – eine Art „First Class Lounge“ für die tierischen Passagiere.

„Lufthansa ist seit jeher eine erstklassige Fluggesellschaft, die uns, wann immer nötig, sicher und komfortabel an jeden erdenklichen Ort der Welt bringt“, sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Für den Spitzensport ist Lufthansa seit vielen Jahren ein wichtiger Partner. Umso mehr freuen wir uns, dass auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung nun von einer individuellen Partnerschaft mit Lufthansa profitieren kann.“

Die Partnerschaft ist auf eine längerfristige Zusammenarbeit ausgelegt und soll ab sofort mit gemeinsamen Marketingaktivitäten, Projekten und Synergien rund um den Pferdesport gestaltet werden.

Lufthansa Cargo bedient ein Streckennetz mit weltweit etwa 300 Zielen. Die internationale Bezeichnung ist Fédération Équestre Nationale, kurz FN. Mit insgesamt 689.941 Mitgliedern ist die FN die größte Pferdesportvereinigung der Welt.


Neues Online-Angebot für Standardfracht

„td.Basic“ bietet Lufthansa-Qualität für besonders preissensible Fracht

Frankfurt, 19: JulI 2016

Lufthansa Cargo geht im hart umkämpften Luftfrachtmarkt in die Offensive. Ab September 2016 ist mit „td.Basic“ ein neues Online-Angebot für Standardluftfracht im Programm. Es bietet die hohe Lufthansa-Qualität zu äußerst attraktiven Preisen. Möglich wird dies durch einfachere Prozesse im Hintergrund, die alleinige Buchungsmöglichkeit über die Online-Kanäle der Frachtairline sowie eine etwas verlängerte Laufzeit. Damit eignet sich das neue Basisprodukt der Lufthansa-Tochter für alle Sendungen, die durchschnittlich drei Tage länger unterwegs sein können als mit dem bekannten Standardprodukt „td.Pro“, das auch weiterhin angeboten wird.
„Unserer langjährigen Qualitäts-Offensive fügen wir nun noch eine Preis-Offensive hinzu. Unsere Kunden können ab September auch bei besonders preissensibler Fracht von der Lufthansa-Qualität profitieren. Mit dem innovativen Basic-Angebot verbreitern wir unsere Produktpalette und setzen im Segment der Standardfracht auf Wachstumskurs“, so Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb von Lufthansa Cargo. „Unser neues Online-Angebot unterstreicht: Lufthansa Cargo bleibt Vorreiter, wenn es um die Entwicklung innovativer Produkte geht.“
Das neue Online-Produkt „td.Basic“ ergänzt beim Frachtkranich künftig das Standard-Angebot „td.Pro“ und das Express-Angebot „td.Flash“. „Unseren Kunden geben wir so noch mehr Einfluss auf Geschwindigkeit und Preis unserer Transportdienstleisungen“, so von Hoensbroech. Das neue Produkt zahle auf die neue Strategie des Unternehmens „Cargo Evolution“ ein, mit der Lufthansa Cargo unter anderem die Digitalisierung vorantreiben und weltweit zur Nummer eins für Luftfrachtleistungen werden wolle.
Das neue Produkt „td.Basic“ wird ab September 2016 über alle Online-Kanäle von Lufthansa Cargo buchbar sein.

 


Lufthansa Cargo grüßt Italien mit „Buongiorno“

Frachtflugzeug des Typs MD-11F wird fliegender Botschafter

Frankfurt, 01. Juli 2016

Ein MD-11-Frachtflugzeug von Lufthansa Cargo trägt künftig den Namen „Buongiorno Italy“ („Guten Tag, Italien“) um die Welt. Das Flugzeug mit der Kennung D-ALCM wurde auf dem Milan Malpensa Airport in Mailand/Italien von Thomas Egenolf, Director Italy Malta, UK and Ireland von Lufthansa Cargo, in einer feierlichen Zeremonie mit einer Feuerwehrtaufe und traditionellem italienischen „Spumante“ getauft.
Der Taufname des Flugzeugs, „Buongiorno Italy“, symbolisiert die Bedeutung Italiens als einer der wichtigsten Märkte im europäischen Luftfrachtverkehr. Thomas Egenolf sagte: „Die Begrüßungsformel ‚Buongiorno Italy‘ steht für die enge Verbindung zwischen Lufthansa Cargo und Italien. Wir sind stolz, in diesem wichtigen und sehr kompetitiven Markt mit mehr als 250 Passagier- und zwei Frachterflügen pro Woche so gut aufgestellt zu sein. Durch unsere aktive Teilnahme am kürzlich gegründeten „Cluster Aereo“, dem Verbandsvertreter der Spediteure, Handlingsagenten und Fluglinien angehören, nehmen wir positiven Einfluss auf die Entwicklung der Infrastruktur, der Prozesse und auf die Anerkennung des italienischen Luftfrachtsektors.“
Für die Kunden in Italien ist Lufthansa Cargo seit ihrer Gründung im Einsatz, seit 2014 wird das Land mit eigenen Frachtflugzeugen angesteuert.
Die „Buongiorno Italy“ ist bereits das neunte Flugzeug von Lufthansa Cargo, das neu getauft wurde. Die Namen der Frachter orientieren sich an der siegreichen Leitidee eines offenen Kreativwettbewerbs, den Lufthansa Cargo zur Namensgebung ihrer gesamten Flotte 2013 ausgeschrieben hatte. Aus den mehr als 40.000 potenziellen Flugzeugnamen, die innerhalb von sechs Wochen bei Lufthansa Cargo eingereicht wurden, entschied sich eine Jury für die Leitidee „Say hello around the world“. Entsprechend werden alle Frachter der Lufthansa Cargo Flotte fortan auf Begrüßungsformeln in rund 20 Sprachen getauft.

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Lufthansa Cargo und ANA erweitern Joint Venture

Höhere Flexibilität und Geschwindigkeit für Kunden in ganz Europa

Frankfurt, 28. Juni 2016

Lufthansa Cargo und All Nippon Airways (ANA) erweitern zum 12. Juli ihre erfolgreiche Zusammenarbeit. Künftig wird das gesamte europäische Zubringernetz der Lufthansa mit den Direktflügen der beiden Partner kombiniert. So profitieren Kunden aus allen europäischen Ländern von einem Zugang zum starken Netz des Joint Ventures. Bislang war dies exklusiv aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und Belgien möglich.
„Nun bieten wir unseren Kunden in ganz Europa noch mehr Flexibilität und Geschwindigkeit. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt gemeinsam mit ANA“, sagt Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo. „Durch die gemeinsame Abfertigung der Fracht beider Partner an zahlreichen Stationen gewinnen unsere Kunden zusätzliche Zeitvorteile.“
Das gemeinsame Netz umfasst über 90 wöchentliche Direktverbindungen zwischen Frankfurt, München, Düsseldorf, London-Heathrow, Paris-Charles-de-Gaulle, Brüssel und Wien sowie Tokio-Narita, Tokio-Haneda, Nagoya und Osaka. Außerdem können Sendungen über Haneda auch in das Industriezentrum Fukuoka im Süden Japans geschickt werden. Buchbar sind die Feeder- und Direktflüge über die gewohnten Buchungskanäle beider Partner.

 


Frachtgeschäft am PAD wächst weiter

Lufthansa Cargo eröffnet Station am Paderborn-Lippstadt Airport

Frankfurt, 7. Juni 2016

Lufthansa Cargo eröffnet zum 15. Juni am ostwestfälischen Flughafen Paderborn-Lippstadt eine weitere Station. Die Logistiktochter der Lufthansa arbeitet dabei eng mit dem Paderborn-Lippstadt Airport zusammen. Im ersten Schritt werden Sendungen im Bereich Standardfracht, Expressfracht sowie Gefahrgut professionell abgefertigt, sicher verplombt und mit Trucks im Liniendienst unter LH-Flugnummer zum Drehkreuz Frankfurt gebracht.

„Wir freuen uns, dass wir der starken, mittelständischen Unternehmensstruktur der Region noch näher kommen. Unser neues Angebot in Paderborn trägt dazu bei, Im- und Exporte am Wirtschaftsstandort Ostwestfalen weiter zu beschleunigen. Von der Frachtabfertigung am Flughafen Paderborn-Lippstadt profitiert zudem auch die Umwelt, da die Güter nun gebündelt an unser Drehkreuz befördert werden“, so Ulla Kuntze, Regionale Leiterin Verkauf und Frachtabfertigung der Lufthansa Cargo.

„Wir sehen ein großes Entwicklungspotential für Luftfracht am Airport. Mit  Lufthansa Cargo haben wir einen erstklassigen Partner gewonnen und freuen uns sehr, zum Standortnetz einer der weltweit führenden Cargo Airline zu gehören“, sagt Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer der Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH.

Lufthansa Cargo verfügt in Deutschland über die Drehkreuze Frankfurt und München. Weltweit sind so rund 300 Ziele erreichbar. Die Station der Lufthansa Cargo am Flughafen Paderborn-Lippstadt wird zunächst jeweils von Mittwoch bis Freitag von 6 bis 22 Uhr geöffnet sein.

 


Lufthansa Cargo fordert einheitliche Sicherheitsstandards

Europas führende Frachtfluglinie versammelt über 120 Sicherheitsexperten bei der siebten Sicherheitskonferenz in Frankfurt

Frankfurt, 19. Mai 2016

Lufthansa Cargo hat sich auf seiner siebten Luftfracht-Sicherheitskonferenz klar für eine weitere Vereinheitlichung der Sicherheitsstandards in Europa ausgesprochen. „Beim Thema Sicherheit gibt es für Lufthansa Cargo keine Kompromisse. Allerdings gibt es effizientere Methoden, die wir an unserem Drehkreuz Frankfurt noch nicht einsetzten dürfen“, sagte der Sicherheitschef der Lufthansa Cargo, Harald Zielinski. Beispielsweise seien in den Niederlanden und weiteren europäischen Ländern bestimmte Hundekontrollen für viele Einsatzzwecke zugelassen, in Deutschland dagegen noch nicht. „Wir brauchen endlich einheitliche Standards für die Luftfrachtsicherheit, zumindest innerhalb Europas“, bekräftigte Zielinski.

Als Gastredner referierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach, Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, über die Verschiebung der Bedrohungslage in den vergangenen Dekaden. Die Gefährdungslage sei nicht weniger dramatisch, als in den 1970er- und 80er-Jahren, allerdings hätten sich die Herausforderungen geändert. Wenn der Staat für sich das Gewaltmonopol reklamiere, übernehme er auch die Verpflichtung, die Sicherheit zu garantieren, sagte Bosbach. Dabei müssten die Sicherheitsbehörden jeden Tag erfolgreich sein um zu verhindern, dass Terroristen nur ein einziges Mal erfolgreich seien. Freiheit und Sicherheit seien jedoch zwei Seiten derselben Medaille und dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Weitere Impulse gaben Birgit Loga, Abteilungsleiterin der „Luftsicherheit“ im Luftfahrt-Bundesamt und Erich Keil, Geschäftsbereichsleiter für das Airport Security Management, Fraport AG, Prof. Dr. Wolfgang Bock, Studienreferent für Staats- und Völkerrecht an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und Hauke Blohm, Referent für Luftsicherheit des Bundespolizeipräsidiums und Lothar Möhle, Schenker AG, Director Air Security Standardization & Governance.

 


Cathay Pacific und Lufthansa Cargo schließen Kooperationsvertrag

Gemeinsames Netz zwischen Hongkong und Europa bietet Kunden zahlreiche Vorteile

Frankfurt, 12. Mai 2016

Mehr Direktverbindungen, mehr Flexibilität und Zeitersparnis bei verbessertem Service – das sind nur einige der Vorteile, von denen künftig Kunden durch die Kooperation zwischen der Frachtsparte von Cathay Pacific, der führenden Frachtairline Asiens, und Lufthansa Cargo, Europas größter Luftfrachtlinie, profitieren. Simon Large, Direktor Cargo bei Cathay Pacific, und Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo, unterzeichneten in Frankfurt den Vertrag über eine enge, bilaterale Zusammenarbeit. Künftig werden beide Airlines bei Netzplanung und Vertrieb, Buchung, IT und Handling auf ihren Strecken zwischen Hongkong und Europa kooperieren. Damit rückt Hongkong, der weltweit größte Frachtflughafen, näher an Europa, einen seiner wichtigsten Absatzmärkte.
„Im gemeinsamen Streckennetz bieten wir unseren Kunden wöchentlich über 140 Direktflüge zwischen Hongkong und 13 europäischen Zielen an“, sagt Simon Large. „Dabei ergänzen sich die Direktflüge der Cathay Pacific zu einer Vielzahl europäischer Ziele sehr gut mit der Stärke der Lufthansa in Frankfurt, dem wichtigsten europäischen Luftfrachtdrehkreuz, sowie ihrem engmaschigen Flug- und LKW-Netz in Europa.“
„Durch die Kooperation mit Cathay Pacific werden unsere Kunden von einem deutlichen Plus an Flexibilität aufgrund von mehr Flügen und der Kombination aus Zubringer- und Interkontinentalflügen profitieren. Dadurch werden Sendungen ihr Ziel künftig deutlich früher erreichen“, erklärt Peter Gerber. „Zudem bieten wir in Zukunft mehr Transportmöglichkeiten für Sendungen an, die aufgrund ihrer Größe oder Anforderungen mit Frachtern transportiert werden müssen.“
Luftfrachtkunden erhalten Zugang zum gemeinsamen Netz über die Buchungssysteme beider Partner. Zudem profitieren Kunden vom gemeinsamen Handling, das zunächst an den Drehkreuzen Hongkong und Frankfurt realisiert wird, da sie nur noch einen Punkt zur Anlieferung und Abholung anfahren müssen.
Beide Partner planen, die erste Sendung im Rahmen der Kooperation im ersten Quartal des kommenden Jahres zu transportieren - zunächst von Hongkong nach Europa. Sendungen in umgekehrter Richtung werden im Laufe des Jahres 2017 ermöglicht.
Die gemeinsamen Aktivitäten stehen im Einklang mit den rechtlichen und insbesondere den Wettbewerbsbestimmungen der Europäischen Union sowie Hongkongs.

Cathay Pacific Cargo und Lufthansa Cargo unterzeichneten heute einen Kooperations-Vertrag, um Kunden künftig ein größeres und schnelleres gemeinsames Netz zwischen Hongkong und Europa zu bieten. Von links nach rechts: Mark Sutch (General Manager Cargo Sales & Marketing Cathay Pacific), Simon Large (Direktor Cargo, Cathay Pacific), Peter Gerber (Vorstandsvorsitzender Lufthansa Cargo) und Bernhard Kindelbacher (Senior Vice President Strategy, Subsidiaries & Business Development Lufthansa Cargo)

Download Foto: Carthay Pacific und Lufthansa Cargo bei der Vertragsunterzeichnung


Lufthansa Cargo zeichnet DACHSER aus

Logistikkonzern erhält erstmals den begehrten „Planet Award of Excellence”

Erfolg für DACHSER beim Global Partner Council, dem jährlichen Spitzentreffen der größten Kunden von Lufthansa Cargo und dem Top Management von Europas führender Frachtairline. Zum ersten Mal gewann der Logistikprofi mit Sitz in Kempten die Auszeichnung „Planet Award of Excellence“. Lufthansa Cargo würdigte damit die herausragenden Leistungen von DACHSER in der weltweiten Zusammenarbeit.

Im vergangenen Jahr flog DACHSER unter allen Global Partnern den höchsten Marktanteil mit Lufthansa Cargo. Gelobt wurde auch die Stabilität und Nachhaltigkeit der engen Geschäftsbeziehung über die vergangenen Jahre. Dabei überzeugte DACHSER im vergangenen Jahr mit Wachstum in allen Spezialprodukten der Lufthansa Cargo, also temperatursensible Fracht und Frischwaren, lebende Tiere, Expressendungen, Gefahrgut und Wertfracht.

Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Lufthansa Cargo würdigte auch die hohe Innovationskraft von DACHSER: „Gemeinsam haben wir sehr erfolgreich unsere Schnittstellen und Prozesse optimiert und wir freuen uns, dass DACHSER zu den aktivsten eChannel-Nutzern gehört. Zudem ist DACHSER als einer der ersten Global Partner der Air Cargo Community Frankfurt beigetreten und stärkt damit den Luftfrachtstandort Frankfurt. All das führt zu höchster Qualität für unsere gemeinsamen Kunden und verdient damit den Planet Award of Excellence.“

In Hamburg nahmen für DACHSER Thomas Reuter, Chief Operations Officer Air & Sea Logistics, und Timo Stroh, Head of Global Air Freight, den Award entgegen. „Es erfüllt uns mit Stolz, dass die hervorragende Zusammenarbeit mit Lufthansa Cargo nun zu dieser Auszeichnung führt. Über diese Anerkennung einer der weltweit führenden Frachtairlines freuen wir uns sehr. Unsere Kunden spüren die außerordentlich hohe Qualität, die wir gemeinsam erzielen, jeden Tag. So ist uns der Planet Award of Excellence auch Antrieb, unsere erfolgreiche blau-gelbe Kooperation fortzusetzen und weiter zu perfektionieren“, so Reuter.

Das Lufthansa Cargo Global Partnership Programm ist eine wichtige Plattform für nachhaltiges Wachstum von Lufthansa Cargo und ihren größten Kunden. Die zwölf Global Partner, zu denen neben DACHSER auch die Firmen Agility, CEVA, DB Schenker, DHL Express, DHL Global Forwarding, DSV/UTi, Expeditors, Hellmann, Kühne+Nagel, Panalpina, und UPS gehören, stehen für rund die Hälfte des Umsatzes von Lufthansa Cargo.


Lufthansa Cargo setzt auf Startups

Gemeinsam mit RocketSpace aus dem Silicon Valley treibt Lufthansa Cargo die Digitalisierung voran.

Lufthansa Cargo wird in Zukunft eng mit vielversprechenden Technologie-Startups zusammenarbeiten. Die Logistiktochter der Lufthansa ist die weltweit erste Frachtfluggesellschaft, die am neuen „Logistics Tech Accelerator“-Programm teilnimmt – in Zusammenarbeit RocketSpace. Das US-amerikanische Unternehmen unterstützt seit 2011 junge Technologieunternehmen und Innovationstreiber darin, Zukunftsvisionen Wirklichkeit werden zu lassen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jüngst unterzeichnet.

„Wir setzen nicht nur im eigenen Unternehmen voll auf Innovation und Digitalisierung, sondern wollen auch den Wandel in unserer gesamten Branche vorantreiben. Schon jetzt bieten wir unseren Kunden weltweit innovative eServices. Gleichzeitig sehen wir enormes Potenzial für noch mehr Digitalisierung und neuartige Dienstleistungen entlang der gesamten Luftfrachtlieferkette. Wir freuen uns darauf, mit jungen, hochqualifizierten Experten aus der Startup Szene zusammenzuarbeiten“, erklärte Monika Wiederhold, Vice President Product Management & Innovation bei Lufthansa Cargo.

„Weltkonzerne wie Lufthansa Cargo, die mit disruptiven Startups zusammenarbeiten, sind ein großartiges Beispiel dafür, wie eine Branche sich einbringen kann, um Innovationen voranzutreiben“, begrüßte Duncan Logan, Gründer und CEO von RocketSpace, die Kooperation. „Das Logistics Tech Accelerator-Programm wird nicht nur die branchenübergreifende Zusammenarbeit fördern, sondern auch ein Zentrum für Innovationsexzellenz schaffen, um den Teilnehmern ein rasches und zielführendes Vorankommen mit messbaren Erfolgen zu ermöglichen.“

Im Rahmen dieses Programms wird Lufthansa Cargo Startups mit den Branchenzielen vertraut machen, eng mit ausgewählten Gesellschaften zusammenarbeiten und dabei ein Pilotprogramm aufsetzen, das in marktreifen Lösungen münden soll. Neben der Zusammenarbeit mit Jungunternehmen wird das Logistics Tech Accelerator-Programm aus dem breitgefächerten Wissenspool der Lufthansa Cargo und anderer teilnehmenden Experten – darunter auch Gründungsmitglied Kaleido – schöpfen. 

RocketSpace arbeitet bereits mit dem Innovation Hub der Lufthansa in Berlin zusammen. „Wir sind stolz, die Kooperation nun auf den Logistiksektor auszuweiten“, sagte Wiederhold.

Startups aus der Logistikbranche können sich ab sofort bis zum 12. Mai für das Programm bewerben. Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie im Internet auf http://info.rocketspace.com/logistics-tech-accelerator.


Streiks der Gewerkschaft ver.di

Die Gewerkschaft Verdi hat für Mittwoch, den 27. April zu Warnstreiks aufgerufen.

Die Gewerkschaft Verdi hat für Mittwoch, den 27. April, an den Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln/Bonn, Dortmund und Hannover-Langenhagen zu Warnstreiks in den Bereichen Bodenabfertigung, Passagierkontrollen und teilweise bei der Flughafenfeuerwehr aufgerufen. Diese Streiks im öffentlichen Dienst werden insbesondere auch an den Heimatdrehkreuzen der Lufthansa in Frankfurt und München zu massiven Flugausfällen führen. Die Langstreckenverbindungen der Eurowings ab Köln werden voraussichtlich planmäßig operieren können. Das Drehkreuz der Austrian Airlines in Wien ist von den Streiks nicht betroffen.

Lufthansa Cargo wird voraussichtlich alle für den 27. April geplanten Frachterverbindungen durchführen können. Die Streiks werden jedoch teilweise zu mehrstündigen Verschiebungen der Flugzeiten führen. Am stärksten ist Flug LH8170 von Frankfurt nach Atlanta betroffen, der sich um voraussichtlich 24 Stunden verspäten wird.

Die Streiks der ver.di haben zudem erhebliche Auswirkungen auf die verfügbaren Belly-Kapazitäten der Passagiermaschinen. Von und nach München werden ganztags keine Flüge zur Verfügung stehen. Aus Frankfurt heraus werden von Betriebsbeginn bis 15 Uhr ausschließlich folgende Verbindungen für Frachtbuchungen angeboten: LH622 nach Riad, LH442 nach Detroit, LH426 nach Philadelphia, LH740 nach Kansai, LH534 nach Caracas. Flüge der Lufthansa Passage, die am 27. April planmäßig bis 16 Uhr Ortszeit in Frankfurt ankommen, stehen für Frachtsendungen leider nicht zur Verfügung. In Köln wird die Verbindung EW106 der Eurowings nach Bangkok für Frachtbuchungen zur Verfügung stehen. Kontinentalfracht wird wo möglich auf unsere Road Feeder Services umgebucht.

Auf unserer Internetseite bieten wir unseren Kunden aktuelle Informationen zum Status Ihrer Sendungen im TrackIT-System.

Wir bedauern sehr, dass es durch die Streiks der ver.di im öffentlichen Dienst auch zu unvermeidbaren Einschränkungen für unsere Kunden kommt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Lufthansa Cargo arbeiten mit Hochdruck daran, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Ihr regionales Lufthansa-Cargo-Team unterstützt Sie gern dabei, eine optimale Lösung für Ihre Sendungen zu finden.

 


Lufthansa Cargo verleiht Qualitätspreise

ITG belegt zwei erste Plätze | DACHSER, DB Schenker, Expeditors und UPS ebenfalls ausgezeichnet

Frankfurt, 29 Mar 2016

Bereits zum sechsten Mal hat Lufthansa Cargo ihren „Qualitätspreis für den deutschen Markt“ in
sechs verschiedenen Kategorien vergeben. Doppelgewinner war in diesem Jahr die Spedition ITG: Der internationale Full-Service Logistikdienstleister mit Sitz am Flughafen München wurde zum zweiten Mal in Folge für die beste Anlieferqualität unter den Top-40-Kunden ausgezeichnet. Und auch in der kombinierten Kategorie „Qualität und eCargo“ ging der erste Platz an ITG. „Wir sind sehr stolz darauf, diesen Preis nun zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren gewonnen zu haben. Unser Dank gebührt vor allem den Teams in den Stationen, die mit ihrer gewissenhaften Arbeit jeden Tag einen wertvollen Beitrag leisten, nicht nur die Kunden zufrieden zu stellen, sondern auch mit den Airlines optimal zusammen zu arbeiten. Durch dieses Zusammenspiel in der Transportkette entstehen beste Leistungen“, freute sich Holger Funk, Geschäftsführer Spedition der ITG, anlässlich der Preisverleihung.

Die Auszeichnung als Qualitätssieger unter den Speditionen mit mehr als 10.000 Luftfrachtbriefen pro Jahr ging an DACHSER. Der „eCargo Award“ ging unter den Top-40-Kunden an Expeditors, bei den Speditionen mit mehr als 10.000 Luftfrachtbriefen wurde er UPS verliehen. Den Kombipreis „Qualität und eCargo“ erhält unter den Speditionen mit mehr als 10.000 Luftfrachtbriefen DB Schenker.

„Für Lufthansa Cargo steht Qualität ganz oben auf der Agenda. Mit unseren Qualitätspreisen wollen wir die Anstrengungen unserer Partner würdigen und auch einen Ansporn für weitere Verbesserungen setzen. Je enger wir unsere Bemühungen miteinander abstimmen, desto besser kann die gemeinsame Qualität werden“, so J. Florian Pfaff, Lufthansa Cargo Vice President Area Management Deutschland, Europa und Afrika.

Lufthansa Cargo zeichnet die beiden Kundengruppen „Top 40“ und „Speditionen mit mehr als 10.000 Luftfrachtbriefen“ jeweils in drei Kategorien aus. In der Kategorie „Qualität“ werden unterschiedliche Parameter zur Einhaltung von Lieferumfang und Pünktlichkeit der Anlieferung bewertet. Der 2014 eingeführte „eCargo Award“ würdigt die rasche Ausweitung digitaler Prozesse zwischen Spedition und Airline. Für die Auszeichung „Qualität und eCargo“ ist die beste Kombinationsleistung entscheidend.


Lufthansa Cargo stellt Weichen für künftiges Wachstum

Produktinnovationen und ein ehrgeiziges Sparprogramm sollen dem Frachtkranich Rückenwind geben

Frankfurt, 18 Mar 2016

Lufthansa Cargo setzt dem Rückgang im Jahresergebnis 2015 ein umfangreiches Maßnahmenpaket entgegen. Neben einem ambitionierten Kostenprogramm hat die Airline auch weitere Produktinnovationen angekündigt. Zudem forciert das Unternehmen die Initiativen des Zukunftsprogramms „Lufthansa Cargo 2020“, darunter enge Partnerschaften mit anderen Airlines.

„Wir werden uns auch in den kommenden Jahren in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld bewegen“, kommentierte Lufthansa Cargo Vorstandschef Peter Gerber bei der Vorstellung des Jahresergebnisses 2015. „Aber wir haben eine klare Strategie, mit der wir wieder nachhaltiges und profitables Wachstum ermöglichen wollen. Mit innovativen Produkten, hervorragendem Service und wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen werden wir die Vorteile, die unser Heimatstandort Frankfurt bietet, ausspielen.“

Im Jahr 2015 erzielte Lufthansa Cargo ein Adjusted EBIT von 74 Millionen Euro (-40 Prozent gegenüber Vorjahr). Nach einem starken ersten Quartal schwächte sich die Nachfrage an den weltweiten Luftfrachtmärkten zunehmend ab. Hinzu kamen Turbulenzen am chinesischen Markt und ein sehr starker US-Dollar, der vor allem die exportorientierte Industrie in den USA traf. Die zahlreichen Streiks der Gewerkschaften „Vereinigung Cockpit“ (VC) und „Unabhängige Flugbegleiterorganisation“ (UFO) sorgten für weitere Rückgänge bei transportierter Frachtmenge und Erlösen. Durch eine außerplanmäßige und einmalige Abschreibung auf das Projekt LCCneo – der Bau eines neuen Logistikzentrums in Frankfurt wurde im Frühjahr 2015 um zunächst zwei Jahre verschoben  – sank das EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen) noch deutlicher auf 3 Millionen Euro (2014: 123 Millionen Euro).
     
Vorstandschef Peter Gerber betonte, trotz des Gewinnrückgangs an der Zukunftsstrategie „Lufthansa Cargo 2020“ festzuhalten: „Wir haben die richtigen Weichen gestellt und die ersten Pflanzen von ‚Lufthansa Cargo 2020‘ tragen Früchte“, so Gerber. „Mit unseren neuen Boeing 777F fliegen wir so effizient und treibstoffsparend wie nie zuvor in unserer Firmengeschichte. Die Kooperation mit ANA ist hervorragend angelaufen und mit United Airlines werden wir künftig sehr eng mit einer weiteren starken Airline zusammen arbeiten. Hinzu kommt die Vermarktung der Frachtkapazitäten der Langstreckenflüge von Eurowings, die unser Netzangebot noch attraktiver machen werden.“

Der Vorstandschef hob zudem die erfolgreiche, weltweite Erneuerung der IT-Landschaft hervor: „Für uns war dies eine wichtige Voraussetzung, um effizient und erfolgreich zu arbeiten. Dieser Schritt war auch ein Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Digitalisierung der Luftfracht.“

Um neue Wachstumsfelder zu erschließen, setzt Lufthansa Cargo darüber hinaus auf eine innovative Produktpalette. Neben der Weiterentwicklung des Produktportfolios - unter anderem für den hartumkämpften Markt für Standardfracht -, wird das Unternehmen auch ein komplett neues Marktsegment angehen und die Transportbedürfnisse von Privatreisenden, vor allem Lufthansa-Fluggästen, ins Auge fassen. Über das Angebot myAirCargo werden Flugreisende und Privatpersonen die Möglichkeit bekommen, jede Art von persönlichen Gegenständen schnell, unkompliziert und kostengünstig per Luftfracht zu versenden. „Lufthansa Cargo war in der Vergangenheit häufig Vorreiter, wenn es um die Entwicklung und Einführung neuer Angebote ging“, so Gerber. „Diesem Anspruch wollen wir auch bei myAirCargo wieder gerecht werden.“

Als Grundlage für den weiteren Erfolg werden die Stückkosten an das anspruchsvolle Marktumfeld angepasst. Um wettbewerbsfähig zu bleiben hat der Lufthansa Cargo-Vorstand bereits im Herbst vergangenen Jahres das Kostensenkungsprogramm „C40“ gestartet. Bis 2018 sollen die jährlichen Kosten um mindestens 40 Millionen Euro gesenkt werden. Der Fokus liegt dabei auf den Personal- und Dienstleisterkosten.  „Klar ist aber, dass wir auch auf der Kostenseite unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken müssen, um in unserem Kerngeschäft wieder profitabel wachsen zu können“, so Finanz- und Personalvorstand Dr. Martin Schmitt. „So werden wir die Gewinne erwirtschaften, die es ermöglichen, Investitionen in die Zukunft unseres Unternehmens zu finanzieren.

Die Cargo-Vorstände Gerber und Schmitt zeigten sich zuversichtlich, mit diesem umfassenden Maßnahmenpaket die Marktposition von Lufthansa Cargo nachhaltig zu stärken. Trotz des herausfordernden Wettbewerbs mit teils staatlich subventionierten Airlines – etwa vom Golf – seien die Voraussetzungen für Lufthansa Cargo sehr gut. „Wir haben mit dem Frankfurter Flughafen einen hervorragenden Heimatstandort. Nirgendwo sonst auf unserem Kontinent ist das Luftfrachtaufkommen höher als hier im Herzen Europas“, sagte der Vorstandsvorsitzende Gerber. „Diese Chance wollen und werden wir nutzen“. Im laufenden Jahr rechnet der Vorstand von Lufthansa Cargo mit einem Gewinn (Adjusted EBIT) leicht über dem Vorjahr.

 

Hier finden Sie den Jahresbericht 2015.


Lufthansa Cargo besetzt wichtige Managementpositionen neu

Neue Aufgaben für Achim Martinka, Bernhard Kindelbacher und Dr. Jan-Wilhelm Breithaupt

Frankfurt, 18 Mar 2016

Lufthansa Cargo hat die Leitung der Regionen „Europe & Africa“ und „The Amercias“ sowie die Leitung für das Global Handling Management neu besetzt.

Zum 1. Juni 2016  wird Achim Martinka die Verantwortung für Vertrieb und Handling in der Region Europe & Africa übernehmen. Er folgt auf Carsten Wirths, der Anfang des Monats seine neue Funktion als Geschäftsführer der Lufthansa CityLine GmbH angetreten hatte. Martinka ist seit Oktober 2010 als Vice President Area Management The Americas für das Geschäft von Lufthansa Cargo in Nord- und Südamerika verantwortlich. Zuvor war der studierte Betriebswirt Regional Director Sales & Handling für die Märkte Frankreich, Schweiz und die Benelux-Staaten.

Mit Bernhard Kindelbacher folgt zum 1. Juni 2016 ebenfalls ein erfahrener Cargo-Lufthanseat als Leiter des Area Management The Americas mit Dienstsitz in Atlanta. Seit 2010 führt Kindelbacher den Bereich „Strategie, Beteiligungen & Business Development“ der Lufthansa Cargo. In dieser Funktion ist er verantwortlich für die Strategieentwicklung, das Beteiligungsmanagement sowie die Kooperationen und die langfristige Flottenplanung der Frachtairline. Zwischen 2000 und 2004 war er bereits einmal für Lufthansa Cargo in den USA tätig, damals als Leiter für den Vertrieb im Nordosten und Mittleren Westen der USA sowie Kanada mit Sitz in New York.

Neuer Leiter des Global Handling Managements der Frachtairline wird zum 1. April 2016 Dr. Jan-Wilhelm Breithaupt. Der promovierte Diplom-Ingenieur ist seit Juli 2010 für Lufthansa Cargo tätig und ist derzeit verantwortlich für den Bereich Global Handling Development & Solutions. Zuvor war Breithaupt als Director Global Passenger Processes unter anderem für die Digitalisierung der weltweiten Check-In- und Gateprozesse der Lufthansa Passage verantwortlich. Breithaupt folgt auf Thilo Schäfer, der Lufthansa Cargo auf eigenen Wunsch Ende Februar verlassen hatte.

„Wir freuen uns sehr, diese Schlüsselpositionen mit sehr erfahrenen und erfolgreichen Managern aus dem eigenen Unternehmen besetzen zu können“, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo. „Sie sind verlässliche Partner für unsere Kunden und werden unser Unternehmen auch im derzeit herausfordernden Marktumfeld weiter voran bringen.“


Lufthansa Cargo zeichnet Dienstleistungspartner aus

Herausragende Zusammenarbeit beim „Supplier Award“ in Berlin gewürdigt

Frankfurt, 18 Mar 2016

Lufthansa Cargo hat am Donnerstagabend in Berlin erstmals Dienstleistungspartner mit dem „Supplier Award“ ausgezeichnet. Mit dem Preis dankt die Frachtairline den Gewinnern für besondere Verdienste rund um das Thema Qualität. Ausgezeichnet wurden die beiden Kategorien „Beste Kundenlösung“ sowie „Beste Performance“. Auch für die jeweils beste Zusammenarbeit in den vier Geschäftsgebieten der Lufthansa Cargo Deutschland, Europa & Afrika, Amerika und Asien-Pazifik sowie an den Drehkreuzen München und Frankfurt wurden Preise vergeben. Für die beste Softwareimplementierung wurde ein Spezialpreis verliehen.

„Als Lufthansa Cargo setzen wir alles daran, unseren Kunden die höchstmögliche Qualität  zu bieten. Das ist nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Dienstleistungspartnern möglich. Sie verstehen sich als Teil der Lufthansa-Familie und wir haben ein gemeinsames Verständnis von Qualität und Leistung. Auf unser leistungsfähiges Netzwerk sind wir außerordentlich stolz und danken allen unseren Zulieferern ausdrücklich. Aber selbst unter den Besten gibt es immer noch Herausragende, die den Supplier Award in verschiedenen Kategorien erhalten“, so Thomas Sonntag, Lufthansa Cargo Vice President Procurement & Infrastructure.

 


Streckennetz der Lufthansa Cargo wächst

Zahlreiche neue Ziele | Frequenzen erhöht | Eurowings-Langstrecken in Angebot integriert

Frankfurt, 11. März 2016

Lufthansa Cargo nimmt mit Beginn des Sommerflugplans am 27. März zahlreiche neue Ziele ins Angebot. Neu im Programm ist die wöchentliche Frachter-Verbindung nach Moskau. Bereits seit Anfang März fliegt eine MD-11F immer montags ab Frankfurt den Flughafen Domodedowo an, um die russische Hauptstadt anschließend mit Ashgabat und Baku zu verbinden. Zudem fliegt der Frachtkranich künftig jeden Freitag mit einer MD-11F nach Doha. Darüber hinaus kommt ein Direktflug von Frankfurt nach Seattle hinzu, der ebenfalls immer freitags mit einer Boeing 777F von AeroLogic durchgeführt wird. Die Maschine fliegt anschließend weiter nach Los Angeles bevor es wieder zurück nach Frankfurt geht.

Die Frachterflüge von Frankfurt nach Tokio und Seoul (sechs Mal wöchentlich) und Peking (vier Mal wöchentlich) stellt Lufthansa Cargo künftig auf größeres Fluggerät um. Auf diesen Umläufen verkehrt ab Ende März eine Boeing 777F. Frankfurt und Hong Kong verbindet Lufthansa Cargo künftig täglich: Zusätzlich zur samstäglichen Verbindung mit einer Boeing 777F der AeroLogic fliegt die MD-11F des Frachtkranichs nun sechs statt vier Mal wöchentlich an die chinesische Südküste. Die Frequenz nach Ho-Chi-Minh-Stadt verdoppelt sich auf zwei Anflüge wöchentlich.

Auch über die Belly-Flotte sind zahlreiche neue Ziele buchbar. So fliegt die Deutsche Lufthansa seit 2. März fünfmal wöchentlich Panama-Stadt und ab Juli das kalifornische San José mit einem Airbus A340 an. Ab sofort sind auch die Frachtkapazitäten der Eurowings-Langstreckenflotte exklusiv bei Lufthansa Cargo buchbar. Von Köln aus bedient ein Airbus A330 bereits Varadero, Punta Cana und Puerto Plata. Ab Ende März kommen Phuket und Bangkok, ab Mai Cancun und Mauritius, ab Juni Boston sowie ab September Miami hinzu. Zudem kommen zusätzliche Frequenzen nach Shanghai hinzu; Austrian Airlines bedient die chinesische Metropole von Wien aus ab April zunächst fünf Mal wöchentlich, ab Mai dann täglich mit einer Boeing 777.

 

 


Lufthansa Cargo vermarktet Frachtkapazitäten der Eurowings

Netz wird um attraktive Langstrecken ab Köln / Bonn (CGN) erweitert

Lufthansa Cargo wird ab dem Sommerflugplan (27. März) die Frachtkapazitäten von Langstreckenflügen der Eurowings vermarkten. Damit ergänzt Europas führende Frachtairline das Netzwerk für ihre Kunden um weitere Zielorte direkt ab Köln/Bonn (CGN). Unter anderem erweitern Strecken in die Karibik (Varadero, Cancun, Dominikanische Republik) und Thailand (Phuket, Bangkok) das Angebot.

Mit Eurowings etabliert Lufthansa eine Zweitmarke, die auch Interkontinentalflüge aus Europa heraus anbietet. Sie ist bereits die führende Punkt-zu-Punkt-Airline in den Heimatmärkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien. Eurowings ist die dritte Passagierfluglinie, deren Frachtkapazitäten von Lufthansa Cargo vermarktet werden. Bislang stehen den Kunden bereits die Frachträume von Lufthansa und Austrian Airlines zur Verfügung. Darüber hinaus betreibt Lufthansa Cargo 17 Frachtflugzeuge.

„Mit der Integration der Frachtkapazitäten von Eurowings wird das Angebot für unsere Kunden noch attraktiver“, betont Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb von Lufthansa Cargo. Das wachsende Netz der Eurowings ergänzt unsere bisherigen Verbindungen ideal.“

Auch Oliver Wagner, Geschäftsführer der Eurowings, stellt die Vorteile der Partnerschaft heraus: „Lufthansa Cargo ist die führende Frachtairline in Europa und hat viel Erfahrung in der Vermarktung der Frachtkapazitäten von Passagierfluggesellschaften. Die Zusammenarbeit wird uns helfen, auch die Frachträume unserer Langstreckenjets optimal auszulasten.“

 


1.500 Tonnen Rosen an Bord

Zum Valentinstag fliegen 40 Millionen rote Rosen mit Lufthansa Cargo

Zum Valentinstag am Sonntag lassen Menschen auf der ganzen Welt Blumen zu ihren Lieben sprechen. Damit Millionen von Liebeserklärungen nicht ohne den Duft frischer Rosen auskommen müssen, füllt Lufthansa Cargo in diesen Tagen komplette Frachtflugzeuge mit den eleganten Zierpflanzen. Insgesamt transportiert der Frachtkranich in diesem Jahr über 1.500 Tonnen der sensiblen Ware. Das entspricht etwa 40 Millionen Stück oder der Ladekapazität von 16 Flügen mit  MD-11-Frachtflugzeugen.

Um die hohe Nachfrage zum Valentinstag zu bedienen, stockt Lufthansa Cargo jährlich im Februar den regulären Flugplan mit speziellen Charterflügen auf – in diesem Jahr mit Verbindungen von Quito und Nairobi nach Frankfurt. Eigens für den Transport verderblicher Ware wie Blumen und Lebensmittel hat Europas führende Frachtairline das Spezialprodukt Fresh/td entwickelt und ist dafür mit modernstem Equipment ausgestattet.

Die Reise der Rosen beginnt zumeist in Kenia und Südamerika. In diesen Ländern herrschen ganzjährig ideale klimatische Anbaubedingungen, die beste Wachstumsvoraussetzungen bieten. Eine ausgefeilte Logistik sorgt dafür, dass die Rosen so schnell und behutsam wie möglich aus den Anbauländern an ihren Zielort gelangen: Auf den Blumenfarmen werden die Rosen mehrmals täglich geerntet, anschließend umgehend ins Wasser gestellt und gekühlt. Nach dem Sortieren und Verpacken geht es für die Blumen auf direktem Weg zum Flughafen und in den optimal temperierten Laderaum der Frachtflugzeuge. Der Aufenthalt der Rosen am Frankfurter Flughafen ist kurz. Von der Stadt am Main geht es nach der Landung innerhalb weniger Stunden weiter in die Hände vieler Verliebter in ganz Europa.


Lufthansa Cargo im Jahr 2015 mit 1,6 Millionen Tonnen Fracht

Menge nimmt im Vergleich zum Vorjahr leicht ab / Kundenzufriedenheit hält hohes Niveau

MD-11F in front of an ascending planeFrankfurt, 12. Januar 2016

Mit einem Gesamtvolumen von 1,6 Millionen Tonnen geflogener Fracht und Post hat Lufthansa Cargo auch im vergangenen Jahr ihre führende Position in Europa gehalten. Die Gesamtmenge nahm dabei in einem anspruchsvollen Marktumfeld leicht ab. Im Vorjahr hatte das Unternehmen rund zwei Prozent mehr Fracht befördert.

Zwar steigerte Lufthansa Cargo in den vergangenen zwölf Monaten das Angebot um zwei Prozent. Da der Absatz jedoch leicht zurückging, nahm die Auslastung ebenfalls ab. Der Ladefaktor betrug im Gesamtjahr 66,3 Prozent (-3,4 Prozentpunkte).

„Das vergangene Jahr war nicht einfach für die Luftfrachtbranche“, betont Lufthansa Cargo Vorstandschef Peter Gerber. „Die Turbulenzen im chinesischen Markt und der starke US-Dollar, der auf viele Branchen wirkte, haben uns alles abverlangt. Zudem haben uns bei Lufthansa Cargo die Streiks der Vereinigung Cockpit und auch der Flugbegleitergewerkschaft UFO zu schaffen gemacht.“

Dennoch hat Lufthansa Cargo auch im vergangenen Jahr weiterhin in das eigene Produkt und Streckennetz investiert und unter anderem neue Ziele in Turkmenistan, Vietnam und Brasilien in den Flugplan aufgenommen. Die Kundenzufriedenheit konnte auf dem hohen Niveau des vergangenen Jahres gehalten werden.

Auch 2016 werde Lufthansa Cargo weiterhin flexibel und nah am Markt agieren, unterstreicht Peter Gerber. Um die Auslastung auf den Frachterstrecken wieder zu steigern, nimmt die Kranich Tochter zwei MD-11 Frachtflugzeuge aus der Flotte. Die Airline bietet ihren Kunden damit Flüge ihrer fünf neuen Boeing 777-Frachter sowie zwölf MD-11F an. Hinzu kommen die Kapazitäten der Tochterfirma AeroLogic, die über insgesamt acht Boeing 777F verfügt. Darüber hinaus stehen den Kunden von Lufthansa Cargo die Frachtkapazitäten der Passagierflugzeuge von
Lufthansa und Austrian Airlines zur Verfügung – das Streckennetz umfasst so rund 300 Zielorte in etwa 100 Ländern.


Umweltmanagementsystem weltweit ausgezeichnet

Lufthansa Cargo nun international nach Umweltstandard ISO14001 zertifiziert

Boeing 777F mirroring in water drop on grassFrankfurt, 11. Januar 2016

Die nachhaltige Umweltstrategie von Lufthansa Cargo ist erfolgreich. Das Unternehmen erhielt nun die weltweite Auszeichnung mit dem anerkannten ISO14001-Zertifikat. Die Zertifizierung begann 2008 am Standort Frankfurt und wurde dann schrittweise erweitert. Bereits seit 2010 ist Lufthansa Cargo an allen deutschen Stationen ISO-zertifiziert, nun folgte die weltweite Auszeichnung.

„Als Fluggesellschaft haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber unserer Umwelt. Dieser Verantwortung stellen wir uns durch unsere ehrgeizigen Umweltziele. So wollen wir bis 2020 unseren spezifischen CO2-Ausstoß um 25 Prozent senken. Die weltweite Zertifizierung unseres Umweltmanagementsystems ist dabei ein weiterer Meilenstein. Wir sind auf einem guten Weg und werden nicht nachlassen“, so Dr. Karl-Rudolf Rupprecht, Vorstand Operations.


Sören Stark wird Operations-Vorstand bei Lufthansa Cargo

Dr. Karl-Rudolf Rupprecht nach 28 Jahren im Lufthansa Management vor Wechsel in Ruhestand

Sören Stark wird zum 1. April 2016 als Vorstandsmitglied die Leitung des Operations-Ressorts von Lufthansa Cargo übernehmen. Der 48-jährige Wirtschaftsingenieur leitet derzeit die Flugzeugüberholung bei Lufthansa Technik. In dieser Funktion ist er für alle Überholungsereignisse und Kabinenmodifikationen verantwortlich, die Lufthansa Technik weltweit durchführt.

Stark tritt die Nachfolge von Dr. Karl-Rudolf Rupprecht an, der das Operations-Ressort seit April 2011 leitet und Ende März in den Ruhestand treten wird. Der studierte Maschinenbauingenieur war in den vergangenen 28 Jahren in unterschiedlichen Managementfunktionen im Lufthansa Konzern tätig.

„Dr. Karl-Rudolf Rupprecht hat maßgeblich dazu beigetragen, Lufthansa Cargo als anerkannten Qualitätsführer zu positionieren“, sagte Harry Hohmeister, Lufthansa Konzernvorstand und Vorsitzender des Aufsichtsrates von Lufthansa Cargo. „Unter seiner Regie haben Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität für die Kunden von Lufthansa Cargo Rekordwerte erreicht. Er hinterlässt Sören Stark ein bestelltes Feld.“

Hohmeister ergänzte: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Sören Stark einen erfahrenen Lufthanseaten als Vorstand Operations gewinnen konnten. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Logistik und der Führung großer operativer Bereiche wird er das Operations-Ressort weiter Richtung Zukunft führen und die Rolle von Lufthansa Cargo im harten Wettbewerb stärken.“

Als Vorstand Operations verantwortet Sören Stark künftig das Handling in Frankfurt, München und dem Lufthansa Cargo Service Center, sowie die Bereiche Global Handling Management, Flight Operations & Transport Management und Security & Environmental Management.

Vor seiner aktuellen Position als Leiter der Flugzeugüberholung war Stark rund sechs Jahre Geschäftsführer der Lufthansa Technik Logistik GmbH. Das Unternehmen ist als Tochtergesellschaft der Lufthansa Technik AG weltweit tätig und bietet Logistikdienstleistungen für die Luftfahrtindustrie. Schon in dieser Funktion war Sören Stark auf Dr. Karl-Rudolf Rupprecht gefolgt. Dieser hatte die Lufthansa Technik Logistik GmbH zwischen 2000 und 2004 als Geschäftsführer geführt, bevor er zum Leiter des Drehkreuzes Frankfurt der Deutschen Lufthansa ernannt wurde.

Sören Stark stieg im Jahr 2001 in den Lufthansa Konzern ein und übernahm bei der LSG Skychefs die Betriebsleitung in Frankfurt. Nach seinem Studium war er zunächst als Unternehmensberater tätig bevor er bei Schott-Glaswerke in Mainz verschiedene Führungspositionen im Logistikbereich inne hatte. 

 


Mobile Sendungsverfolgung mit der neuen App „Lufthansa Cargo eServices“

App ab sofort kostenfrei für Mobiltelefone und Tablets erhältlich.

Frankfurt, 10 December 2015

Die Frachttochter der Lufthansa hat ihre neue App „Lufthansa Cargo eServices“ veröffentlicht.

Sie bietet ab sofort eine umfassende Sendungsverfolgung sowie direkte Rückmeldemöglichkeiten per Mobiltelefon und Tablet inklusive innovativem Bild-Upload.
Nutzern erhalten ständig aktualisierte Informationen zu ihren Frachtsendungen, auf Wunsch zusätzlich per Push-Mitteilung. Die App bietet eine übersichtliche Darstellung aller laufenden Aufträge und ermöglicht durch eine optionale Anmeldung auch Zugriff auf Sendungen mit höheren Sicherheitsansprüchen.

Kunden können zudem Haftbarhaltungen, Reklamationen und Feedback inklusive Fotos schnell und gezielt an Lufthansa Cargo übermitteln – zum Beispiel schon direkt bei der Abholung. Mit dieser integrierten Funktionalität unterstreicht der Frachtkranich sein Qualitätsversprechen. „Nach dem Launch des ePortals im Sommer ist der Start der neuen, integrierten eServices-App ein weiterer Schritt bei der Digitalisierung der Luftfrachtabwicklung“, so Boris Hueske, Programmleiter eCargo der Frachtairline.

Die „Lufthansa Cargo eServices“ sind ab sofort kostenfrei über Google Play Store, Windows Phone Store und Apple App Store sowie über die Seite www.lufthansa-cargo.de verfügbar.


United und Lufthansa planen Fracht-Kooperation zwischen USA und Europa

Kunden profitieren vom erweiterten Netz und Serviceangeboten

Frankfurt / Chicago, 9. Dezember 2015
 
Logos of United Cargo and Lufthansa Cargo

United Airlines und Lufthansa planen ihre bestehende Kooperation um eine Zusammenarbeit von United Cargo und Lufthansa Cargo zu erweitern. Die Kooperation im Bereich Luftfracht soll Strecken zwischen den USA und Europa umfassen. Die Unternehmen planen in verschiedenen Bereichen zusammen zu arbeiten, um ihren Kunden ein gemeinsames Netz anbieten zu können. Dazu werden unter anderem die IT-Systeme und die Frachtabfertigung aufeinander abgestimmt.

Durch die geplante Kooperation von United Cargo und Lufthansa Cargo wird ein größeres und effizienteres transatlantisches Netzangebot entstehen, das Kunden viele Vorteile wie eine größere Auswahl an Flügen bieten wird. 

Die Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen United und Lufthansa nach Finalisierung der vertraglichen Vereinbarungen steht unter dem Vorbehalt behördlicher und wettbewerbsrechtlicher Genehmigungen.


Lufthansa Cargo und ANA Cargo erweitern gemeinsames Netz in Japan

Industriemetropole Fukuoka setzt im Dezember den Auftakt

Frankfurt, 1. Dezember 2015

Zeitgleich mit dem ersten Jahrestag ihrer Kooperation beginnen Lufthansa Cargo und All Nippon Airways (ANA) mit einer weiteren Ausbaustufe ihres gemeinsamen Netzes zwischen Europa und Japan: Dafür werden nach und nach Anschlussziele in Japan ins Netz aufgenommen – zunächst Fukuoka auf der Hauptinsel Kyushu im Süden Japans, später Sapporo auf der Nordinsel. Ab dem 1. Dezember sind Anschlussflüge der ANA von Tokio-Haneda zum Fukuoka Airport (FUK) über die Systeme beider Partner buchbar.
„Dank des Joint Ventures können wir das breite europäische Zubringernetz der Lufthansa Cargo mit den Direktverbindungen beider Partner nach Japan sowie den Anschlussflügen der ANA in Japan verbinden“, erklärt Carsten Wirths, Area Manager Europa und Afrika bei Lufthansa Cargo. „Davon profitieren Kunden beider Airlines in Deutschland, Frankreich, Belgien, Großbritannien und Österreich.“
„Wir verbessern unser Angebot für Branchen, die wesentlich von Luftfracht profitieren, denn Fukuoka und seine Region sind wichtige Zentren der Stahl- und Automobilbranche sowie der Halbleiter-, Elektronik-, Umwelt- und Biotechnologie“, sagt Yutaka Terao, Projektleiter Cooperations, ANA Cargo.


Kinderfüße schmücken Frachter

Lufthansa Cargo präsentiert fliegende Botschafterin für Hilfsorganisation Cargo Human Care

Frankfurt, 27. November 2015

Mit den Abdrücken von insgesamt 24 Kinderfüßen auf dem Rumpf fliegt ab sofort das Frachtflugzeug mit der Kennung D-ALCH der Lufthansa Cargo um die Welt. Die Airline hat die MD-11F damit zur fliegenden Botschafterin für die Hilfsorganisation Cargo Human Care gemacht. Das farbenfrohe Design wurde am Donnerstag auf dem Flughafen von Nairobi (Kenia) vorgestellt. Es symbolisiert das Motto „Step by step. Giving children a future“. Die bunten Fußabdrücke auf dem 61 Meter langen Rumpf stammen von Mädchen und Jungen, die aktuell von Cargo Human Care betreut werden.

Unweit der kenianischen Hauptstadt betreibt der Verein ein Waisenhaus für rund 120 Kinder und unterhält zudem ein medizinisches Zentrum. An Bord der Frachtflugzeuge von Lufthansa Cargo werden regelmäßig deutsche Ärzte nach Nairobi geflogen, die für kostenlose medizinische Behandlung von Notbedürftigen sorgen.

Um den Waisenkindern auch im heranwachsenden Alter eine stabile und sichere Umgebung zu bieten, hat Cargo Human Care ebenfalls in dieser Woche ein neues Wohnheim für 18 bis 24-jährige eingeweiht. In der John Kaheni Residence, die nach einem mit nur  20 Jahren an einer Herzerkrankung verstorbenen Bewohner der Cargo Human Care Einrichtung benannt ist, werden mehr als 20 junge Frauen und Männer wohnen. Sie haben kürzlich die Schule erfolgreich beendet und befinden sich derzeit in ihrer Berufsausbildung. Finanziert wurde die John Kaheni Residence zu einem Großteil durch die Spenden-Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Fokko Doyen, Gründer von Cargo Human Care und Flugkapitän sowie Flottenchef bei Lufthansa Cargo sagte bei der Eröffnung: „Wir danken den F.A.Z.-Lesern, allen Mitgliedern von Cargo Human Care und auch Lufthansa Cargo für die großartige Unterstützung. Wir machen einen Riesenschritt nach vorne. Durch die John Kaheni Residence können wir die Jugendlichen nun noch nachhaltiger betreuen. Die Berufsausbildung wird durch Patenschaften finanziert und ermöglicht ihnen eine gesicherte Zukunft.“

Dr. Martin Schmitt, Vorstand Finanzen und Personal bei Lufthansa Cargo unterstrich in Nairobi: „Lufthansa Cargo und Cargo Human Care verbindet seit der Gründung eine sehr enge Partnerschaft. Wir sind stolz, einen kleinen Teil zu dem beitragen zu können, was Cargo Human Care ausmacht und leistet. Unser neu und farbenfroh gestaltetes Frachtflugzeug symbolisiert nicht nur diese enge Partnerschaft. Das bunte Design soll auch Mut machen und die positive Energie, die Cargo Human Care erzeugt, weitertragen.“

 

Grußwort von Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen

Weitere Informationen zu Cargo Human Care

 


Vietnam nun fest im Netz von Lufthansa Cargo

Frachterservice von und nach Ho-Chi-Minh-Stadt erfolgreich gestartet

Vietnam wird mit dem neuen Winterflugplan fester Teil des Streckennetzes der Lufthansa Cargo. Nach einer erfolgreichen Testphase über die Sommermonate fliegt der Frachtkranich Ho-Chi-Minh-Stadt (SGN) künftig wöchentlich mit einer Boeing 777F an.


Der Frachter startet künftig jeden Donnerstag ab Frankfurt (FRA) über Mumbai (BOM) nach Ho-Chi-Minh-Stadt und fliegt anschließend nach Hong-Kong (HKG) weiter. Frank Naeve, seit 1. August Vice President Asia-Pacific der Lufthansa Cargo, zeigt sich erfreut über die stabile Nachfrage aus Vietnam: „Wir sind stolz darauf, hervorragende Beziehungen zu unseren Kunden in Vietnam aufgebaut zu haben, die wir nun mit der festen Frachterverbindung weiter pflegen. Mit unserer flexiblen Netzsteuerung können wir der Nachfrage auf beste Weise entsprechen. Wir arbeiten beständig daran, unser Netz im Raum Asien-Pazifik für unsere Kunden noch attraktiver zu gestalten.“


Joint Venture von Lufthansa Cargo und ANA Cargo startet in Belgien

Ab 25. Oktober täglicher Direktflug der ANA von Brüssel nach Tokio

Ab dem Winterflugplan können Kunden in Belgien erstmals ihre Fracht direkt von Brüssel nach Japan senden: Ab dem 25. Oktober bietet All Nippon Airways (ANA) eine tägliche Verbindung mit einer Boeing 787-8 zwischen Brüssel und Tokio-Narita an. Der Dreamliner startet in der belgischen Hauptstadt um 20.50 Uhr und kommt in Narita um 16.10 Uhr am Folgetag an. Der Rückflug startet um 11.15 Uhr in Narita und endet in Brüssel am gleichen Tag um 15.15 Uhr (Alle Angaben sind Ortszeiten).


Damit profitieren auch Kunden in Belgien von der Kooperation zwischen ANA Cargo und Lufthansa Cargo, die ihnen mehr und schnellere Verbindungen, mehr Kapazität, Flexibilität und Zeitersparnis auf Routen zwischen Europa und Japan bietet. Auf den Joint Venture-Strecken stehen Kunden in Deutschland, Frankreich, Österreich, Großbritannien und nun auch in Belgien über 90 wöchentliche Direktflüge sowie ausgewählte Zubringer- und Anschlussflüge zur Verfügung. Ab dem Winterflugplan umfasst das gemeinsame Netz elf Flughäfen. Dazu zählen Frankfurt, München, Düsseldorf, London-Heathrow, Paris-Charles-de-Gaulle, Wien und Brüssel sowie Tokio-Narita, Tokio-Haneda, Nagoya und Osaka. Zudem wird die Fracht an zahlreichen Stationen in Europa und Japan in gemeinsamen Lagern oder durch gemeinsame Dienstleister abgefertigt.


Schnelle Hilfe aus der Luft für Flüchtlinge

Mehr als 15.000 Feldbetten haben das Deutsche Rote Kreuz und Lufthansa Cargo in diesen Tagen aus Nordamerika  nach Deutschland geflogen.

Am 22. September landete der Lufthansa Flug LH419 aus Washington nach 6:50 Stunden Flugzeit  überpünktlich um 07.23 Uhr am Drehkreuz der Airline in Frankfurt. An Bord der Boeing 747-8 befanden sich rund 1.000 Feldbetten. Bereits in den Vortagen waren, verteilt auf insgesamt zwölf Flüge, die restlichen Betten nach Frankfurt befördert worden. Die Frachtairline führte den Transport zum Selbstkostenpreis durch. Das Gesamtvolumen der Ladung umfasste knapp 120 Tonnen, verteilt auf 271 Paletten. Die Betten werden für Flüchtlinge, die in Notunterkünften vom DRK betreut werden, dringend gebraucht und werden sowohl vom Kanadischen als auch vom Amerikanischen Roten Kreuz zur Verfügung gestellt. Akut werden in Deutschland tausende Feldbetten benötigt,  da alle in Europa verfügbaren Betten bereits im Einsatz sind.

„Derzeit betreut das DRK bundesweit mehr als 288 Notunterkünfte für insgesamt rund 82.000 Flüchtlinge. Zusätzlich werden wir die Bundesregierung bei der Bereitstellung von weiteren Unterbringungsplätzen für Flüchtlinge unterstützen. Da sind schnelle Logistiklösungen, wie wir sie nun mit Lufthansa Cargo umsetzen konnten, unverzichtbar“, sagte der DRK-Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes Christian Reuter.

Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo ergänzte: „Wir sind sehr froh, einen kleinen Beitrag zur wertvollen Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes leisten zu können. In Situationen, wie wir sie derzeit erleben, ist schnelle und unkomplizierte Hilfe gefordert. Nur durch den Transport per Flugzeug war es möglich, die mehr als 15.000 Feldbetten innerhalb weniger Tage dorthin zu bringen, wo sie so dringend benötigt werden.“


Lufthansa Cargos Triple Seven „Hallo Germany“ wird zum Filmstar

PilotsEYE.tv zeigt die Herstellung, Abholung und Überstellung der fabrikneuen Boeing 777F

Frankfurt, 15. September 2015
 
Cockpit view Boeing 777FDrei Monate begleitete das Filmteam um Regisseur Thomas Aigner die Geburt von Lufthansa Cargos fünfter Boeing 777 mit der Kennung D-ALFE. Der Film zeigt das Frachtflugzeug aus faszinierenden Perspektiven: von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Überführungsflug von den Boeing-Werften in Seattle zum neuen Heimatflughafen in Frankfurt. Seit dem 9. September ist die DVD mit dem Film und zahlreichen Bonus Features im Handel erhältlich.
 
Claus Richter, Triple Seven Chefpilot bei Lufthansa Cargo, und sein Kollege Manfred Schridde, technischer Pilot der B777 Flotte bei Lufthansa Cargo, sind die (menschlichen) Protagonisten des Films. Die beiden Flugkapitäne erklären die wichtigsten Stationen auf dem Weg zum neuen Flugzeug.
 
„Wir freuen uns, mit Lufthansa Cargo bereits zum zweiten Mal Teil dieser großartigen Produktion zu sein“, sagt Claus Richter. Die D-ALFE war bereits die dritte Triple Seven, die er frisch aus der Fabrik nach Frankfurt geflogen hat. Im Zuge des Zukunftsprogramms „Lufthansa Cargo 2020“ hat der Frachtkranich insgesamt fünf neue Triple Seven bestellt, die in Sachen Ökoeffizienz mit geringeren Lärm- und Treibstoffemissionen punkten und dabei wirtschaftlicher als alle anderen Frachter ihrer Klasse sind. Im November 2013 hatte die erste Boeing 777F ihren Dienst beim Frachtkranich angetreten. 
 
„PilotsEYE.tv. macht die ,Faszination Fliegen‘ für jeden erlebbar“, erläutert Thomas Aigner, Geschäftsführer von AignerMEDIA, das Konzept hinter seiner Filmreihe. Fluggäste, Luftfahrtfans und alle anderen, die sich wünschen, einen Flug im Cockpit endlich einmal selbst mitzuerleben, kommen dabei auf ihre Kosten. So nah wie nie zu vor.
 

 

Preis und Verfügbarkeit DVD und Blu-ray 
PilotsEYE.tv No. 16 „SEATTLE – A Plane’s birth – Coming to Earth” ist als DVD und Blu-ray für 29,90 Euro erhältlich. Direkt über http://pilotseye.tv, Amazon.de und Amazon.uk, in Flughafen-Shops in Düsseldorf, Hamburg, Berlin und München sowie im Aviation- und Buchfachhandel. 
DVD: EAN 4260139480265 • ISBN 978-3-943781-26-7 • ASIN B00ZSVDTN6
BD: EAN 4260139480364 • ISBN 978-3-943781-36-6 • ASIN B00ZSVDTP4
UNTERTITEL:  ENGLISCH •  DEUTSCH •  FRANZÖSISCH•  SPANISCH
 
Pressebilder erhalten Sie auf Anfrage unter presse@pilotseye.tv


Neue Preisstruktur bei Lufthansa Cargo und Swiss WorldCargo

Frachtairlines führen neue „Airfreight Surcharge“ zum Winterflugplan ein

Lufthansa Cargo und Swiss WorldCargo passen ihre Preisstruktur zum Wechsel auf den Winterflugplan (25. Oktober) an. Ab diesem Zeitpunkt werden beide Airlines nur noch zwei Preis- Komponenten erheben: eine Nettorate sowie eine angepasste „Airfreight Surcharge“. Damit entfallen die bislang unterschiedlichen Zuschläge für Treibstoff und Sicherheit. Die neue Airfreight Surcharge wird dabei deutlich niedriger ausfallen als die Summe der derzeit erhobenen Zuschläge. Die Nettoraten werden entsprechend angepasst, sodass aus der Umstellung der Preisstruktur keine Veränderung der Gesamtraten erfolgt.


„Die neue Preisstruktur wird einfacher und macht uns angesichts der veränderten Marktgegebenheiten zukunftsfähig“, betonte Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Lufthansa Cargo. „Wir haben unseren Kunden zugehört. Die Nettorate wird deutlich aufgewertet und durch die niedrigere Airfreight Surcharge reduzieren wir Sonderprozesse wie etwa Negativraten deutlich. Das macht uns unkomplizierter und schneller.“
 

Oliver Evans, Chief Cargo Officer von SWISS ergänzte: „Die neue Airfreight Surcharge reflektiert die Volatilität externer und nicht beeinflussbarer Kostenfaktoren wie Treibstoff, Währung oder Flughafengebühren. Die Airfreight Surcharge wird angepasst, wenn sich diese Kostenkomponenten spürbar ändern. So werden notwendige Preisanpassungen transparent dargestellt. Bei einer All-In-Rate, deren Einführung beide Airlines umfassend geprüft haben, wäre dies nicht der Fall gewesen, ein solches System wäre zudem deutlich weniger transparent.“ Um dem Kundenwunsch nach Preisstabilität bei Langfristverträgen entgegen zu kommen, wird es künftig die Möglichkeit geben, den Gesamtpreis über die Laufzeit bestimmter Verträge gegen eine Absicherungsgebühr festzuschreiben.
 

Die angepasste Struktur gilt ab dem 25. Oktober in den meisten Märkten weltweit. Lediglich in Ländern, die einer staatlichen Regulierung unterliegen (z.B. Japan oder Hongkong) wird die derzeitige Surcharge-Struktur aus rechtlichen Gründen beibehalten.


20 Jahre fliegende Frische

Das Perishable Center Frankfurt feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Lufthansa Cargo gratuliert.

Ob Spargel aus Peru, Fleisch aus Argentinien oder Blumen aus Kenia: Auf 9.000 Quadratmetern Fläche werden im europaweit größte Zentrum für temperaturgeführte Logistik seit zwei Jahrzehnten täglich bis zu 700 Tonnen Frischwaren abgefertigt. Für die perfekte Lagerung der verderblichen Ware stehen insgesamt 20 Temperaturbereiche zur Verfügung, die sich von -24 Grad Celsius bis +24 Grad Celsius regulieren lassen. Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen Sorge dafür, dass die sensible Fracht auf schnellstem Weg direkt vom Flieger in die Hallen gelangt und von dort ihre Weiterreise nach ganz Europa antritt. 96 Prozent der Ware verlassen das PCF noch am selben Tag wieder.

Mit dem Perishable Center steht Lufthansa Cargo damit ein idealer Partner zur Seite, um hochwertige Frischprodukte in kürzester Zeit zu ihren Kunden zu bringen. Als einzige Airline ist der Frachtkranich mit einem eigenen Competence Team im PCF vertreten, das den Verladeprozess koordiniert und sich für maximale Qualität der Waren einsetzt. „Seit 2012 besteht diese intensivierte Zusammenarbeit“, blickt Oliver Blum, Head of Operations Fresh/td, zurück.

Zahlreiche Projekte konnten in Vergangenheit gemeinschaftlich realisiert werden. Zuletzt die Einführung des Vakuumskühlers, der Blumen auf effektive Weise schnell abkühlt und länger haltbar macht. Bestmögliche Qualität ist das Ziel, das man verfolgt. Und auch der Wunsch, den Standort Frankfurt zu stärken und voranzubringen ist einer der Vorsätze, den man in Zusammenarbeit angehen möchte. „Ich freue mich auf die kommenden Jahre und wünsche dem Perishable Center eine weiterhin erfolgreiche Zukunft“, sagt Oliver Blum und ergänzt: „mit Lufthansa Cargo an der Seite.“


Frachtmengen bei Lufthansa Cargo stabil

Airline setzt in anspruchsvollem Marktumfeld auf flexible Angebotssteuerung

Lufthansa Cargo hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 811.000 Tonnen Fracht- und Postsendungen befördert. Dies ist ein Zuwachs von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit bewährt sich die führende europäische Frachtairline in einem herausfordernden Marktumfeld. Die Auslastung der Frachträume erreichte 67,6 Prozent, ein Rückgang um 2,5 Prozentpunkte. Deutliche Frachtzuwächse um vier Prozent erzielte Lufthansa Cargo auf den Amerika- und Afrika-Strecken, in Europa und Asien sank der Verkauf dagegen leicht.

„Nach einem außergewöhnlich guten Start in das Jahr 2015 haben wir im zweiten Quartal er-neut die herausfordernde Marktlage gespürt. Wir beobachten den Markt sehr aufmerksam und reagieren mit unserem Streckenangebot flexibel und zügig auf Nachfrageänderungen. So können wir den Wünschen unserer Kunden gerecht werden und gleichzeitig die Profitabilität der einzelnen Verbindungen sicherstellen“, so der Vorsitzende des Vorstandes, Peter Gerber. Unter anderem hat Lufthansa Cargo die brasilianische Stadt Natal in ihr Netz integriert und bietet im Sommer einen zusätzlichen Service von und nach Vietnam an.

Das wirtschaftliche Ergebnis für die ersten sechs Monate des Jahres wird am 31. Juli bekannt gegeben.


Neue Verantwortlichkeiten im Vertrieb von Lufthansa Cargo

Krüger-Lorenzen, Naeve und von Boxberg übernehmen ab 1. August 2015 neue Aufgaben bei Frachtairline

Lufthansa Cargo besetzt in diesem Sommer mehrere Managementpositionen im Vorstandsressort Product & Sales neu. Frank Naeve wird als Vice President die Verantwortung für das Area Management Asia/Pacific übernehmen. Naeve leitet derzeit das Programm eCargo, ein zentraler Bestandteil der Zukunftsstrategie Lufthansa Cargo 2020. In der Vergangenheit hatte er bereits verschiedene Führungspositionen in Asien inne, unter anderem als Geschäftsführer der chinesischen Frachtairline Jade Cargo International.
 
Naeve folgt in seiner Position auf Helge Krüger-Lorenzen, der Vice President Capacity Management bei Lufthansa Cargo wird. Seit 1987 ist der Diplom-Kaufmann im Lufthansa- Konzern tätig und seit September 2010 für die Geschäfte in der Region Asien-Pazifik verantwortlich. Zuvor leitete er das Global Sales Steering. In seiner neuen Aufgabe wird er für die Bereiche „Market & Network Planning“ sowie für das „Revenue Management“ verantwortlich sein. Boris Hueske, der den Bereich Capacity Management derzeit interimistisch leitet, wird bei Lufthansa Cargo die Verantwortung für ein neues Aufgabenfeld übernehmen. Weitere Details dazu werden demnächst bekanntgegeben.
 
Der Bereich „Capacity Management“ wurde im Rahmen einer Neuorganisation des Produkt & Vertriebsressorts in diesem Frühjahr neu geschaffen. Dies gilt auch für den Bereich Global Sales Management, der künftig von Dorothea von Boxberg geleitet wird. Von Boxberg ist seit September 2007 im Lufthansa Konzern und verantwortet derzeit den Bereich Customer Experience bei Lufthansa Passage. Zuvor hat sie dort unter anderem die Strategieabteilung geleitet. In ihrer neuen Funktion wird sie als Vice President für das weltweite Pricing sowie die Vertriebsstrategie und -steuerung der Frachtairline verantwortlich sein.
 
 
 


Lufthansa Cargo erweitert Südamerika-Netzwerk

Frachtairline nimmt erfolgreich neue Verbindung nach Natal auf

Seit dem 7. Juni ist die brasilianische Metropole Natal neues Flugziel im Netz von Lufthansa Cargo. Immer sonntags fliegt der Frachtkranich die „Stadt der Sonne“ an. „Die Destination fügt sich hervorragend in die bereits bestehende Route nach Frankfurt über Viracopos ein“, erläutert Achim Martinka, Vice President The Americas bei Lufthansa Cargo.

Nur wenige Grad südlich des Äquators gelegen, befindet sich Natal an der nordöstlichen Spitze Brasiliens und bietet ideale Bedingungen für den Anbau von Obst. Ob Papaya, Melone, Banane, Mango oder Ananas, das Angebot an Früchten ist dank des tropischen Klimas groß. Importseitig unterstützt Lufthansa Cargo mit dem neuen Frachterservice den wachsenden lokalen Automobilsektor mit benötigten Teilen aus Europa. „Das Angebot für unsere Kunden in Brasilien wird durch die neue Verbindung noch attraktiver“, so Achim Martinka.

Die neue Frachtverbindung mit der Flugnummer LH8259 und einer Ladekapazität von rund 90 Tonnen, verbindet Natal von Süden kommend mit der brasilianischen Stadt Viracopos über Dakar mit Frankfurt.


„Mehr Logistik mit weniger CO2” – Vierte Umweltkonferenz von Lufthansa Cargo in Frankfurt

Auch nach Effizienzrekord will Lufthansa Cargo beim Klimaschutz führend bleiben

Lufthansa Cargo hat am heutigen Mittwoch ihre vierte Umweltkonferenz eröffnet. Rund 150 Logistikexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft beraten im Frankfurter Städel-Museum unter dem Titel „Mehr Logistik mit weniger CO2“ über Umweltstrategien in der Luftfrachtbranche. „Von unserem Ziel, die spezifischen CO2-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent zu senken, haben wir bei Lufthansa Cargo schon heute mehr als die Hälfte erreicht. Moderne Flugzeuge, hohe Auslastung und enge Kooperation mit unseren Kunden machen uns zuversichtlich, dass wir unser Ziel auch ganz erreichen“, so Dr. Karl-Rudolf Rupprecht, Vorstand Operations der Lufthansa Cargo AG.

„Gerade weil wir für den Umwelt- und Klimaschutz bereits viel erreicht haben, wollen wir noch besser werden. Der offene und auch kritische Austausch auf unserer heutigen Konferenz wirkt in unsere gesamte Branche hinein und unterstreicht, dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen“, sagt Bettina Jansen, Leiterin des Umweltmanagements von Lufthansa Cargo.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen alternative Kraftstoffe für den Luftverkehr sowie die Rolle der Kunden und Konsumenten für die klimafreundliche Luftfracht. Impulse geben Dr. Franziska Müller-Langer vom Deutschen Biomasseforschungszentrum, Prof. Dr. Lucia Reisch, renommierte Professorin für internationale Konsumforschung und  politik von der Copenhagen Business School, Dr. Ingo Schoenheit, Geschäftsführender Gesellschafter der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH und Dr. Robert Meisner, Earth Observation Communication Programme Officer der ESA.

Zum Abschluss der Veranstaltung werden die diesjährigen „Cargo Climate Care Awards“ verliehen. Unter dem Motto „Mehr Ideen für weniger Emissionen“ zeichnet die Frachtairline Kunden und Mitarbeiter aus, die sich in besonderem Maße für den Umweltschutz engagieren.


Joint Venture von Lufthansa Cargo und ANA Cargo ab August auch von Europa nach Japan

Kunden profitieren vom erweiterten und schnelleren Netz

Lufthansa Cargo and ANA tailsigns

Mehr und schnellere Verbindungen, mehr Kapazität, Flexibilität und Zeitersparnis – davon profitieren ab dem 3. August auch die europäischen Kunden von Lufthansa Cargo und ANA Cargo. Beide Fluglinien erweitern dann ihr Joint Venture für Frachtsendungen auf Verbindungen von Europa nach Japan. Dadurch steht auch europäischen Kunden das gemeinsame Netz beider Airlines aus über 90 wöchentlichen Direktflügen zwischen Europa und Japan zur Verfügung. Zunächst können Kunden in Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien von der Partnerschaft profitieren. Alle anderen europäischen Länder werden Schritt für Schritt einbezogen. Flüge von Lufthansa Cargo und ANA Cargo verbinden derzeit Frankfurt, München, Düsseldorf, London-Heathrow, Paris-Charles-de-Gaulle und Wien mit Tokio-Narita, Tokio-Haneda, Nagoya und Osaka. 

Lufthansa Cargo und ANA Cargo starteten das erste Fracht-Joint Venture seiner Art im vergangenen Dezember zunächst auf Flügen von Japan nach Europa. Beide Partner bieten ihre Flüge auf den Kooperations-Routen in einem gemeinsamen Netz an. Zudem findet die Abfertigung auf zahlreichen Stationen in Japan und Europa in gemeinsamen Frachtzentren statt. „Unsere Kunden sparen wertvolle Zeit durch viele zusätzliche Direktverbindungen und schnelle Transitzeiten. Die Nachfrage ist seit Beginn der Partnerschaft ungebrochen hoch“, sagt Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Bis Ende April wurden mehr als 800 zusätzliche Sendungen mit einem Gesamtvolumen von rund 940 Tonnen befördert.“

„Die Zusammenarbeit hat sich bereits in den ersten Monaten bewährt“, sagt Akira Okada, CEO von ANA Cargo. „Der Start für Sendungen aus Europa nach Japan ist ein wichtiger Meilenstein, um einem erweiterten Kundenkreis die attraktiven Angebote zu unterbreiten.“


Verbindung nach Aschgabat erfolgreich aufgenommen

Turkmenische Hauptstadt neues Flugziel im Netz von Lufthansa Cargo

Boeing 777F engine close-upLufthansa Cargo zeigt sich sehr zufrieden mit der erfreulichen Entwicklung der neuen Verbindung nach Aschgabat (ASB). Die turkmenische Hauptstadt wurde kürzlich dem Frachtnetzwerk von Lufthansa Cargo hinzugefügt und seit dem 29. März 2015 mit einer Boeing B-777F angeflogen. Die Maschine wird von AeroLogic, einem Joint-Venture von DHL-Express und Lufthansa Cargo, betrieben.

„Diese Direktverbindung zwischen Deutschland und Turkmenistan unterstreicht die engen Geschäftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern. Inzwischen können wir auf einen breit wachsenden Kundenstamm aus allen Bereichen weltweit blicken und freuen uns sehr über diese Entwicklung in den ersten zehn Wochen seit Eröffnung der Strecke. Unsere Frachtkapazitäten werden hauptsächlich für Güter der Pharma-, Öl-, und Gasbranche sowie für Lebensmittel und Tiertransporte genutzt“, so Christian Becker, Regionaldirektor Russland und GUS der Lufthansa Cargo.

Die neue Frachtverbindung mit Flugnummer LH 8082 wurde mit dem Start des Sommerflugplans aufgenommen und verbindet Frankfurt am Main, Aschgabat und Hong Kong mit einer Ladekapazität von über 100 Tonnen.


Lufthansa Cargo ist beste Frachtfluggesellschaft 2014 in Italien

Frachtkranich in Mailand gleich dreifach ausgezeichnet


Lufthansa Cargo ist mit der höchsten Auszeichnung als beste Frachtfluggesellschaft 2014 in Italien vom Verband der italienischen Luftfrachtspediteure (ANAMA) ausgezeichnet worden. Der „Quality Award for Overall Performance“ honoriert das Engagement der Fluggesellschaft rund um die Luftfracht in Italien. In den Kategorien „Innovation“ und „Safety & Security“ holte der Frachtkranich vergangene Woche in Mailand ebenfalls den ersten Platz. In der Kategorie „Customer Service“ erreichte das Team um Thomas Egenolf, Director Italy & Malta bei Lufthansa Cargo, Platz zwei.
ANAMA-Präsidentin Marina Marzani hob die Beweggründe für die Ehrung hervor: „Lufthansa Cargo hat sich die Auszeichnung als beste Frachtairline redlich verdient. Durch die Professionalität ihres Customer Service Teams, ihr Commitment und die Unterstützung der Luftfrachtindustrie Italiens, ihre hohe Kompetenz in allen Belangen der Luftfracht und ihre fantastische Arbeit unter den aktuell schwierigen Marktbedingungen hat uns Lufthansa Cargo besonders überzeugt.“
Für Thomas Egenolf war es ein besonderer Moment, zum ersten Mal überhaupt wurde dieser begehrte Award an Lufthansa Cargo in Italien vergeben: „Wir haben seit Jahren darauf hingearbeitet, die beste Frachtairline im Land zu werden und dieses Mal nehmen wir den Preis tatsächlich mit nach Hause. Wir sind glücklich und stolz, dass unsere Arbeit in dieser Form gewürdigt wird. Wir wollen weiter besser werden und für unsere Kunden der verlässlichste Partner sein.“
Der Verband der italienische Luftfrachtspediteure (ANAMA) vergibt jedes Jahr die „Quality Awards“ an ihre Industriepartner. General Sales Agents, Handling Agenten und Airlines werden im Rahmen einer Gala geehrt. Für die Airlines werden Prämierungen vorgenommen, die den Einsatz der Gesellschaften in verschiedenen Kategorien honorieren. Daneben werden herausragende Persönlichkeiten der Branche geehrt und der begehrte „Quality Award for Overall Performance“ vergeben.



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