Lufthansa Cargo grüßt mit „Jambo Kenya“

Der zweite Boeing 777-Frachter erreicht seinen Heimatflughafen Frankfurt


 

Nur eine Woche nach dem ersten kommerziellen Flug einer Boeing 777F bei Lufthansa Cargo ist auch die zweite fabrikneue „Triple Seven“ mit Kranich-Logo sicher in Frankfurt angekommen. Die Boeing 777F mit der Kennung D-ALFB landete am 27. November um 5:49 Uhr Ortszeit auf dem Heimatflughafen von Lufthansa Cargo. Der Taufname des neuen Flugzeugs, „Jambo Kenya“ („Hallo Kenia“), symbolisiert die Bedeutung Afrikas als einer der wichtigsten Wachstumsmärkte im weltweiten Luftfrachtverkehr. Bereits heute fliegt Lufthansa Cargo vier Ziele innerhalb des aufstrebenden Kontinents an.

Die Begrüßungsformel „Jambo Kenya“ orientiert sich an der siegreichen Leitidee eines offenen Kreativwettbewerbs, den Lufthansa Cargo zur Namensgebung ihrer gesamten Flotte im Vorfeld der 777-Ankunft ausgeschrieben hatte. Unter den mehr als 40.000 potenziellen Flugzeugnamen, die innerhalb von sechs Wochen bei Lufthansa Cargo eingereicht wurden, entschied sich eine Jury unter Beteiligung des Gesamtvorstands für die Leitidee „Say hello around the world“: Ent-sprechend werden alle Frachter der Lufthansa Cargo Flotte – ob Boeing 777F oder MD-11F – fortan auf Begrüßungsformeln in mehr als 20 landestypischen Sprachen getauft. 
 
Die Begrüßung „Jambo Kenya“ steht auch für die besondere Verbundenheit des Luftfracht-Carriers zu Nairobi. Lufthansa Cargo fliegt nicht nur viermal wöchentlich in Kenias Hauptstadt, sondern ist auch sozial dort tief verwurzelt. Das im Jahr 2004 von MD-11-Flottenchef Fokko Do-yen gegründete Hilfsprojekt Cargo Human Care e.V. unterstützt seit Jahren Waisenkinder in Nairobi und leistet in Zusammenarbeit mit Ärzten aus ganz Deutschland Tag für Tag medizini-sche Hilfe.

Die zweite Boeing 777F wird am 6. Dezember zum ersten kommerziellen Flug nach Chicago starten. Mit der Investition in fünf fabrikneue Boeing „Triple Seven“ im Rahmen des Zukunftspro-gramms „Lufthansa Cargo 2020“ setzt die Frachtairline nicht nur auf Modernisierung, sondern auch auf Wachstum: Jeder dieser Frachter kann bis zu 103 Tonnen Ladung aufnehmen und dabei nonstop über mehr als 9.000 km transportieren.




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