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Kranich fliegt Cranach.

Stiftung Schloss Friedenstein Gotha sendet 23 Werke Cranachs nach Moskau.

Neun Gemälde und 14 Grafiken von Lucas Cranach dem Älteren (1472 – 1553), einem der wichtigsten Renaissancekünstler Deutschlands, flog Lufthansa Cargo am vergangenen Mittwoch nach Moskau. Mit der Flugnummer LH8384 brachte eine MD-11F die besondere Fracht zu ihrem Bestimmungsort, wo ab dem 3. März erstmalig eine monographische Ausstellung zum Werk des Renaissance-Künstlers im Staatlichen Museum für Bildende Künste A.S. Puschkin stattfindet.

Möglich macht dies die Kooperation mit der Stiftung Schloss Friedenstein in Gotha, die insgesamt 26 Exponate für die etwa 50 Werke umfassende Ausstellung bereitstellt. Eine besondere Bedeutung der Ausstellung „Cranachs Familie zwischen Renaissance und Manierismus“ liegt auch auf der Zusammenführung des ursprünglichen Gothaer Cranach-Bestands: Er wird nun das erste Mal seit den 1940er Jahren wieder in seinem Zusammenhang erlebbar sein.

Insgesamt werden 17 Gemälde aus Gothaer Provenienz gezeigt, die 1946 kriegsbedingt nach Russland verlagert wurden. Zusammen mit den Gothaer Leihgaben hat somit etwa die Hälfte der in der Ausstellung gezeigten Gemälde einen Gothaer Ursprung.
Bereits seit mehreren Jahren besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem Puschkin-Museum Moskau und der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, ein Austausch, der nunmehr in regelmäßigen gemeinsamen Projekten gipfelt. Erfahren Sie mehr über das Angebot von Lufthansa Cargo im Bereich Kunst und Kultur auf unserer Internetseite.

Bereits seit mehreren Jahren besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem Puschkin-Museum Moskau und der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, ein Austausch, der nunmehr in regelmäßigen gemeinsamen Projekten gipfelt. Erfahren Sie mehr über das Angebot von Lufthansa Cargo im Bereich Kunst und Kultur auf unserer Internetseite.

Foto:

Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

planet 3/2016

Möglich macht dies die Kooperation mit der Stiftung Schloss Friedenstein in Gotha, die insgesamt 26 Exponate für die etwa 50 Werke umfassende Ausstellung bereitstellt. Eine besondere Bedeutung der Ausstellung „Cranachs Familie zwischen Renaissance und Manierismus“ liegt auch auf der Zusammenführung des ursprünglichen Gothaer Cranach-Bestands: Er wird nun das erste Mal seit den 1940er Jahren wieder in seinem Zusammenhang erlebbar sein.

Insgesamt werden 17 Gemälde aus Gothaer Provenienz gezeigt, die 1946 kriegsbedingt nach Russland verlagert wurden. Zusammen mit den Gothaer Leihgaben hat somit etwa die Hälfte der in der Ausstellung gezeigten Gemälde einen Gothaer Ursprung.

Bereits seit mehreren Jahren besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem Puschkin-Museum Moskau und der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, ein Austausch, der nunmehr in regelmäßigen gemeinsamen Projekten gipfelt. Erfahren Sie mehr über das Angebot von Lufthansa Cargo im Bereich Kunst und Kultur auf unserer Internetseite.

 

Foto:

Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

planet 3/2016