„Mehr Logistik mit weniger CO2” – Vierte Umweltkonferenz von Lufthansa Cargo in Frankfurt

Auch nach Effizienzrekord will Lufthansa Cargo beim Klimaschutz führend bleiben.

Lufthansa Cargo hat am heutigen Mittwoch ihre vierte Umweltkonferenz eröffnet. Rund 150 Logistikexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft beraten im Frankfurter Städel-Museum unter dem Titel „Mehr Logistik mit weniger CO2“ über Umweltstrategien in der Luftfrachtbranche. „Von unserem Ziel, die spezifischen CO2-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent zu senken, haben wir bei Lufthansa Cargo schon heute mehr als die Hälfte erreicht. Moderne Flugzeuge, hohe Auslastung und enge Kooperation mit unseren Kunden machen uns zuversichtlich, dass wir unser Ziel auch ganz erreichen“, so Dr. Karl-Rudolf Rupprecht, Vorstand Operations der
Lufthansa Cargo AG.

„Gerade weil wir für den Umwelt- und Klimaschutz bereits viel erreicht haben, wollen wir noch besser werden. Der offene und auch kritische Austausch auf unserer heutigen Konferenz wirkt in unsere gesamte Branche hinein und unterstreicht, dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen“, sagt Bettina Jansen, Leiterin des Umweltmanagements von Lufthansa Cargo.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen alternative Kraftstoffe für den Luftverkehr sowie die Rolle der Kunden und Konsumenten für die klimafreundliche Luftfracht. Impulse geben Dr. Franziska Müller-Langer vom Deutschen Biomasseforschungszentrum, Prof. Dr. Lucia Reisch, renommiert Professorin für internationale Konsumforschung und -politik von der Copenhagen Business School, Dr. Ingo Schoenheit, Geschäftsführender Gesellschafter der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH und Dr. Robert Meisner, Earth Observation Communication Programme Officer der ESA.
Zum Abschluss der Veranstaltung werden die diesjährigen „Cargo Climate Care Awards“ verliehen. Unter dem Motto „Mehr Ideen für weniger Emissionen“ zeichnet die Frachtairline Kunden und Mitarbeiter aus, die sich in besonderem Maße für den Umweltschutz engagieren.