Schritt für Schritt für einen guten Zweck

450 Sportbegeisterte gingen am 27. August beim ersten Bürostadtlauf durch Niederrad für das Hilfsprojekt Cargo Human Care e.V. an den Start.

Nach Feierabend die Beine hoch legen? Das kam für die motivierten Läuferinnen und Läufer, die sich am vergangenen Donnerstag nach der Arbeit am Sportplatz Niederrad einfanden, nicht infrage. Gelaufen wurde für einen guten Zweck, denn der komplette Reinerlös der Veranstaltung unter dem Motto „Step by step. Giving children a future.” geht an die Hilfsorganisation „Cargo Human Care e.V.“

Den Startpfiff gab Vorstandsvorsitzender Peter Gerber gemeinsam mit HR1 Moderatorin Marion Kuchenny und Jan Fitschen, mehrfacher Deutscher Meister und Europameister 2006 über 10.000 Meter. Trotz schwüler Temperaturen und Sommerregen war die Stimmung ausgelassen. Nach dem Zieleinlauf zeigten sich die Läuferinnen und Läufer verschwitzt aber begeistert: „Die Strecke war sehr gut zu laufen und  alles super organisiert“, so das Fazit der beiden Cargo Lufthanseaten Clemens Bauer und Anne Geiger. Dem schließt sich auch Dr. Anselm Eggert an: „Daumen hoch für die tolle Aktion. Es hat wirklich Spaß gemacht!“. Und auch die Organisatoren zeigen sich mehr als zufrieden: „450 Läufer, 1.000 Liter Wasser und über 3.700 glückliche Gesichter“, fasst Christopher Biaesch den Abend zusammen und bedankt sich mit einem kenianischen Danke - „Asante Sana“ bei allen Teilnehmern und fleißigen Helfern.

„Christopher Biaesch hat mit einem sehr engagierten fast hundertköpfigen Helferteam einen herausragenden Laufevent auf die Beine gestellt. Mich hat wirklich sehr beeindruckt, mit wieviel Spaß sich Hunderte von Läufern und Helfern für Cargo Human Care ins Zeug legen“, freute sich Fokko Doyen, CHC-Vorsitzender und Flottenchef der MD-11F Frachter bei Lufthansa Cargo, über die rege Teilnahme. Nach dem ersten Kassensturz sind rund 8.000 Euro für Cargo Human Care (CHC) zusammengekommen. CHC unterstützt ein Medical Center und das Mother’s Mercy Home in Nairobi und baut dort derzeit die neue John Kaheni Residence. Dort sollen Jugendliche Heim und Unterstützung auf dem Weg ins Berufsleben finden.

„Jeder kann heute mit dem guten Gefühl nach Hause gehen, nicht nur etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben, sondern auch für Cargo Human Care und die Menschen in Afrika“, sagte Fokko Doyen zum Abschluss der Veranstaltung.